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Rico Loosli 6934 Bioggio
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Richter 1 vo 21

 

Richter 1 vo 21

RICHTER

1:1 Wo Jọsua gstorbe isch, hei d Israelitena Jehova gfragt: "Wer von uns soll zerst gegen die Kanaanịter in Kampf ziehen?"

2 Jehova antwortet: "Der Stamm Juda. I gibe das Land i sini Hand."

3 Da hei d Manne vom Stamm Juda zu ihrne Brüedere vom Stamm Sịmeon gseit: "Chunnt mit üs i ds Gebiet, wo üs zueteilt worde isch, und kämpft mit üs gäge d Kanaanịter. Denn gömmer mit öich i euem zueteilte Gebiet." Auso isch dr Stamm Sịmeon mitgange.

4 D Juda Männer zoge los und d Jehova het d Kanaanịter und d Perisịter i ihri Hand geh. Si hei in Bẹsek 10'000 Ma bsiegt.

5 In Bẹsek hei si uf Ạdoni-Bẹsek troffe. Si hei dert gäge ihn kämpft u d Kanaanịter u d Perisịter bsiegt.

6 Aus Ạdoni-Bẹsek floh, hei si ne verfolgt. Si hei ne gfasst und hei ihm d'Dume und di grosse Zäihe abschliesse.

7 Da het Ạdoni-Bẹsek: "I ha 70 Könige d Duume und di grosse Ziite abgschlage und si sammle itz ässe unger mim Tisch uf. Gott het mir zrugzahlt, was i tah han". Me het nen denn nach Jerusalem brocht, wo na gschtorbe isch.

8 Üsserdem kämpft d Männa vu Juda gege Jerusalem un eroberte's. Sie umbringe de Iwohner mit däm Schwert un schteckt d Schtadt in Brand.

9 När hei d Männer vo Juda gäge d Kanaanịter i Kampf zoge, wo im Bärgland, im Nẹgeb und ir Schẹphelaj gwohnt hei.

10 Juda grifft d Kanaanịter in Hẹbron aa (Hẹbron hess früecher Kịrjath-Ạrba) gheisse u het Schẹschai, Ạhiman u Tạlmai bsiegt.

11 Vo dert hei si witer marschiert und hei gäge d Iwohner vo Dẹbir kämpft. (Dẹbir het früehner Kịrjath-Sẹpher gheisse.)

12 Da het Kạleb gseit: "Wer Kịrjath-Sẹpher agrifft und iinimmt, bechunt mini Tochter Ạchsa zur Frau."

13 Ọthniël, dä Sohn vom Kạläbs jüngerem Bruder Kẹnas, hät d Stadt eroberet. Also het em Kạleb sini tochter geh Ạchsa zur frau.

14 Uf em Wäg hei drängt Ạchsa ne, ihre Vater um es Stück Land z'bätte. De isch si vo ihrem Esel gstiege.a Kạleb het si gfragt: "Was möchtisch du?"

15 Si het zu ihm gseit: "Bitte gib mir doch aus Zeiche vo dim Sägen es Gschänk. I ha vo dir nume es Stück trochnigs Land z Südena übercho. Deswege hätti gärn no Gụlloth-Mạjim." Da het Kạläb ihres Ober-Gụlloth und Unter-Gụlloth.

16 D Nachkomme vom Moses' Schwiegervater, emene Kenịter, zoge mitem Stamm Juda vor Palmestadt zur Wildnis Juda südlich vo Ạradu hinauf. Si hei sech dert ungerem Volk aagluegt.

17 Dr Stamm Juda het jedoch mit syne Brüedere vom Stamm Sịmeon witer marschiert. Si griffe d Kanaanịter aa, wo in Zẹphath gwohnt händ, und d Stadt räschtlos verstört händ. Drum hends ihre de Name Họrmab.x18 Nochher het Juda d Städt Gạsa, Ạskalon, Ẹkron und di drzueghörige Gebiet.

