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Rico Loosli 6934 Bioggio
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3.Moses 27 vo 27

 

3.Moses 27 vo 27

27:1 Jehova het wyter zu Moses gseit:

2 "Red mit de Israelite und teile ihne mit: 'Wenn öpper es bsunders Gelübde ableit und Jehova de Schätzwärt für e Person wott opfere,

3 betreit dr Schätzwärt für ne Maa zwüsche 20 und 60 Jahr 50 Schekel Silber nach em Standardschekel vom Heiligtum.

4 Der Schätzwärt für ne Frou isch 30 Schekle.

5 Bi 5- bis 20 Jährige betreit dr Schätzwärt für ne Person männleche Gschlächts 20 Schekel, für e Person wibleche Gschlächts 10 Schikel.

6 Für Junge zwüsche emene Monet u 5 Jahr betreit der Schätzwärt 5 Schekel Silber, für Meitli 3 Schekel Silber.

7 Für Persone im Alter vo 60 Jahr und drüber beträgt der Schätzwärt für Männer 15 Schekle und für Froue 10 Schekle.

8 Isch de Beträffendi jedoch z arm zum de Schätzwärt zahle, söll sich d Person vor de Prieschter stelle, und de Prieschter söll e Wert für sie feschtsetze. Grundlag fürd Bewertig söu si, was dä wo z Gelübde ableit cha ufbringe.

9 Gaht's bi dem Gelübde um es Tier wo als Opfer für Jehova geignet isch, denn söll alles wo Jehova gäh wird heilig werde.

10 Es darf nid ersetzt oder ustuscht wärde – Guets gäge Schlächts oder Schlächts gäge guets. Wird aber doch es Tier gege es anders ustuscht, söll sowohl ds ursprüngliche Tier als o ds ustuuschte heilig wärde.

11 Ischs es unreins Tier wo nid aus Opfer für Jehova darf darbrocht wärde, sölls vor Prieschter gstellt wärde.

12 Der Prieschter soll es dann bewerten – ob es gut oder schlecht ist. Der vom Prieschter feschtgleit Wert soll gelten.

13 We dr Beträffend ds jedoch irgendwenn wott zrüggchoufe, söu är zum Schätzwärt es Föiftli derzue gä.

14 Falls öpper sis Huus heiliget, damits öppis Heiligs für Jehova wird, söll dä Prieschter es bewärte – obs guet oder schlecht isch. Dr Priis söll dem vom Priester feschtgleit Wert entspreche.

15 Wöu dä wo sis Huus heiligt, es zrugchoufe, söu är zum Gäud vom Schätzwärt es Föiftli derzue gä. De ghörts ihm.

16 Falls öpper en Teil vom Fäld woner bsitzt für Jehova heiligt, söll dä Schätzwärt nach dä Saatmängi veraschlagt wärde wo me brucht ums zbesä: Es Họmer Gerestsaat entspricht 50 Schekel Silber.

17 Heiliget är sis Fäud vom Jubeljahr a, gilt dä Schätzwärt.

18 Heiliget är sis Fäud nachem Jubeljahr, söll dr Prieschter für ihn dr Priis när berächne, wie viu Jahr das no bis zum nächschte Jubeljahr si und der Schätzwärt entsprächend reduziere.

19 We dä wo sis Fäud gheiligt het, es aber irgendwenn wott zrüggchoufe, söu er zum Gäud vom Schätzwert es Füfli derzue gä. De ghörts wider ihm.

20 Chouft er ds Fäud aber nid zrügg und wirds a öpper angers verchouft, chas nüme zrugkouft wärde.

21 Wird ds Fäud im Jubeljahr frei, sölls öppis Heiligs für Jehova wärde – es Fäud, wo ihm gweiht isch. Es wird Eigetum de Prieschter.

