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Rico Loosli 6934 Bioggio
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3.Moses 23 vo 27

 

3.Moses 23 vo 27

23:1 Jehova het wyter zu Moses gseit:

2 "Red mit de Israelite und teile ihne mit: 'Die Jahresziitliche Fäscht Jehovas wo ihr usrüefe sött si heiligi Versammlige. Das si mini Fescht:

3 Sächs Täg darf gschaffet wärde, aber am sibte Tag isch e Sabbat, e völligige Rueh, e heiligi Versammlig. Dir dörfet keinerlei Arbeit verrichte. Es söll überall wo dir wohnet, e Sabbat für Jehova si.

4 Das sy di Jahreszytleche Fescht Jehovas, heiligi Versammlige, wo Der zu de feschtgleiti Zyte söu usrüefe:

5 Am 14. Tag vom erste Monet ir Abedämmerig isch ds Passah für Jehova.

6 Am 15. Tag das Monet fangt ds Fäscht vo de ungsäuerte Brot für Jehova ah. Siebe Täg söue er ungsäuerts Brot ässe.

7 Am erste Tag söttsch e heiligi Versammlig abhalte. Dir dörfet kei schweri Arbeit verrichte.

8 Ihr söttet Jehova jedoch siebe Täg lang es Füüropfer darbringe. Am siebste Tag söll e heiligi Versammlig stattfinde. Dir dörfet kei schweri Arbeit verrichte.'"

9 Witer het Jehova zu Moses gseit:

10 "Red mit de Israelite und teile ihne mit: 'Wenn der schliesslich i das Land chunt wo i eu gib, u sini Ernte ibringet, de söttet ihr e Garb vom erschte Ertrag zum Prieschter bringe.

11 Er söll d Garbe vor Jehova hin- und herschwinge demit ihr Anerkennig findet. De Prieschter söll das am Tag nachem Sabbat tue.

12 A däm Tag woner euri Garb ane lönd und hereschwinge, söled ihre Jehova als Brandopfer e fählerlose junge Schafbock opfere wo bis zu eis Jahr alt isch.

13 Derzue chöme aus Getreideopfer zwöi zähntel Ẹpha mit Öl vermischts Feinmehl als Füüropfer für Jehova mit eme agnähme Gruch, usserdem e viertel Hi Wii als Trankopfer.

14 Bis zu däm Tag, wo dir d Opfergabe für eure Gott bringt, dürfet dir vo dr nöie Ernte keis Brot, ke gröschtete Körner und ke früsches Getreide ässe. Die Bestimmig gilt uf Duur für alli euri Generatione, wo Der o wohnet.

15 Ab em Tag nach em Sabbat, also däm Tag woner d Garb fürs Schwingopfer bringed, söllet Der sibte Sabbat zelle. Es sölle volli Wuche si.

16 Ihr sött 50 Täg abzäue – bis zum Tag nach em sibte Sabbat – u när söu ihr Jehova wider es Getreideopfer darbringe.

17 Bringt vo dihei zwöi Brot aus Schwingopfer. Si söue us zwöi zähntele Ẹpha Feinmehl bestah und mit Suurteig bache si. Es si di erschte riife Fäudfrücht für Jehova.

18 Zäme mit de Brot bringed ihr siebe fehlerlosi männlichi Lämmer da, jedes es Jahr alt, usserdem e junge Stier und zwöi Schafböck. Si söue e Brandopfer für Jehova sy mit em entsprechende Getreideopfer und de Trankopfer, e Füüropfer mit em ne agnähme Gruch für Jehova.

19 Ou söu dir e junge Geissbock aus Sündopfer opfere u zwöi ijährigi männlechi Lämmer aus Gmeinschaftsopfer.

20 Der Prieschter söu se mit de Brot us de erschte riife Fäudfrücht aus Schwingopfer vor Jehova hin und herschwinge, zäme mit de beide männleche Lämmer. Si söue aus öppis für Jehova Heiligs em Prieschter ghöre.

