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Rico Loosli 6934 Bioggio
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2.Korinther 12 vo 13

 

2.Korinther 12 vo 13

12:1 I muess mi rüehme. Es isch zwar nid nützlech, aber i chume itz uf übernatürlechi Visione und Offebarige vom Herr zrede.

2 I kenne e Mönsch wo mit Christus verbunde isch. Är isch vor 14 Johr zum dritte Himmel entrückt worde – ob im Körper oder usserhalb vom Körper, weis i nid, Gott wiises.

3 ja i kennä sonä mönsch wo ob im körper oder trennt vom körper weissi nid gott weisses

4 is Paradies entrückt worde und Wort ghört, wo nid dörfe usgsproche werde und wo en Mensch nid darf säge.

5 Über sone Mönsch wird i stouz rede, aber mi säuber wird i nid rüehme – nume mini Schwachheite.

6 U säubscht weni mi ha wöue rüehre, wäri nid unvernünftig, de würdi d Wahrheit säge. Doch halt i mi drvo zrügg, damit mir niemer me zueschribt als was er a mir gseht oder vo mir ghört,

7 nume wöu i settigi usergwöhnleche offebarige gha ha. Damit i nid überheblich wirde, han i e Dorn i ds Fleisch übercho, e Satanegle, damit er mi immer wider schlaht, so das i nid überheblich wirde.

8 Ig ha dr Herr driimau aagflegt mi drvo z befreie.

9 Doch är het zu mir gseit: "Mini unverdiente Güte söu der gnüge, wüu mini Chraft wird i Schwachheit voukomme gmacht. Drum möcht i am liebschte mit myne Schwachheite prahle, dass d Kraft vum Chrischtus we ä Zelt über mi bliebt.

10 I finge auso Gfaue a Schwachheite, a Beleidigunge, a Notlage, a Verfolgige u Schwirigkeite für Christus. Wüu wen i schwach bi, de hani Chraft.

11 I bi unvernünftig worde. Ihr heit mi drzue zwunge. Eigentlich hätt i vo euch müesse empfohle wärde. I ha öie superfiine Aposte nämlech i absolut nüüt nachegstande, o weni nüt bi.

12 Ja ihr chönd d Merkmal vomene Aposchtel a mir erkenne: all das Usharre, Zeiche u Wunder u di mächtige Tate.

13 Welche Nachteil hender denn gegenüber de andere Versammlige gha usser dasi eu ned zur Last gfalle bi? Verzeht mir das Unrecht.

14 Gseht! Etze bin i zum dritte Mol parat, zue äich z kumme, un i wär äich nit z Lascht falle. Denn`s goht ma nit um äire Bsitz, sundern um äich. Schliesslech söue nid d Ching öppis für ihri Eltere zrüggle, sondern d Eltere für ihri Ching.

15 I minersiits möcht mi sehr gärn für üch verusgäh u mi völlig ufopfere. Wenn ig Nech so viu meh liebe, söui da weniger gliebt wärde?

16 Wi däm o isch, i bi öich nid zur Last gfalle. Trotzdem seit dir i sig "schlau" gsi u hätt euch "mit Lischt" gfange.

17 Ig ha öich doch nid öppe dür irgendöpper woni zu euch gschickt ha usgnützt?

18 Ig ha Titus zuegredet u dr Brüetsch mit ihm gschickt. Titus het euch doch nid öppe irgendwie usgnützt? Hei mir nid dr gliche Geischt zeiget? Simmer nid i s gliiche Spure gange?

19 Hend ihr di ganz Zyt dänkt mir würdet üs vor euch verteidige? Mir schwätze vor Gott als Mensche, wo mit Chrischtus verbunde sin. Aber mir tüe alles zum euch ufbaue, ihr Liebe.

20 Denn i befürchte, dass i Nech bi minere Akunft nid so vorfind, wienis mer wünsche, u i bi nid so wie ier es öich wünscht, sondern dass es stattdesse Striit git, Eifersucht, Wuetusbrüch, Uneinigkeit, üble Nachrede, Gschwätz, stolzi Ufgeblasenheit und Unordnig.