22 Faus öpper es koufts Fäud wo nid zu sim Erbbsitz ghört, für Jehova heiligt,

23 de söu ihm dr Prieschter dr Betrag vom Schätzwärt bis zum Jubeljahr berchne, und er söu dr Schätzwärt a däm Tag übergäh. Isch öppis Heiligs für Jehova.

24 Im Jubeljahr geit ds Fäud a Verchöifer zrügg, wo ds Land ghört.

25 Der Schätzwert soll immer nach em Standardschekel des Heiligtums feschtgleit werden. Ein Schekel soll 20 Gẹra entspräche.

26 Niemer dörf d Erschtgeburt vo Tier heilige, will d Erschtgeburt ghört Jehova. Ob Stier oder Schof, es ghört scho Jehova.

27 Chauft er es erstgebornigs unreins Tier nach em Schätzwärt los, söll er es Füftel vom Wärt derzue gäh. Wirds nid zruggkauft, sölls nach em Schätzwert verchauft werde.

28 Öppis Gwichts wo öpper Jehova us sim Bsitz bedingigslos weiht, darf nid verchouft oder zrüggkouft wärde. Das gilt für Mönsche, Tier und Landbsitz. Aues Gweihte isch öppis Hochheiligs für Jehova.

29 Usserdem darf kei Verurteilter wo für d Vernichtig abgsonderet worde isch, los gchouft wärde. Är muess unbedingt sterbe.

30 Vo allem, was ds Land füre bringt – öb vom Ertrag vom Fäld oder vo de Frücht vo de Böim – ghört e Zähntel Jehova. Es isch öppis Heiligs für Jehova.

31 Wett öpper irgendwenn öppis vo sim Zähntel zrüggchoufe, söu är e Füftel dervo derzue gä.

32 Jedes Zehntel vum Grossvieh un vum Kleinvieh, des heisst jedes zehnte Tier, des unda däm Hirteschtab düre goht, soll ebis Heiliges fir Jehova wäre.

33 Me darf weder ungersueche obs guet oder schlächt isch, no darfs ustuscht wärde. Versuecht öpper trotzdem, es uusztusche, söll sowohl ds ursprüngliche Tier als o ds ustuuschte chli heiligs werde. Es darf nid zruggkauft werde.'"

34 Das sy d Gebot, wo Jehova Moses ufm Bärg Sịnai für d Israelite gäh het.

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3.Moses 26 vo 27

 

3.Moses 26 vo 27

26:1 Dir döfed euch ke wertlosi Götter mache und euch keis Götzebild und ke heiligi Süle ufstelle. Stellet o ke Schteinfigur i oises Land, um euch drvor zverbüüge. Denn i bi Jehova, aich Gott.

2 Ihr söttet mini Sabbatte hebe u höchi Achtung vor mim Heiligtum ha. I bi Jehova.

3 We der mini Bestimmige witer befolget u mini Gebot hebet u när läbet,

4 werdi öich zur richtige Zyt Regenschauer gä. Das Land wird sin Ertrag abwerfe und d Bäum vom Feld wärde ihri Frucht fürebringe.

5 Euri Dreschzyt wird bis zur Wylese goh und d Wylese bis zur Ussaat. Ihr werde aicha Brot esse, bis ihr satt sit, u i euem Land ir Sicherheit läbe.

6 Ig wird drfür sorge das im Land Friede herrscht, u ihr werdet euch hilege ohni das euch öber Angst macht. I wirde di wilde Tier, wo Schade arichte, usm Land besitige, u ke Schwert wird dür eues Land zieh.

7 Ihr werdet ganz bestimmt euri Gegna verfolge und sie werdet durchs Schwert vor euch falle.

8 5 vo euch werdet 100 verfolge und 100 werdet 10k verfolge. Euri Feinde werdet durch das Schwert vor euch falle.

9 I wirde euch mini Gunst schänke u euch fruchtbar u zahlrich werde lah und i wirde mi bund mit euch ihalte.

10 Während dir no dr alti Ertrag vom Vorjahr ässet, wärded ihr die alti Ernte müesse usschaffe zum für die nöii Ärnte Platz mache.