21 Lönd a däm Tag dä Ufruef ergah, dass für euch e heiligi Versammlig stattfindet. Dirfet kei schweri Arbeit verrichte. Die Bestimmig gilt uf Duur für alli euri Generatione, wo Der o wohnet.

22 We dir d Ärnte vo öiem Land ibringet, söttet ihr eues Fäud nid ganz bis zum Rand abnenne, und dir söttet d Rescht vo eurer Ärnte nid isammle. Löh si füre Armea und de aasässige Frömde zrügg. I bi Jehova, eure Gott.'"

23 Witer het Jehova zu Moses gseit:

24 "Teili der Israelite mit: 'Am erschte vom siebte Monet sollt ihr völlig Rueh einhalte. Es isch e Gedänktag, wo mit Trompeteschall aakündet werde söu, e heiligi Versammlig.

25 Ihr dörfed kei schweri Arbet verrichte und ihr söllet Jehova es Füüropfer darbringe.'"

26 Jehova het wyter zu Moses gseit:

27 "Am zehnte dieses siebten Monat ist dann der Sühnetag. Ihr söttet e heiligi Versammlig abhalte, euch i Betrübnis büüge und Jehova es Füüropfer darbringe.

28 An däm Dag dürft ihr keinerlei Arbet verrichte, denn`s isch ä Sühnetag, an däm vor Jehova, airem Gott, fir äich Sühn gleischtet wird.

29 Wär sech a däm Tag nid i Betrübnis beugt, söu us sim Volk entfernt wärde.

30 Ig wird jede im Volk vernichte wo a däm Tag irgend e Arbeit duet.

31 Dir dörfed keinerlei Arbeit verrichte. Die Bestimmig gilt uf Duur für alli eui Generatione, wo dir au wohned.

32 Es isch für euch e Sabbat, e Tag völlige Rueh. Dir söttet euch am Nüni vom Monet, am Abe, i Betrübnis büüge. Vo däm Abe bis zum nächschte Abe sött Der eue Sabbat hebe."

33 Witer het Jehova zu Moses gseit:

34 "Teile den Israeliten mit: 'Am 15. Tag dieses siebten Monat fangt ds Laubhüttenfescht aa, wo siebe Täg für Jehova gfiiret wird.

35 Am erste Tag findet e heiligi Versammlig statt. Dir dörft keini schweri Arbeit verrichte.

36 siebe Täg lang söu ihr Jehova es Füüropfer darbringe. Am achte Tag sötted ihr e heiligi Versammlig abhalte und Jehova es Füüropfer darbringe. Es isch e fiiirlichi Versammlig. Dir dörft keini schwäri Arbeit verrichte.

37 Das sy di Jahreszytleche Fescht Jehovas wo ihres heilige Versammlige sölle usrüefe um Jehova es Füüropfer darzbringe, und zwar ds Brandopfer wo derzue ghörige Getreideopfer und d Trankopfer wies für jede Tag erforderlich isch.

38 Diä chömä zu dä Opfer a dä Sabbat Jehovas hinzuä sowie zu äire Gabe, äirä Glüebdeopfer und eurä freiwilligä Gabe, wo ihr Jehova söll gä.

39 Am 15. Tag vom sibte Monet jedoch we dr Ärtrag vom Land iigsammlet heit, söue dir sibe Täg lang ds Fäscht Jehovas fiire. Dr erscht u dr acht Tag söu Täg vöuiger Rueh si.

40 Holet Nech am erschte Tag d'Frücht vo prächtige Böim, Palmwedel u Äst vo dicht belaubte Böim u vo Papple usem Tal. Un freut äich siebä Däg vor Johva, aicha Gott.

41 Dir söttet ds Fäscht für Jehova sibe Täg im Jahr fiire, u zwar im sibte Monet. Di Bestimmig gilt uf Duur für alli eui Generatione.

