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Rico Loosli 6934 Bioggio
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2.Korinther 8 vo 13

 

2.Korinther 8 vo 13

8:1 Brüedere, mir möchte euch no öppis über die unverdiente Güte Gottes brichte, wo de Versammlige in Mazedọnie erwiese isch.

2 In ere schwäre Prüefig unger Leid hän ihri übergrossi Fröid gloh und ihri tüüfi Armuet ihri usergwöhnlichi Grosszügigkeit überströme.

3 Denn si hei was si hei chönne, ja das chani bezüge sogar meh als si hei chönne.

4 Si hei üs us eigete Aatrib immer wider idringlech drum bätte, sech mit Liebesgabe am Hiufsdienscht für di Heilige derfe beteilige.

5 U si hei nid lediglech gmacht, was mir erhofft hei, sondern si hei sech säuber zersch em Herr und ou üs – entsprächend em Wille Gottes.

6 Drum hei mir Titus ermuetigt, wo ja d Sammlig vo eune Liebesgabe i d Wäg gleitet het, se o abzschliesse.

7 Ihr hän alles im Überfluss: Glaube, Wort, Erkenntnis, alli Ernsthaftigkeit und Liebi vu üs. Drum solle au äiri Liebesgabe ibaschtröme.

8 Ich säg eu das nid als Befähl, sondern um euch d Ernsthaftigkeit vo anderne bewusst z mache und d Ächtheit vo eune Liebi z prüefe.

9 Ihr kennet ja die unverdiente Güte üsem Herrn Jesus Christus: Obwohl er rich gsi isch, isch er für eu arm worde, damit ihr durch sini Armuet rich chönd werde.

10 Und i dere Sach üsseri mini Meinig: Das isch zu öiem Nutze, da dir scho vor emene Jahr nid nume d Aktion i Gang gsetzt heit, sondern o der Wunsch dezue zum Usdruck bracht.

11 Bringt itz o z Änd, was Der agfange hei, u tuet's mit der glyche Bereitschaft wi vorhär – entsprächend eure Möglechkeite.

12 Wenn zersch d Bereitschaft da isch, isch si bsunders ahnämbar we si däm entspricht was öpper het, nid dem wo er nid het.

13 Ig möchts ja nid angeri liecht mache u euch schwär.

14 Viumeh söu dürne Usgliich euere Überfluss itz ihrem Mangel abhoufe, drmit ihre Überfluss o euem Mangel abhilft, so dass es zumene Usgliich chunnt.

15 I de Schrifte steit ja: "Wer vil gha het, het nid z vil gha, u wär wenig gha het.

16 Dank sei Gott, dass er Titus gliich ufrichtigi Sorg um euch is Härz gleit het, wi mer sie hei,

17 denn na het uf d Ermuetigung reagiert, doch reist er i sinem grosse Eifa üs eigene Antrieb zue äich.

18 Mir schicked jedoch dr Brüeder mit ihm, wo i aune Versammlige i Verbindig mit dr guete Botschaft globt wird.

19 Nid nume das, sondern är isch vo de Versammlige o drzue bestimmt worde, üse Reisebegleiter z sy, we mir zur Verherrlichig vom Herr und als Bewis vo üsere Hilfs-bereitschaft die Liebesgab überbringe.

20 So vermeide mir, dass üs irgendöpper i Verbindig mit dr grosszügige Spänd wo mir überbringe öppis cha vorwärfe.

21 Düe mir sorge drfür, dass aues ehrlech ablouft – nid nume vor Jehova, sondern o vor de mönsche.

22 Usserdäm schicke mir mit ihne üse Brüeder, wo mir oft erprobt hei und wo sich i vielem als eifrig erwiese het. Itz isch är no iifriger, wüu är so grossi Vertraue zu öich het.

23 Falls jedoch irgend e Frag über Titus ufchunt: Er isch my Partner und en Mitarbeiter i euem Interesse. U falls es wäge üsne Brüeder Frage git: Si sy Aposchtel vo de Versammlige u verherrliche Chrischtus.

24 Bewiist ne also eui Liebi, u zeigt de Versammlige, werum mir stolz uf euch si.

 

Rico Loosli 6934 Bioggio
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2.Korinther 7 vo 13

 

2.Korinther 7 vo 13

7:1 Da mer also di Vrspreche hei becho, Ihr Liebe, wei mir üs vo jedere Verunreinigung vom Körper u Geischt suufe, indem mer völlig Heiligkeit in Gottesfurcht astrebe.

2 Macht i euem Herze Platz für üs Mir hei niemerem unrecht ta, mir hei niemer vertorbe, mir hei niemer usgnützt.

3 Ig säge das nid zum euch verurteile. Ig ha ja vorhär erwähnt, dass dir i üsem Härz sit – öb mir zämä läbe oder zämä stärbe.