19 Jehova isch d'Männer vo Juda bi gstande und si hei ds Bergland iigno. D Bewohner vo de Ebeni hei si allerdings nid chönne vertribe wüu si Chriegswage mit Eiseklinge hei gha.

20 Kạläb het Hẹbron becho, so wi dr Moses es versproche het, u vertribe vo dert die drü Söhn Ẹnaks.

21 Die Benjaminịter vertribe d Jebusịter, wo z Jerusalem gwohnt hei, jedoch nid. Drum läbe d Jebusịter bis hüt zäme mit de Benjaminịter in Jerusalem.

22 Inzwüsche sind d Nochkomme Josephs uf Bẹthel ufezoge zums aazgriife, und Jehova isch ne bi gstande.

23 Wo si Bẹthel usspioniert hei (d Stadt het imfau früecher Lus gheisse),

24 hei si e Maa us dr Stadt gseh. Si hei zu ihm gseit "Zeig üs doch, wie me i d'Stadt inechunnt, de verschone mir di."

25 Da zeigt ihne de Maa de Zuegang zur Stadt. Si tötet d Iiwohner mit em Schwert, aber de Maa u sini ganz Familie hei si la gah.

26 Er zoge het im Land vo de Hethịter, het dert e Stadt bout und het si Lus gnennt. So heisst si hüt no.

27 D Manạsse hei Beth-Schẹan gno, Taanachj und die abhängige Ortschafte nid ii. Si vrtribe o nid d Iiwohner vo Dor, Jịbleam, Megịddo u de abhängige Ortschafte. D Kanaanịter si wyter i däm Gebiet wohne.

28 Als Israel stärcher isch worde, het es d Kanaanịter zur Zwangsarbet verpflichtet statt si vollständig z vertriibe.

29 Der Stamm Ẹphraim het die in Gẹser wohnende Kanaanịter nid vertribe. D Kanaanịter lebend mitte unter ihne in Gẹser.

30 Dr Stamm Sẹbulon het d Iiwohner vom Kịtron und Nạhalolo nid vertribe. D Kanaanịter lebt mittlerwile unger ihne und si zur Zwangsarbet verpflichtet worde.

31 Der Stamm Ạscher het d Iwohner vo Ạko, Sịdon,q Ạchlab, Ạchsib, Hẹlba, Ạphiks und Rẹhobt nid.

32 Die Ascherịter leben mittleren Kanaanịter im Land, weil sie nicht vertrieben.

33 Der Stamm Nạphtali het d' Iiwohner vo Bet-Schẹmesch u Beth-Ạnathu nid vertribe, sondern het unger de Kanaanịter im Land gläbt. D Iwohner vo Bet-Schẹmesch und vo Beth-Ạnath hei müesse Zwangsarbet für si leischte.

34 D Amorịter hänn d Danịter ins Bärgland zrugg drängt. Si lige si nid ind Ebenea vordringe.

35 Di Amorịter si im Gebirge Hẹres, in Ạjalon u Schaalbi wohne. Doch wo d Nachkomme Josephs stärcher si worde, hei si d Amorịter zur Zwangsarbeit verpflichtet.

36 Das Gebiet vo dä Amorịter het sech vom Akrạbim-Aufstieg und vo Sẹla a ufwärts erstreckt.

 

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Richter 2 vo 21

 

Richter 2 vo 21

2:1 Jehovas Engel isch denn vo Gịlgal uf Bọchim ufegange und het gseit "Ich ha öich us Ägypte usegfüehrt und i's Land bracht, woni eue Vorfahre mitemne Eid zuegsicheret ha. Usserdäm han i gseit: 'Ich wird mi Bund mit öich niemols bräche.

2 U dir eurersits söttet euch nid mit de Bewohner vo däm Land verbünde. Dir söttet ihri Altäri zerstöre.' Aber ihr heit nid uf mini Stimm ghört. Werum heit der das gmacht?

3 Deswege hani au gseit: 'I wird d Bewohner vom Land nid vor öich vertribe. Si wärde öich zur Fäll wärde und ihri Götter zum Köder.'"