42 Ihr söttet siebe Täg in Laubhütte wohne. Alli Iheimische in Israel sölled in Laubhütte wohne.

43 So werded künftigi Generatione wüsse, dass ich d Israelite in Laubhütte ha wohne loh, als ich sie us Ägypte usegfüehrt ha. I bi Jehova, eure Gott.

44 Das het Moses zu de Israelite über d Jahresziitliche Fäscht Jehovas gseit.

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3.Moses 22 vo 27

 

3.Moses 22 vo 27

22:1 Jehova het wyter zu Moses gseit:

2 "Säg zu Aron und sine Söhn, dass sie druf sölled achte, wie sie mit de heilige Opfer vo Israelite umgönd. Si söue dür das wo si mir heilige, mi heilige Name nid entweihe. I bi Jehova.

3 Teili ihne mit: 'Für alli Öiri Generatione gilt: Wär vo öiemä Nachkommä i unreinem Zuestand i d Nöchi vo dä heiligä Opfer chunt, wo d Israelitä Jehova heiligä, wo söu us mire Gägäwart entfärnt wärdä. I bi Jehova.

4 Keine vom Aarons Nachkomme, wo Ussatz oder e Usfluss het, darf vo de heilige Opfer esse, bevor er wider dri isch, o niemer wo e angere berüehrt, nachdem sich dä wäg eme Tote verunreinigt het, au ke Maa, wo e Samenerguss het,

5 usserdem niemert, wo irgendwelches unreins Chlingetier oder e Mönsch berüehrt, wo us irgendeme Grund unreinige cha verunreinige.

6 Wär mit so öppis i Berüerig chunnt, söu bis zum Abe unrein si u darf nüt vo de heilige Opfer ässe, sondern söu sech im Wasser bade.

7 Nach Sunneuntergang wird er drii sii. De darf er öppis vo de heilige Opfer esse, denn isch sini Naarig.

8 Er söll au kei Tier ässe wo tot ufgfunde oder vo wilde Tier grisse worde isch, damit er nid unrein wird. I bi Jehova.

9 Si söue ire Verpflichtig mir gegenüber nachecho damit si sech nid müesse versünde und sterbe wöu si heiligs entweiht hei. I bi Jehova wo se heiligt.

10 Kein Unbefugter dörf irgendöppis heiligs ässe. Kein Fremde, wo bimene Priester zu Gast isch, und kein Lohnarbeiter dörf irgendöppis Heiligs esse.

11 Wenn e Prieschter aber mit sim Gäld öpper chouft, darf der Beträffend mit dervo ässe. O i sim Huus geboreni Sklave dörfe vo sire Nahrig ässe.

12 Falls d Tochter vomene Prieschter öpper hürate, wo kein Prieschter isch, dörf si nid vom heilige Biitrag ässe.

13 Wird d Dochter vomene Prieschter jedoch Witwe oder wird se gschide, ohni Nochkomme z ha, u chunt si is Huus vo ihrem Vatter zrügg, darf se wi in ihrem Jugend vo dr Naarig vo ihrem Vater esse. Aber es Unbefugter darf nid drvo ässe.

14 Falls drno öpper usversehe öppis Heiligs isst, söll er em Prieschter die heiligi Gab erstatte und es Füftel vom Wert drzue.

15 D Prieschter söue di heilige Opfer vo Israelite, wo für Jehova biigstüret wärde, nid entweihe,

16 damit die nid bestraft wärde wüu si sech dür z ässe vo ihrne heilige opfer schuldig mache. Denn i bi Jehova wo se heiligt.'"

17 Jehova het wyter zu Moses gseit:

18 "Red mit Aaron und syne Söhn und aune Israelite und teile ihne mit: "Wenn ein Israelit oder ein in Israel asässiger Fremder Jehova ein Brandopfer darbringt, um sein Gelübde z erfülle oder als freiwillige Gabe,

19 de söu är es fählerloses männlechs Tier vor Rinderherde, vo de junge Schaf oder de Geiss bringe, damit är Anerkennig findet.