11 I wirde mini Stiftshütte i euri Mitti stelle u i wirde euch nid zrugwiese.

12 Ich will in äire Mitti si un aicha Gott si un ihr den mi Volk si.

13 I bi Jehova eu Gott wo eu us Ägypte usegfüehrt het damit ihr nüm Sklave vo de Ägypter sind. I ha d stange eure joch zerbroche u euch la ufrächt gah.

14 Wenn ihr aber nid uf mi loset u alli die Gebot nid hebet,

15 we dir mini Bestimmige ablehnet, we ihr mini Rächtsentscheidige verabschütet, sodass ihr nid alli mini Gebot hebet, u we ihr mi Bund brechet,

16i de wird i minersiits folgendes mit euch mache: I wirde zur strof Leid über euch cho loh, Tuberkulose und hohes Fieber wo eui Ouge versege lat und nech geng meh schwächt. Ihr wäre äiri Same umsuscht see, denn äiri Gegna wäre nen ässä.

17 Ich wirde mich gege äich wände und ihr werdet vu eune Feind bsiegt werde. De äich hasse, wäre äich vufihre, un ihr wäre fliehe, obwohl äich nemads vufolgt.

18 Wen ihr trotzdäm nid uf mi losed wirdi Nech für oui Sünde sibemau so hert müesse bestrafe.

19 I wirde eue unbegsame Stolz bräche u eue Himmel wi Iise u üsi Ärde wi Chupfer mache.

20 Dir werdet eui Chraft umsuscht verbruche, denn eues Land wird kein Ertrag abwerfe und d Bäum vom Land werde ke Frucht hervorbringe.

21 Wedr nech wyter gäge mi stellsch u nid uf mi wosch lose, de mues i Nech entsprächend eune Sünde sibemau härter bestrofe.

22 I wirde di wilde Tier vom Fäud zu euch schicke u si wärde euch d Ching rube, äiri Hustier umbringe und äiri Zahl verringere, und äiri Wäg wärde vrloh.

23 Weder nech trotzdäm nid vo mir löh korrigiere u euch witer gäge mi steut,

24 de wird i mi o gäge euch steue, u i säuber wirde Nech sibemau für üsi Sünde bestrofe.

25 Ig wird euch es Racheschwert schicke, wiu dir dr Bund broche hei. Wenn ihr äich in äire Schtädt zruckziehn, will i Krankheite unda äich üsbreche losse, un ihr den nem Feind in d Händ flege.

26 Wenn i eure Vorrat a Brot vernichte, werde zehn Froue euches Brot i nume eim Ofe chönne bache. Sie wäre denn aicha Brot nohch Gwicht ufteile, un ihr den ässä, aba nit satt wäre.

27 We ihr trotzdäm nid uf mi losed u euch witer gäge mi stelled,

28 wird i Nech no meh Widerstand leischte, u i sälbscht wirde Nech sibemau für eui Sünde müesse bestrafe.

29 Dir wärdet ds Fleisch vo eure Söhn u ds Fleisch vo eune Töchter müesse ässe.

30 I wirde euri heilige Höhe zerstöre, eui Roucherständer umhaue und üsi Liiche uf eui Läblöse, widerleche Götze rüere, u i wirde mi agwideret vo Öich abwände.

31 I wirde euri Städt em Schwert usliefere und eui Heiligtümer öde mache. I wirde di agnähme Grüch vo eure Opfer nid schmöcke.

32 Ig säuber wird ds Land öde mache und euchi Feinde wo drin wohne wärde drüber entsetzt si.

33 Ig wird euch unger d'Völker zerstreue und hinger euch es Schwert zieh. Euses Land wird öd gmacht und eui Städt werded verwüestet.

34 Zu dr Zyt wird ds Land i au dene Täg, wo's verödet da liegt, sy Sabbat abzahle, während ihr im Land eure Fäind seid. Das Land wird denn rueh, denn es mues sini Sabbat abzahle.