4 Ich cha ganz offe mit eu rede. Ich bi sehr stolz uf eu. Ich fühle mich sehr tröschtet. Trotz allne Schwierigkeite strommi über Fröid.

5 Ja wo mer in Mazedọnie aacho hei, het es für üs ke Erliechterig gä, sondern mir si i jedere Hinsicht witer bedrängt worde – es het usse Kämpf gä, inne Befürchtige.

6 Gott aber, wo d Niedergschlagene tröschtet, het üs d Gägewart vom Titus tröschtet,

7 doch nid nume dür sini Gägewart, sondern o dür dä Trost, woner ouret becho het. Är het üs d Nochricht brocht, dass dir nech mir sehnet, dass ihre töif truurig sit u euch würk um mi sorget. Da hani mi no meh gfreut.

8 Weni Nech also dür mi Brief o truurig gmacht ha, beduure ech das ned. Säubscht wenis zersch beduuret ha (i gseh ja das dr Brief öich truurig gmacht het, we o nume churz)

9 so freu i mi itz – aber nid wiu dir truurig gmacht worde isch, sondern wüu öich di Truu zur Röi veraalasst het. Ihr sin im Sinn Gottes truurig gmacht worde, damit ihr unsamt kei Schade erleidet.

10 Denn Truurigkeit im Sinn Gottes füehrt zur Röi und drmit zur Rettig; drbi isch nüt z beduure. D Truurigkeit vo dr Wält aber füehrt zum Dod.

11 Gseht nume, zu welem grosse Ernsthaftigkeit es bi öich gfüehrt het, dass Ihr im Sinn Gottes truurig gmacht worde sy, ja zu welere Entlastig, welere Empörig, welere Furcht, wele Sehnsucht, welchem Eifer, welere Berechtigung vo Unrächt! Dir hänn Nech i dere Sach i jedere Hinsicht als rein erwiese.

12 Won i Nech ha gschribe, han i's weder für dä, wo s'Unrecht verüebt het, no für dä, wo's zuegfüegt worde isch, sondern damit öie ärnschthafts Bemüehe, uf üs z'ghöre, vor Gott dütlech wird.

13 Drum hei mir üs tröschtet gfühlt. Zu üsem Trost isch jedoch no di gröschti Fröid derzue cho, dass der Titus sech so gfreut het, wel Der alli hei ihm nöii Chraft gä.

14 Wenn i zu ihm gseit ha wi stolz i uf euch bi, mues i mi drfür nid schäme. So wie alles, was mir euch gseit hei, dr Wohrheit entsproche, het sich o das, wo mir Titus stolz verzellt hei, aus wahr erwiese.

15 Au isch sini innige Liebi zue äich noh gresser, wenn na an d Ghorsam vu äich alle dänkt un dra, we na nen mit Angscht un Zittere gregt hän.

16 I freue mi, dass i i  jedere Hinsicht uf euch cha vertraue.

Rico Loosli 6934 Bioggio
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2.Korinther 6 vo 13

 

2.Korinther 6 vo 13

6:1 Als Gottes Mitarbeiter bitte mir eu au idringlich, nid die unverdienti Güte Gottes aznäh und glichzitig ihre Zwäck zverfähle.

2 Denn är seit: "Inere annehmbare Zyt han i di erhört u a eim Tag vo dr Rettig han i dir ghulfe. Gseht! Jetz isch die bsunders anähmbari Zyt. Gseht! Itz isch dr Tag der Rettig.

3 I kei Hisicht gäbe mir irgend e Alass zum Stolper damit üses Dienst nid bemänglet wird,

4 sondern i jedere Hinsicht empfähle mir üs aus Gottes Diener: dür ds Usharre i viune, i schwere Ziite, z Notlage, i Schwierigkeite

5 under Schläg, z Haft, bi Unrueh, bi harte Arbet, i schlaflosi Nächt, bi Mangel a Nahrig.

6 Mir zeige's durch Reinheit, durch Erkenntnis, durch Geduld, durch Güte, durch heilige Geischt, durch unghüchlete Liebi,

7 durch wahri Wort, durch Gottes Kraft, durch d Waffe vu dr Grechtigkeit i dr rechte Hand un in dr Linke,

8 ob in Ehri odr Unhre, ob bi guetem odr schlächtem Bricht. Mir gelte als Betrüger obwohl mir d Wohrheit säge,

9 als unbekannt, obwohl mir anerkannt sind, als sterbend, obwohl mir doch läbed, als bestraft, aber nöd em tod usgliferet,

10 aus truurig, obwou mir üs immer fröie aus arm obwou mir viu rich mache aus besitzlos, obwou mir aues bsitze.