20 Ihr dörft nüt opfere, was e Fähler het, denn es wird euch ke Anerkennig ibringe.

21 Falls öpper Jehova e Gmeinschaftsopfer darbringt zum es Gelübde erfülle oder als freiwilligi Gab, denn sölls es fehlerloses Tier vo de Rinderherde oder de Chliibiehherde sii damit er Annerkennig findet. Es darf überhoupt ke Fähler ha.

22 Kes Opfertier darf blind sii oder e Chnochebruch, e Iischnitt, e Warzi, wo Chratze oder d Ringelflechte hei. So Tier darfsch nid zu Jehova bringe oder si Jehova ufem Altar opfere.

23 E Stier oder es Schof mit eim z'churze oder z'lange Körperglied chasch als freiwilligs Opfer opfere, aber als Gelübdeopfer wirds nid agnoh werde.

24 Es Tier mit beschädigte, zerquetschte, usgrisse oder abgschnittene Hode dörfed ihr Jehova nid darbringe. So öppis söll i euem Land nid gopferet werde.

25 Settigi Tier dürftet ihr o nid us dr Hand vomene Usländer aus Brot eues Gottes darbringe, denn sie si fehlerhaft und hei e Makle. Si wärde nid agno wärde.

26 Jehova het wyter zu Moses gseit:

27 "Wenn e Stier oder e junge Schafbock oder e Geiss gebore wärde, de söue sibe Täg bi ihre Mueter blibe. Ab em achte Tag werde si als Opfer agno – als Füüropfer für Jehova.

28 E Stier oder es Schof dörfeder nid am gliche Tag schlachte wi si Jungs.

29 Wenn ihr Jehova e Dankopfer darbringt, söllet ihrs opfere zum anerkennig z finde.

30 Es söll am gliche Tag gesse werde. Dir dörft nüt bis zum Morge übrig lah. I bi Jehova.

31 Dir söttet mini Gebot hebe u när handle. I bi Jehova.

32 Entweit min heilige Name nid. Me söll mi under Israelite heilige. I bi Jehova wo eu heiligt,

33 wo euch us Ägypte usefüehrt um mich für euch als Gott z erwiise. I bi Jehova."

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3.Moses 21 vo 27

 

3.Moses 21 vo 27

21:1 Jehova het wyter zu Moses gseit: "Red mit den Priester, der Söhn Aarons, und teile ihne mit: 'Kein Prieschter darf sich wäge nem Tote i sim Volk verunreinige,

2 ussert es handlet sech um ne nache Bluetsverwandte – sy Mueter, sy Vater, sy Sohn, sy Tochter oder sy Brüeder.

3 Wäg siire Schwöschter darf er sech verunreinige, we si e Jungfrau isch, wo bi ihm läbt u no nid ghürate het.

4 Er darf sech nid wäge ere Frou verunreinige und entweihe, wo mitemene Maa us sim Volk verhürotet isch.

5 D Priester söue sech dr Chopf nid chau schere, dr Bart a de Site nid abschere und sech ke Iischnitte am Körper mache.

6 Sie solle fir ihre Gott heilig si un de Name vu ihrem Gott nit entweihe, denn sie bringe d Fiiropfa Jehovas dar, des Brot vu ihrem Gott. Sie solle heilig si.

7 Si dörfe keini Prostituierti hürote, ke Frou, wo verunreinigt worde isch, u ke Gschideni, denn dr Prieschter isch für si Gott heilig.

8 Dü sollsch nen heilige, wel er's isch, der des Brot vu dinem Gottes darbringt. Er soll fir di heilig si, denn i, Jehova, der äich heiligt, bi heilig.

9 Falls sech d Tochter vomene Prieschter dür d Prostitution entwicklet, entweiht si ihre Vater. Si söu verbrönnt wärde.

10 Dr Hohe Prieschter unger sinene Brüedere, uf däm si Kopf des Salböl üsgosse wird un der igsetzt wore isch, um d Prieschterkleid z trage, soll sini Hoor nit ungepflegt hänge lo un sini Kleid nit vrriisse.