35 Di ganz Zit wo's verödet daliegt wirds ruhe, wils während eure Sabbat wo ihr drinne wohnet, nid grüeht het.

36 Was die Überläbende betrifft wirdi derfür sorge, dass ihres Härz im Land ihrere Feind voll Verzwiiflig isch. Ds Raschle vomene verwähnte Blatt wird se i d Flucht trybe. Si wärde flieh wie öpper wo vor dem Schwert dervo louft und si wärde falle ohni das öpper si verfolgt.

37 Si wärde überenang stolperä aus würdä si vornä Schwärt dervouloufä, obwohl niämer si verfolgt. Ihr wärdet euri Fäind nid chönne stah.

38 Ihr werdet unger de Velka umkumme un des Land eurer Feind wird euch uffrässe.

39 Die vo Öich wo no übrig si, wärde wäge Öiem Vergehe i de Länder eurer Fäind glah, damit si dert elend zgrundi gö. Ja, si wärde wägem Vergehe vo ihrne Vätere elend zgrund gah.

40 De wärde si ihre Vergah sowie ds Vergah u d Untreu vo ihrne Vätere bekenne u zuegä, dass si untreu gsy, wo si sech gäg mi gsteut hei,

41 wäge däm ig mi ou gäge si gstellt und si i ds Land vo ihrem Fäind bracht ha.

Vilicht wird ihre unbschnittene Härz de demüetiger, u de werde si für ihre Vergah zahle.

42 U i wird mi a mi Bund mit Jakob, a mi Bund mit Isaak u o a mi Bund mit Abraham erinnere, u i wirde as Land dänke.

43 Wo si ds Land hei verloh, het's sy Sabbat abzaut u isch gläge, ohni si verödet da. Si hei für ihres Vergehe zahlt, wüu si mini Rächts¬entscheidige ablehnt hei und wüu si mini Bestimmige verabschütet.

44 We si im Land vo ihrere Feind si, wirdi se aber trotz allem nie völlig zruggwiese oder se so verabschiebe, dassi se usrotte, wodurch mi Bund mit ihne würd broche. Denn i bi Jehova, ihr Gott.

45 I wirde mi ihrewäge an Bund mit ihrne Vorfahre erinnere, won i vor de Ouge vo de Völker us Ägypte usegfüehrt ha, um mi aus ire Gott z erwiise. I bi Jehova.

46 Das si d Vorschrifte, d Rächtsentscheidige u d Gsetz, wo Jehova d Israelite dür Moses ufem Bärg Sịnai gäh het.

Rico Loosli 6934 Bioggio
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3.Moses 25 von 27

 

3.Moses 25 von 27

25:1 Jehova het ufm Berg Sịnai witer zu Moses gseit:

2 "Red mit de Israelite und teile ihne mit: 'Wenner schlussendlich i das Land chunnt wo ig eu gib, söll das Land e Sabbat für Jehova halte.

3 Sechs Jahr lang söusch dis Fäud besichtige u din Wigarte beschnide u du söusch der Ertrag vom Land ibringe.

4 Doch im sibte Jahr söu im Land Sabbat sy, es Jahr völlige Rueh, e Sabbat für Jehova. Darfsch ke Same uf dis Fäud säe und dine Wegarte nid beschnide.

5 Du darfsch ds Getreide wo nach dr Ernte vo säuber nachegwachse isch nid ernte. O d Traube a dim unbschnittne Wyschtock darfsch nid isammle. Das Land söll es Jahr lang völligi Rueh ha.

6 Chasch jedoch ässe, was während em Sabbat im Land wachst. Du, di Sklave u dini Sklavin, di Lohnarbeiter u di frömde Asiedler wo bi dir wohned ihr döfed devo ässe

7 o d Hüstier u d Wildtier i euem Land. Aues wo ds Land fürebringt, darf gässe wärde.