11 Mir hei üses Muul göffnet, um zu euch z rede, ihres Korịnther, u mir hei üses Herz wit göffnet.

12 Üsi Liebi zu euch isch nid begrenzt, aber eui innigi Liebi zu üs isch begrenzt.

13 Drum rede wi mit mine Chind – öffnet doch o ihre im Gägänzug eues Härz wit.

14 Bildet kein ungläubige Gspann mit Ungläubige. Denn we ghöre Grechtigkeit und Gsetzlosigkeit zäme? Oder was het Liecht mit Finsternis z tue?

15 U weli überistimmig gits zwüsche Christus u Bẹlial? Oder was het e Gläubige mit me ungläubige gmeinsam?

16 U wie vertreit sech Gottes Tempel mit Götze? Mir si schliesslech ä Tempel vom ne lebändige Gottes. Gott het jo gsait: "Ich wär bi nene wohne un in ihre Mitti si, un i wär ihr Gott si, un sie wäre mi Volk si.

17 Drum geit us ihrere Mitti use und sondern nech ab', seit Jehova, 'u berüert nüt unreins me, u i wirde euch ufnäh.

18 Ich will aicha Vater si, un ihr wäre mini Bueb un Töchta si, sait Jehova, dr Allmächtig.

 

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2.Korinther 5 vo 13

 

2.Korinther 5 vo 13

5:1 Mir wüsse ja: We üses irdische Huus, das Zelt, niedergrisse wird, wärde mir es Gebäude vo Gott becho, es Huus, wo nid mit Händ gmacht worde isch, es ewigs Huus im Himmel.

2 Denn i däm irdische Huus süfzemer würklech, u mir sehne üs sehr dranne, üses himmlische Huus aazlege.

3 Wemers de alege, stömmer nid nackt da.

4 Ja mir, wo mir i däm Zäut si, sufze u si belastet, wöu mirs nid wei ablege, aber gärn z angere würd alege, drmit ds Stärbliche vom Läbe verschlunge wird.

5 Gott sälbscht het üs grad druf vorbereitet. Är het üs dr Geischt aus Pfand für das gä wo söu cho.

6 Mir si auso immer zueversichtlech u wüsse das mer, solang mer i üsem Körper dehei si, vom Herr fern si,

7 denn mir läbed dur gloube u nid durre luege.

8 Doch mir sy zueversichtlech u würde lieber vom Körper fern u bim Herrn deheim sy.

9 Ob mer also bi ihm dehei oder vo ihm fern sind, mir setzed üs zum Ziil, für ihn ahnämbar zsi.

10 Denn mir müesse aui vor em Richterstuehl vom Chrischtus erschiine, damit jede de entsprechend Lohn bechunnt, je nachdem waser gmacht het während er e Körper gha het ob Guetes oder Böses.

11 Da mir also d Ehrfurcht vorem Herr kenne, überzüge mir ständig d Mensche, doch sind mir Gott bekannt. I hoffe allerdings, dass mir o euchem Gwüsse bekannt si.

12 Mir empfähle üs nid wider säuber bi öich, sondern gäbed euch Alass uf üs stouz zsi. Denn chöit dir dene e Antwort geh wo uf üsserlichkeite stolz si, nid aber uf das wo im Herze isch.

13 Wemmer de Verstand verlore hend, denn isch es für Gott gsi. Simmer aber vernünftig, so isches für eu.

14 Denn d Liebi, wo dr Christus het, tribt uns a. Mir sy nämlig zu däm Schluss cho, dass e Mensch für alli gstorbe isch, also sy alli gstorbe.

15 U är isch für aui gstorbe, damit di Läbe nümme für sich säuber läbe, sondern für dä wo für si gstorbe u uferweckt worde isch.

16 Mir betrachte auso vo itz a niemer meh nach mönschleche Massstäbli. Säubscht wemer Christus früecher nach mönschleche Massstäbe betrachtet hei düemer's doch itz nümme.

17 We daher öpper mit Christus verbunde isch, de ischer e neui Schöpfig. Das Alte isch vergange. Gseht! Öppis neus isch entstande.

18 Alles aba kummt vu Gott, der uns durch Chrischtus mit sich versöhnt un uns dr Dienscht vu dr Versöhnig übertrage het,

19 nämlich dass Gott durch Christus e Wäut mit sich versöhnt het, indem er ihne ihri Verfählige nid aagrechnet het. Und är het üs d Botschaft vor Versöhnig avertraut.

20 Mir sy also Gsandti statt Christus – so als ob Gott durch üs a d Mensche würd appelliere. Mir bitte anstatt Christus: "Lönd euch mit Gott versöhne."

21 Gott het dä, der Sinde nit kennt het, fir uns zue d Sinde gmacht, dass ma durch nen zu Gottes Grechtigkeit wäre.