4 Als Jehovas Engel das zu de Israelite gseit het, het sie aagfange lut z brüele.

5 Da hei si dr Ort Bọchim gheisse und hei d Jehova dert Opfer darbrocht.

6 Nochdem Jọsua d Israelite wäggschickt het, isch jede zu sim Erb gangä um ds Land i Bsitz z näh.

7 Das Volk het Jehova witer zur Zyt Jọsuas und zur Zyt vo de Älteschte, wo Jọsua überläbt hei und alli grosse Tate Jehovas für Israel gseh hei.

8 Jehovas Diener Jọsua, dr Sohn Nuns, isch im Alter vo 110 Jahr gstorbe.m

9 Me het ihn uf sim Erbsitz begruebt, z Tịmnath-Hẹres im Bergland vo Ẹphraim, nördlich vom Berg Gaasch.

10 Die ganz Generation isch mit ihrne Vorfahre vereint worde und nachher isch e anderi Generation cho, wo Jehova nid kennt het und nid gwüsst het was er für Israel gmacht het.

11 D Israelite hei gmacht, was in Jehovas Ouge schlecht isch gsi, und hei de Baale dient.

12 So vulosse sie Johva, d Gott ihre Vädare, der sie üs Ägypte üsgfiehrt het. Si hei angeri Götter nooch gloffe, de Götter vo de umliegende Völker, sie hei sech vor ihne verbüte und hei sech d Jehova kränkt.

13 Si hei d Jehova verlüre u bätte Baal u d Aschtọret-Figure a.

14 Do flammte Jehovas Zorn gege Israel uf, un er het's vu Plünderer lo usraube. Är het se i d'Hang vo ihrere Find rings umegäh, so dass si sech nüm hei chönne behaupte.

15 Woher sie au gehn, war d Hand Jehovas gege sie, un Unglück isch iba sie kumme, so we Johova`s gsait het, un we Johova`s ne gschwore het. Sie ware in grosser Not.

16 Da het d Jehova ihne immer wider Richter gäh, wo se us dr Hand vo de Plünderer befreit hei.

17 Doch si hei o nid uf d Richter ghört, sondern hei sech wi Prostituierti angeri Götter häre gä und sech vor ihne verbüitet. Si wiche schnell vo däm Wäg ab, wo ihri Vorfahre gsi si. Si si nid wie ihri Vorfahre gsi, wo dr Gebot Jehovas ghorcht hei.

18 Wenn Jehova ihne e Richter gäh het, isch Jehova am Richter bi gstande und het sie us dr Hand vo ihrere Find gfrättet, solang dr Richter gläbt het. Jehova het nämlich mitleid gha, wenn si gstöhnt hei wüu me se ungerdrückt u misshandlet het.

19 Doch we dr Richter gstorbe isch, hei si wider verwärflecher ghandlet aus iri Vätere. Si hei angeri Götter no gloffe, dient ne u verbüte sech vor ihne. Si hei ihri Praktike gä u ihres sture Verhaute nid uf.

20 Schliesslich flammti Jehovas Zorn gege Israel uf, und er het gseit: "Des Volk het de Bund, wo i mit siine Vorfahre gschlosse ha, broche und nid uf mi ghört.

21 Ig wird kes einzigs vo de Völker wo nach Jọsua Tod no da si gsi, vor ihm vertribe.

22 So wott i prüefe ob Israel uf em Weg Jehovas wird gah, wie's sini Vätere tah händ."

23 Jehova het die Völker also bestah lah. Är het si nid sofort vertribe und het si nid in Jọsuas Hand gä.

 

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Richter 3 vo 21

 

Richter 3 vo 21

3:1 Das sy d Völker, wo Jehova im Land het la blybe um d Israelite, wo ke dr Kriege gege Kạnaan mitgmacht hei, uf d Prob z stelle

2 (so söttet nachfolgendi Generatione vo Israelite, wo so Kriege nonig erläbt hei, Erfahrige sammle):

3 die füf Philịsterfürsten u alli Kanaanịter, d Sidọnier u d Hiwịter, wo im Lịbanongebirge hei gwohnt, vom Berg Baal-Hẹrmon bis uf Lẹbo-Hạmatha.