21 Es chönt sy, das mi Gott vor euch demüetigt, wenn i wieder chume, u i über vieli vo dene mues trure, wo früecher gmüet hei, wo aber ihres drüischte Verhalte, ihri Unreinheit und ihri sexuelli Unmoral, wo si tribe hei, nid bereut.

Rico Loosli 6934 Bioggio
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2.Korinther 11 vo 13

 

2.Korinther 11 vo 13

11:1 Ig wünscht dir würdet chli Unvernunft vo mir ertrage. Aber dir ertrage mi ja o.

2 Denn mit einere Iifersucht im Sinn Gottes bin ich eueretwege iversüchtig. I ha nech nämmlech persönlech emene einzige Maa zur Ehe versproche u wott nech aus reini Jungfrau em Chrischtus präsentiere.

3 Ig fürchte jedoch, dass öppe so, wi d Schlange Eva durch ihri Lischt verführt het, eues Denke verdorbe wird u dir d Ufrichtigkeit u Reinheit verliert, die em Christus gebühre.

4 Denn wenn jemads kummt, un ä andere Jesus predigt als dä, de ma predigt hän, odr wenn ihr ä andere Geischt gregt als den, den na gregt hän, odr ä anderi gueti Botschaft als die, de ihr aagno hän, dann vuschtehn ihr nen ohni witeres.

5 I bi dr Meinig, dass i euri superfiine Aposchtel i absolut nüt nachschtah.

6 O weni im Rede ungübt bi, fählts mir nid aa Erkenntnis. Das hei mir euch ja in allem u uf jede Wiis dütlich gmacht.

7 Oder han i ä Sinde begange, wül i Nech chostelos u gärn di gueti Botschaft Gottes verkündet ha u mi säuber erhöht wärde?

8 Anderi Versammlige hani beraubt, indem i mi vo ihne ha la unterstütze um euch z diene.

9 Doch woni bi öich gsi und z Not grietet hani niemerem zur Last gfalle, denn d Brüedere, wo us Mazedọnie si cho, hei mi richlech mit allem nötige versorgt. Ja, i has i jedere Hinsicht vermiede, öich zur Last z gheie, u so söu's o bliibe.

10 So sicher, wien i d Wohrheit vom Christus in mir ha, wird i nit ufhöre, mi deswäge in Achạia z rüehre.

11 Werum? Öppe welli eu nit lieb? Gott weiss, dass i äich liebe.

12 Wasi ize tue wirdi aber witer tue demit die ke grundlag me hei wo i dem wo si wei prahle, so dastah wie mir.

13 Wüu settigi Mönsche sy fauschi Aposchtel, betrügerischi Büezer, wo sech aus Apostel vom Christus usgebe.

14 Das isch kes Wunder, denn dr Satan sälber git sech immer wider als Ängel vom Liecht us.

15 Es isch auso nüt bsungrigs, we sech o sini Diener immer widr aus Diener vor Gerechtigkeit usgebe. Ihres End aber wird ihre Tate entspreche.

16 Ig säge no einisch: Niemer söll mi für unvernünftig halte. Wenner's aber doch tuet, denn akzeptiere mi aus Unvernünftige, damit o i mi chli cha rüehre.

17 Was ig itz säge ig fouge drbi nid em Bispiu vom Herr, sondern rede wi ne Unvernünftige, das sägi mit stolzer Sälbstsicherheit.

18 Da sech viu us rein mönschleche Gründ rüehme, wotti o mi rüme.

19 Dir sit ja so "vernünftig", dass Ihr die Unvernünftige gern ertrage.

20 Ja ihr vuklavt jede, der äich versklavt, der äiri Bsitz an sich risst un vuschlingt, der sich iba äich erhebt un äich ins Gsicht schlat.

21 Ig säge das zu üsere Unhre, da es so chönt usgseh aus wäre mir schwach uftrete. We aber angeri chüen ufträtte – i rede jitz wiene Unvernünftige, de trätti äbefaus chüen uf.