8 Zähle siebe Sabbatjahr ab, siebemol siebemol siebä Jahr. D Zyt vo de siebä Sabbatjohr söll sich uf 49 Jahr belaufä.

9 Am zehnte vom siebte Monet duesch när lut ds Horn bliebe. Der Schall vom Horn söu am Sühnetag i dim ganze Land z ghöre si.

10 Heiliget ds 50. Jahr u rüeft für aui Bewohner im Land Freiheit us. Es söll es Jubeljahr für euch werde. Jede vo euch söll zu sim Bsitz zruggkehre u jede söll zu sinere Familie zruggkehre.

11 Das 50. Jahr söll es Jubeljahr für euch werde. Dir döfet ke Samä ussä u das Getreide wo vo sälber nachgwachse isch nid ernte. Ou dörfet dir d Truube a de unbschnittne Wystöck nid isammle.

12 Es isch nämlich es Jubeljahr. Es söll für euch heilig sii. Ihr döfed nume vom Feld weg esse, was das Land hervorbringt.

13 I däm Jubeljahr söll jede vo euch zu sim Bsitz zruggkehre.

14 Wenner euem Mitmensche öppis verchaufed oder abchaufed dörfed ihr eu gegesitig nid usnütze.

15 Bim Chouf söu d Zau vo de Jahr nach em Jubeljahr berücksichtigt wärde und bim Verchouf zeue die no usschtehende Erntejahr.

16 Stöh no viu Jahr uus, cha dr Choufpriis höcher aagsetzt wärde. Sinds wenigi Jahr, sell er niedriger si. Der Verchäufer verchouft nämmlech d Azau vo de usschtehende Ernte.

17 Keine vu äich soll si Mitmensche usnütze. Hän Ehrfurcht vor äirem Gott, denn i bi Jehova, aicha Gott.

18 We dir mini Bestimmige beachtet u euch a mini Rächtentscheidige haltet, wärdeder im Land ir Sicherheit läbe.

19 Das Land wird sin Ertrag abwerfe und ihr werdet euch satt ässe und in Sicherheit drin läbe.

20 Villech fragt Der Nech aber: "Was söue mir im sibte Jahr ässe, we mir nüt dörfe usä u ke Ärnte ibringe?"

21 Ig wird euch im sächste Jahr min Säge schänke u ds Land wird gnue Ertrag für drü Jahr abwerfe.

22 Im achte Jahr werdeder de Same usä u bis zum nünte Jahr vor aute Ernte ässe. Dir werdet vo dr alte Ernte ässe bis di nöi chunnt.

23 Das Land darf nid für immer verchouft wärde, denn das Land ghört mir und dir sit für mi asässigi Fremde und Asiedler.

24 Im ganze Land wo Der bsitzet söll es Rückkaufsrecht uf das Land gwährleistet wärde.

25 Faus di Brüeder verarmt u öppis vo sim Bsitz mues verchoufe, söu e Rückchöifer wo nöch mit ihm verwandt isch chöme u ds Verchoufte zruggchoufe.

26 Faus öpper ke Rückchäufer het, aber säubscht wohlhabend wird und d Mittu für de Rückchouf cha ufbringe,

27 söu är der Wärt für d Jahr sit em Verchouf usrächne und em Chäufer d Differänz erschtatte. De cha är zu sym Bsitz zruggchere.

28 Bringt er d Mittel für de Rückchauf aber nid uf, blibt ds Verchoufte bis zum Jubeljahr bim Chäufer. Im Jubeljahr bechunnt ärs de wider u cha zu sim Bsitz zruggchere.

29 Faus öpper es Wohnhuus inere ummuurete Stadt verchouft, het är vom Zytpunkt vom Choufabschluss a bis zum Ablouf vomene Jahr ds Rückchoufsrächt. Sis Rückkaufsrecht bestoht es ganzes Jahr.

30 Wird ds Huus i dr ummuurete Stadt aber nid innerhaub vomne Jahr zrüggchouft, geit's uf Duur i Bsitz vom Chöifer u syne nachfolgende Generatione über. Es söll im Jubeljahr nid a de frühenere Bsitzer zrugg gah.