11 Er söll nid zu irgend eim Tote ane gah. Er darf sech nid mau wäge sim Vater oder sire Mueter verunreinige.

12 Är söll ds Heiligtum nid verlah und ds Heiligtum vo sim Gott nid entweihe, denn uf ihm isch ds Zeiche vo dr Higab, ds Salböl vo sinem Gott. Ich bi Jehova.

13 Er darf sech numä ä Jungfrau zur Frou näh.

14 E Witwe, e Gschiedeni, e Frou wo verunreinigt worde isch oder e Prostituierti darf er nid hürate. Är söll sich e Jungfrau us sim Volk zur Frou näh.

15 Är söll sini Nachkomme unger sim Volk nid entweihe, denn i bi Jehova wo ihn heiligt.'"

16 Witer het Jehova zu Moses gseit:

17 "Sag zu Aaron: 'Kein Maa us dinere Nochkommeschaft i allne Generatione, wo e körperlichi Beiiträchtigung het, darf sech nöcher bringe, um ds Brot vo sim Gottes darzbringe.

18 Falls e Maa e körperlichi Beiträchtigung het, darf er sech nid nööchere: e Blinder, e Lahmer, e Maa mit emene entstellte Gsicht oder ungliich langi Gliedmasse,

19 ä Maa, wo sech dr Fuess oder d Hand broche het,

20 wo e buckel het oder chliiwüchsig isch wo es augelideli, e ekzem wo ringelflächti oder beschädigti hode het.

21 Keine vo de Nachkomme Aaron, vom Prieschter, wo e körperlichi Beiträchtigung het, darf sech nöcher für d Füüropfer Jehovas darzbringe. Da er ä körperlichi Beiiträchtigung het, darf er nid cho, um ds Brot vo sim Gottes darzbringe.

22 Är darf vom Brot sym Gott ässe, vo däm wo hochheilig, u vo däm wo heilig isch.

23 Allerdings darf er nid id Nöchi vom Vorhang cho und sech nid em Altar nöcher, wüu er e körperlechi Beiträchtigung het. Är söll mis Heiligtum nid entweihe, denn i bi Jehova wo se heiligt.

24 Moses het das a Aron u sini Söhn u alli Israelite witer gä.

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3.Moses 20 vo 27

 

3.Moses 20 vo 27

20:1 Jehova het wyter zu Moses gseit:

2 "Teili de Israelite mit: 'Wenn e Israelit oder e Fremde wo in Israel läbt, eine vo syre Nachkomme em Mọlech git, söu är unbedingt mit em Tod bestraft wärde. Ds Volk vom Land söll ne steinige.

3 Ig säuber wirde mi gäg dä Maa wende u ihn us sim Volk entferne, wüu er eine vo sire Nachkomme em Mọlech het gä. Är het mi heilige Ort verunreinigt u mi heilige Name entweiht.

4 Falls ds Volk vom Land d Auge vor dr Tat däm Maa wo si Nachkomme em Mọlech git, bewusst verschlüsset u ihn nid mit em Tod bestraft,

5 wirdi mi ganz bestimmt gäge dä Maa u sini Familie wende. I wird ihn us sim Volk entfernä zämä mit aunä, wo sich mit ihm wi Prostituierti em Mọlech hingägä.

6 I wirde mi ganz bestimmt o gäge de steue wo sech a Geistermedie u Wahrsager wändet u uf die Wiis Prostitution begoht. I wirde ne us sim Volk entferne.

7 Ihr sollt äich heilige un heilig wäre, denn i bi Jehova, aicha Gott.

8 U ihr söttet euch a mini Bestimmige hebe u se usfüehre. I bi Jehova wo euch heiligt.

9 Falls igend öpper si Vater oder sini Mueter verfluecht, söll er unbedingt mit em Tod bestraft werde. Wül är sy Vater oder sini Mueter vrfluecht het, isch är für sy Tod säuber verantwortlech.