22 Sind sie Hebräer? Ich bi's au. Sind sie Israelite? Ich bi's au. Sind sie nachkomme Abrahams? Ich bi's au.

23 Sind si Diener vo Christus? I antworte wi ne Wahnsinniger: I bi's no vil meh. I ha meh Arbet gleischtet, bi öfter im Gfängnis gsi, bi unzähligi Mau gschlage worde u oft am Tod nöch gsi.

24 Füfmau i vo de Jude 40 Schläg weniger eine becho,

25 drümal bini mit rute gschlage worde, einisch bini gsteinigt worde, drümal erlitte ig Schiffbruch, ä Nacht u ä Tag hani uf offnem Meer vrbrocht.

26 I bi geng uf Reise gsi, mir drohti Gfahr vo Flüss, vo Räuber, vo mim eigete Volk, vo de andere Völker, i bi ir Stadt i Gfahr gsi, ir Wildnis uf em Meer, unger falsche Brüedere.

27 I ha hert gschaffet u mi abgmüehet, het nachts oft nid chönne schlofe, litt Hunger u Durscht, bi hüfig gsi ohni Ässe, i bi dr Chälti usgsetzt gsi u ha nid gnue Chleidig gha.

28 Zu dene üssere Umständ chunnt no, was Tag für Tag für Tag uf mi ischstürmt: d Sorg um alli Versammlige.

29 Wär isch schwach und i bi nid schwach? Wär wird zum Stolperä bracht und i wird nid hässig?

30 Weni mi mues rüehre, de wotti mi wäg der Sache rüme, dür die sech mini Schwachheit zeigt.

31 Der Gott un Vater vum Herrn Jesus, är wo für immer söll priese si, weis das i nit lüge.

32 In Damạskus het dr Statthalter unger König bewacht Arẹtas d Stadt vor Damaszẹner zum mi ergriffe,

33 aber i bi imene Chorb dür es Fänschter ir Stadtmuur abegloh worde u ihm isch entgange.

Rico Loosli 6934 Bioggio
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2.Korinther 10 vo 13

 

2.Korinther 10 vo 13

10:1 Ig, Paulus, möcht bir Milde u Fründlechkeit vom Christus e dringendi Bitte a öich richte – so schwach i o bi, wenn i Nech gägenüberstah, han i doch Muet, wen i abwesend bi.

2 Ig bitte euch: Sorg drfür, dass i während mire Aweseheit bi öich nid muess d Muet ufbringe, strängi Massnahme gäge die z ergriife wo üs so ischätze, aus würde mir üs vo mönschleche Asichte leite la.

3 Denn obwou mir wie angeri Mönsche läbe, füehre mir nid Chrieg wi d Mönsche das tüe.

4 D Waffe vo üsere Chriegfüerig si nämlech nid mönschlech, sondern hinger ihne schteit Gottes Chraft, und me cha dermit starchi Befestigunge umstosse.

5 Mir stosse Überlegige um un alles, was sich gege d Erkenntnis Gottes erhebt, un ma nähmä jede Gedanke gfange, um nen am Chrischtus ghorsam z mache.

6 O simmer parat jede Unghorsam z bestrafe sobald ihr völlig ghorsam sind.

7 Dir lueget uf ds üssere. Wenn öpper für sich überzügt isch, dass er zu Chrischtus ghört, söll er nomol über Folgendes nachedänke: Mir ghöre genauso zu Chrischtus wie er.

8 Denn sälbscht wenn i mi öppis zu sehr rühme, dass dr Herr üs d Befugnis ge het, euch ufzboue, nid öich niderzrisse, müesst i mi derfür nid schäme.

9 I möcht nid dr Iidruck erwecke, aus han i euch dür mini Brief Angst welle mache.

10 Denn mängi säge: "Sini Brief si gwichtig und chraftvoll, aber sy persönlechs Ufträtte isch schwach und sy Wort sy verachtenswärt.

11 Wer das seit söll bedenke, dass mir das wo mir i Abweseheit dür Briefe säge, während üsere Aweseheit ou tüe wärde.

12 Mir wage's allerdings nid üs mit dene z'vergliiche oder uf e Stufe z'stelle, wo sech sälber empfähle. We si sech nume a sich säuber mässe u sech mit sich säuber vergliche, verstöh si nüt.