31 D Hüüser i nid ummuurete Siedlige sind jedoch als Teil vom Umland z betrachte. Ds Rückchoufsrächt derfür söu wyterbeschte und im Jubeljohr söue si a de früechere Bsitzer zrügg ga.

32 Die Levịte sölle für ihri Hüüser innerhalb vo ihrere Städt es unbegrenzts Rückkaufsrecht ha.

33 Chouft es Levịt sys Eigetum nid zrügg, söll ds Huus i syre Stadt, won är verchouft het, im Jubeljahr äbefaus a ihn zrügg. D Hüser in Levịtestädt si nämlech ihre Bsitz unger de Israelite.

34 Usserdäm darf ds Weidelande um ihri Städt ume nid verchouft wärde. Es blibt uf Duur i ihrem Bsitz.

35 Faus di Brüetsch näbe dir verarmt u nümme für sich sorge cha, söusch ne wiene asässige Frömde und e Aasiedler ungerstütze, damit är bi dir am Läbe cha blibe.

36 Verlang ke Zinse vo ihm u bereichere dich nid a ihm. Du söttsch Ehrfurcht vor dim Gott ha u di Brüetsch söll bi dir am Läbe blibe.

37 Leih ihm dis geld nid gege zins, u schloh ke gwünn drus wenn em öppis z ässe gisch.

38 I bi Jehova eu Gott wo eu us Ägypte usegfüehrt het um eu z'Land Kạnaan z'gäh und mich als eu Gott z'erwiise.

39 Faus di brudi wo i dire nöchi läbt verarmt u sech a di muess verchoufe, darfsch ne nid zu sklavenarbeit zwinge.

40 Er söll wiene Lohnarbeiter behandlet werde, wiene Asiedler, u är söll bis zum Jubeljahr i dim Dienst stah.

41 Dann wird er dich verlah, er u sini Ching u zu sinere Familie zrugggah. Är söll zum Bsitz vo sine Vorfahre zruggkehre.

42 Denn si mini Sklave woni us Ägypte usegfüehrt ha. Si dörfe sech nid wie Sklave verchaufe.

43 Darfsch se nid grausam behandle und du söllsch Ehrfurcht vor dim Gott ha.

44 Euri Sklave und Sklavinne sölled us de Völker um eu ume sii. Vo ihne dörfed ihr Sklave und Sklavinne chaufe.

45 O vo de Söhn vo frömde Asiedler wo bi euch wohne chöi ihres Sklave choufe vo ihne u ihrne Familie wo i euchem Land gebore si. Si söue de euri Bsitz wärde.

46 Dir dörft se aus duurhafte Bsitz a Öii Sohn vererbe. Ihr chönd sie als Sklave la schaffe, aber eui Israelitische Brüeder dörfed ihr keinere grausige Behandlig unterwerfe.

47 Falls jedoch di Brüeder näb emene asässige Frömde oder emene Asiedler, wo bi dir läbt u wohlhabig worde isch, verarmt u sich ihm oder e Familiemitglied vom asässige Frömde mues verchaufe,

48 söll ds Rückkaufsrächt für ihn nach em Verchouf witerbeschtah. Eine vo syne Brüeder cha ne zrüggchoufe.

49 O sy Unggle oder dr Sohn vo sym Unggle oder irgend e nöcher Verwandter, öpper us syre Familie, cha ne zrüggchoufe. Falls är säuber wohlhabig worde isch, cha är sech o säuber freikoufe.

50 Är söll mit sim Chäufer d Zyt vo däm Jahr, won är sich verchouft het, bis zum Jubeljahr usrächne, u der Verchoufspris söu sech nach der Zahl vor Jahr richte. Dr Lohn für d Arbeitstäg während dere Zyt wird nach em Satz vomene Lohnarbeiter berächnet.