10 We öpper mit dr Frou vomene angere Ehebruch begoht, de söu dä Maa wo mit dr Frou sym Mitmönsche Ehebruch begaat, unbedingt mit em Tod bestraft wärde – der Ehebrächer und d Ehebrächerin.

11 E Maa wo bir Frou sim Vater ligt, bringt Schand über si Vater. Si söue beidi unbedingt mit em Tod bestraft wärde. Si si für ihre Tod säuber verantwortlech.

12 Wenn e Maa bi sinere Schwiegertochter ligt, sölleds beidi unbedingt mit em Tod bestraft werde. Si hei öppis Wideratürlichs gmacht. Si si für ihre Tod säuber verantwortlech.an

13 Liegt e Maa bimene Maa, wi me binere Frou ligt, tüe die beide öppis abscheulichs. Si söue unbedingt mit em Tod bestraft wärde. Si si für ihre Tod säuber verantwortlech.

14 We e Maa e Frou u ihri Mueter nimmt isches e Schamlosigkeit. Me söll ihn und d Froue verbrenne, damits sones schamloses Verhalte unger öich nümm git.

15 Het e Maa Gschlächtsverchehr mit eim Tier, söll er unbedingt mit em Tod bestraft wärde. O ds Tier söu tötet wärde.

16 Nöcheret sech e Frou igend emene Tier zom Gschlächtsverchehr met em z ha, söusch d Frou ond s Tier töte. Si söue ombedengt tötet wärde. Si si für ihre Tod säuber verantwortlech.

17 We e Ma mit syre Schwöschter – mit der Tochter vo sym Vatter oder der Tochter vo sym Mueter – sexuelli Beziehige het u är ihri Nacktheit gseht u si, de isch das e Schand. Si müesse vor de Ouge vor Söhn vo ihrem Volk entfernt wärde. Är het Schand über sini Schwöschter bracht. Är söll sich für sis Vergehe verantworte.

18 Wenn e Maa binere Frou ligt, wo ihri Mensstruation het u sexuelli Beziehige mit ihre het, decked er u se d Quelle vo ihrem Bluet uf.u Beidi sölle us ihrem Volk entfernt wärde.

19 Du söusch ke sexuelle Beziehige mit der Schwöster vo dire Mueter oder Vater ha, wöu dür das würdsch Schand über nes Bluetsverwandte bringe. Die Beteiligte söue sech für ihres Vergehe verantworte.

20 E Maa wo bir Frou sim Unggle ligt, bringt Schand über si Unggle. Si söue sech für ihri Sünde verantworte u chinderlos sterbe.

21 Nimmt sech ä Maa d'Frou vo sim Brüeder, isch äs öppis abscheulichs. Är bringt Schand über si Brüetsch. Si söue chinderlos sterbe.

22 Hebet euch a alli mini Bestimmige u alli mini Rächtsentscheidige u füehrt se us, damit Öich das Land, wo ig euch bringe u wohne söu, nid usspöit.

23 Folgt nid de Bestimmige vo de Völker, woni vor euch vertriibe. Si hei das aues gmacht u i verabschiede se.c 24 Deswege hani zu euch gseit: "Ihr werdet ihres Land in Besitz neh. I wirde es euch als Bsitz geh. Es isch es Land wo Milch und Honig flüsset. I bi Jehova, eu Gott, wo eu vo de andere Völker absunderet het."

25 Dir söttet zwüsche reine u unreine Tier ungerscheide, o zwüsche unreine Vögel. Verunreiniget euch nid durch irgend es Tier, e Vogu oder irgendöppis, wo uf dr Ärde kriegt u das i für euch aus unrein usgsunderet ha.

26 Ihr sollt fir mi heilig si, denn i, Jehova, bi heilig, un i sundern äich vu d Velka ab, dass ihr ma ghärt.

27 Manne oder Fraue wo Geistermedie si oder Wahrsager, söue unbedingt mitem Tod bestraft wärde. Si söue gsteinigt wärde. Si si für ihre Tod säuber verantwortlech.