13 Mir wäre uns jedoch nit üserhalb vu der uns gsetzte Gränze rüehme, sundern innerhalb vu d Gränze vum Gebiet, des Gott uns zueteilt het un des bis zue äich länge soll.

14 Tatsächlech strecke mer üs nid z wit us, so aus würde mer nid bis zu euch ane länge. Mir si ja die Erschte gsy, wo mit dr guete Botschaft übere Chrischtus bis zu eu cho sy.

15 Nei mir rüehme üs nid userhaub vo üs gsetzte Gränze vo de härte Arbeit vo öpper anderem, doch mir hoffe, dass mit öiem wachsende Glaube au das wachst, was mir innerhalb vo üsem Gebiet tah hei. De chöi mer o no meh mache

16i u gueti Botschaft de Länder verkünde wo no witer ligge aus ihr. So rüehme mir üs nid wäg öppis wo scho im Gebiet vo öper angerem gmacht worde isch.

17 "Wer sich aber rüehmet, söll sich wäge Jehova rüehre.

18 Denn nid wär sich sälber empfiehlt isch bewähret, sondern dä wo Jehova empfiehlt.

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2.Korinther 9 vo 13

 

2.Korinther 9 vo 13

9:1 Was nun der Dienst für die Heilige betrifft, brauche ich euch eigentlich nichts zu schreiben,

2 denn i kenne eui bereitschaft. I verzeue dr Mazedọnier mit Stolz, dass Achạia scho sit eim Jahr parat isch und üche Eifer het di meischte vo ihne agspornt.

3 Ig schicke aber d Brüedere, drmit sech üse Stouz uf euch nid aus unbegründet erwiest u damit Ihr würklech parat sit, wi igs vo euch ha gseit.

4 We süsch d Mazedọnier mit mir chöme u feststeue, dass ihre unvorbereitet sy, müesste mir ganz z schweige vo euch – üs schäme, wül mir uf euch vertrout hei.

5 Drum hanis für nötig ghalte, d Brüedere z ermuetige, zu Öich voruszreise u de vo öich versprocheni grosszügigi Spänli im Vorus izammle, damit klar wird, dass ihre nid us Zwang gäh hei, sondern us Grosszügigkeit.

6 Drbi gilt: Wär wenig sätt, wird o wenig ernte, u wär vil sätt, wird o vil ärnte.

7 Jede sölls so mache wiener im Härze beschlosse het, nid widrwillig oder us Zwang, denn Gott liebt dä wo fröhlich git.

8 Usserdem cha Gott öich sini ganzi unverdiente Güte im Überfluss schänke, damit Ihr i jedere Hisicht immer völlig versorgt sit und drüber usse viu heit für jedes guete Wärch.

9 (I de Schrifte steit ja: "Er het wit u breit verteilt, de Arme het er gä. Sini Gerechtigkeit bestoht für immer.

10 Gott etze, der däm Sämann richlich Same git un Brot zum Ässä, wird äich Same ge zum Üssä, un zwar immer me, un na wird äiri Grechtigkeit vugrössere.)

11 Dir wärdet i jedere Hisicht riich gmacht damit ihr uf verschiedenste Wiis grosszügig si chönned, was durch üs dezue füehrt, dass Gott Dank gseit wird.

12 Bi däm Dienst geits nämlech nid nume drum, guet für d Bedürfnis vo de Heilige z sorge, sondern er söu o viu Dankesäusserige gägeüber Gott fürebringe.

13 Sie verherrliche Gott, wel der Hilfsdienscht bewiest, dass ihr äich dr guete Botschaft iba d Chrischtus underordnet, we ihr's öffentlich erklärt hän, un dass ihr bi äichem Bitrag fir sie un alli andere grosszügig sin.

14 Durch ihr Flehe fir äich zeiged sie Liebi zue äich wägä dr überrägende unverdiente Güte Gottes äich gegenüber.

15 Dank sy Gott für sys unbeschrybliche Gschänk!