51 Sind's no vil Jahr bis zum Jubeljahr, söll sys Rückchoufspris vo de verblybende Jahr entsprächä.

52 Sinds nume no wenig Jahr bis zum Jubeljahr, söll er für sech e Berächnig aastelle und dr Rückchoufspris entsprächend de verbliebendi Jahr zahle.

53 Är söu ihm Jahr für Jahr aus Lohnarbeiter diene, u du söusch drfür sorge, dass är nid grausam behandlet wird.

54 Cha er sech jedoch zu dene Bedingige nid freikaufe, söll er im Jubeljahr freigla werde, er und sini Ching.

55 D Israelite sind nämlich mini Sklave. Si si mini Sklave wo ig us Ägypte usegfüehrt ha. I bi Jehova eu Gott.

Rico Loosli 6934 Bioggio
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3.Moses 3 vo 27

 

3.Moses 3 vo 27

3:1 We sy Opfergabe e Gmeinschaftsopfer isch u er e männlechs oder es wiblechs Tier vor Rinderhärde wott opfere söu er es fählerloses Tier vor Jehova bringe.

2 Er söll d Hand uf de Chopf vo sim Opfer legge und es söll am Igang vom Zält vo de Zämekunft gschlachtet werde. Aaron Söhn, d Prieschter, sölled das Bluet a alli Siite vom Altar spränge.

3 Är söll ä Teil vom Gmeinschaftsopfer aus Füüropfer für Jehova darbringe: ds Fett wo d Eigeweid bedeckt, aues Fett um d Iigweid ume

4 und di beide Niere mit em Fett dra wo ir Ländegänd isch. Är söll o ds Fett ar Läber zäme mit de Niere entferne.

5 Aarons Söhn sölled alles uf em Altar i Rauch la ufgah – obe uf em Brandopfer, wo uf em Holz über em Füür ligt. Es isch e Füüropfer mit eme agnehme Gruch für Jehova.

6 Wenn si Gmeinschaftsopfer für Jehova e Opfergab vo dr Chliieviehherde isch, söll er es fehlerloses männlichs oder wyblechs Tier darbringe.

7 Wener e junge Schofbock wott opfere, de söll er ne vor Jehova bringe.

8 Er söll d Hand uf de Chopf vo sim Opfer lege und es söll vorem Zelt vo de Zämekunft gschlachtet werde. Aaron Söhn sölled sis Bluet a alli Siite vom Altar schpränge.

9 Er söll das Fett vom Gmeinschaftopfer Jehova als Füüropfer darbringe. Är söu dr ganz Fettschwanz am Aasatz entferne, ds Fett, wo d Eigweid bedeckt, aues Fett um d Iigweid ume

10 u di beide niere mitem fett dranne wo ir lendegende isch. Är söu o ds Fett ar Läber zäme mit de Niere entferne.

11 Der Prieschter söu alles uf em Altar als Nahrig i Rauch la ufgaa – es Füüropfer für Jehova.

12 Wenn sini Opfergabe e Geiss isch, denn söll er si vor Jehova bringe.

13 Är söll sy Hand uf ihre Chopf lege und si söll vor em Zält vo dr Zämekunft gschlachtet wärde. Dr Aarons Söhn sölled ihres Bluet a alli Siite vom Altar spränge.

14 Der Teil, won er als Füüropfer für Jehova darbringt, isch ds Fett, wo d Eigweid bedeckt, aues Fett um d Iigweid ume

15 u di beide Niere mit em Fett dra, wo ir Ländegänd isch. Är söll o ds Fett ar Läber zäme mit de Niere entferne.

16 Der Prieschter söu alles uf em Altar als Nahrig i Rauch la ufga – es Füüropfer mitenem agnähme Gruch. Alles Fett ghört Jehova.

17 Überaal, wo Der wohnt, gilt für Öii Generatione uf Duur folgende Bestimmig: Ihr söttet überhoupt kes Fett u ke Bluet ässe.