4 Dur si d Israelite uf d Prob gstellt worde, ob si d Gebot Jehovas würde halte, won er ihre Vätere dur Moses gäh het.

5 D Israelite hei auso unger de Kanaanịter, de Hethịter, de Amorịtere, Perisịtere, Hiwịtere u de Jebusịtere.

6 Si hei sech d Töchter vo dere Vouk zu Froue gno, hei ihri eigeti Töchter mit ihrne Söhn verhürate u hei agfange ihre Götter z diene.

7 So hän d Israelite doe, was in Jehovas Augen schlecht war. Sie vugesse Johva, ihre Gott, un bäte d Baalej un de heilige Pfähler a.

8 Da flammte Jehovas Zorn gege Israel uf u är hets i Hand vo Kụschan-Rischathạjim, em König vo Mesopotạmie. D Israelite dient Kụschan-Rischathạjim acht Jahr lang.

9 Als d Israelite zu Jehova um Hilf gheie, het d Jehova ihne e Rätter geh zum sie befreie:m Ọthniël, dä Sohn vom Kạlebs jüngerem Bruder Kẹnas.

10 Dr Geist Jehovas isch über Ọthniël cho und er isch Richter in Israel worde. Woner id Schlacht zoge het Jehova Kụschan-Rischathạjim, de König vo Mesopotamie i sini Hand, sodass er Kụschan-Rischathạjim besiegt het.

11 Danach het das Land 40 Jahr lang Rueh gha. Dänn isch gstorbe Ọthniël, dä Sohn vo Kẹnas.

12 U wieder fange d Israelite ah z tue was in Jehovas Ouge schlecht isch gsi. Drum het Jehova zue gloh, dass dr Moabịterkönig Ẹglon sie het beseit, denn sie hei gmacht, was in Jehovas Ouge schlecht isch gsi.

13 Usserdem het sech Ẹglon mit de Amonịter und de Amalekịter verbündet. Si hei Israel aagriffe und hei d Palmstadt iignoh.

14 D Israelite dient em Moabịterkönig Ẹglon 18 Jahr lang.

15 Dänn händs zu Jehova um Hilf gheied und Jehova hät ne ä Rätter gäh: Ẹhud, dä Sohn Gẹras, ä Benjaminịter, wo Linkshänder isch gsy. Durch ihn hend d Israelite Tribut a Moabịterkönig gschickt Ẹglon.

16 Ungerdesse het sech gmacht Ẹhud es zwöischnidigs Schwert, wo e Elle lang isch gsy und het's unger sim Gwand a der rächte Hüfti befeschtigt.

17 Denne het er em Moabịterkönig übergäh Ẹglon dr Tribut. Ẹglon isch übrigens e huere dicke Mah gsi.

18 Nachdem Ẹhud dr Tribut abglieferet het, het er d Träger wäggschickt.

19 Er het dergäge bi de Götzebilder i de Nöchi vo Gịlgal umegchährt, isch zu Ẹglon zrugg gangä u het gseit: "O König, i ha e gheimi Botschaft für di." "Ruhe!", befahl der König. Druf si aui sini Diener use gange.

20 Dr König het allei i sim Chüele Dachzimmer ghocket, wo Ẹhud zu ihm isch gsi u het gseit: "Ich ha e Botschaft vo Gott für di." Druf erhob sich Ẹglon vo sim Thron.

21 Da zoge Ẹhud mit sire linke Hand ds Schwert a sire rächte Hüft u isch ihm i Buuch gstosse.

22 Es isch samt em Griff im Fett verschwunde. Ẹhud het's im Buuch la schtecke u dr Darmhaut isch usecho.

23 Ẹhud het när d Türe vom Dachzimmer hinger sich zue gmacht, het se abgsperrt u isch dür d Vorhalle usegange.

24 Nachdem är gangä isch si d Diener zrügg cho u hei gseh, dass d Türe vom Dachzimmer verschlosse si gsi. Da hei si gseit: "Er het sicher müesse usträte und isch ir chüele Innechammere."

25 Si hei so lang gwartet bis ne piinlech isch worde. Won är d Türe vom Dachzimmer immer nonid ufmacht het, hei si der Schlüssu gno und si ufgsperrt. Da hei si ihre Herr tot ufem Bode gseh.

26 Während si no zögeret hei, het chönne Ẹhud entcho. Är isch a de Götzebilderna verbi gloffe u het sicher nach Seịra glanget.

27 Wo är im Bärgland vo Ẹphraim aacho isch, isch är ds Horn bliebe, u d Israelite hei mit ihm ar Spitze usem Bärgland abezoge.

28 Denn het er zu ihne gseit: "Folgt mir, denn Jehova het eui Feind, d Moabịter, i eui Hand gä." Da hends ihm gfolgt und hend d Jordanfurte bsetze, sodass d'Moabịter nid hend chönne fliehe. Sie hend niemer drüber gloh.

29 D Israelite händ damals öppe 10'000 Moabịter, alles starchi, tapfere Männer. Kein einzige entkammt.

30 A dem Tag het sich müesse Mọab Israel unterwerfe und das Land het 80 Jahr lang Ruhea gha.

31 Uf Ẹhud het Schạmgar gfolgt, dr Sohn Ạnaths. Er het 600 Philịschter mit eme Rinderstachel tötet. Au är het Israel rettet.

Rico Loosli 6934 Bioggio
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Richter 4 von 21

 

Richter 4 vo 21

4:1 Wo Ẹhud gstorbe isch, hei d Israelite jedoch wider gmacht, was in Jehovas Ouge schlecht isch gsi.

2 Da het Jehova si id Hand vom Kanaanịterkönigs Jạbin, wo in Hạzor regiert het. Sin Heerführer isch Sịsera gsi. Är het z Hạroscheth-Gọjim gwohnt.

3 D Israelite het zu Jehova um Hilf gschroue, denn Jạbin 900 Kriegswage mit Eiseklinge gha. 20 Johr lang het er d Israelite schwer unterdrückt.

4 Damals het d Prophetin Debọra gredt, d Frau vo Lạppidoth, z Israel Rächt gredt.

5 Sie het gwöhnlich unter dr Palme Debọas zwüsche Rạmah und Bẹthel im Bergland vo Ẹphraim ghocket. D Israelite sind zu ihre gange um Gottes Urteile z erfahre.

6 Si het Bạrak hole, de Sohn Abinọams us Kẹdesch-Nạphtali, u het zue ihm gseit: "Jehova, de Gott Israels, befiehlt der: 'Gah u marschiere zum Berg Tạbor. Nimm 10'000 Maa vo Nạphtali und Sẹbulon mit.

7 Ig wird Sịsera, dr Heerführer Jạbins, mit sine Chriegswage und Truppe zu dir zum Bacha Kịschonl bringe und ihn i d'Hand gä.'"

8 Druf het Bạrak zu ihre gseit: "I gang nume, wed mitchunsch. Aber wennd nid mitchunnsch, gang i nid."

9 Sie antwortet: "Ich chume uf jede Fall mit. Doch dä Feldzug wird dir kei Ruhm bringe, denn Jehova wird Sịsera i d'Hand vonere Frau la gheie." Da het sech Debọrak uf u isch mit Bạrak uf Kẹdesch gange.

10 Bạrak het d Männer vo Sẹbulon und Nạphtalip uf Kẹdesch cho und 10'000 Ma hei ihm gfolgt. Au Debọrak het ne begleitet.

11 Übrigens het sich dr Kenịter Hẹber vo de andere Kenịtere gha, dr Nachkomme Họbab, vom Schwiegervater vo Moses, trennt. Sis Zelt isch ir Nöchi vom grosse Baum z Zaanạnnim bi Kẹdesch gstande.

12 Sịsera isch brichtet worde, dass dr Bạrak, dr Sohn Abinọams, uf e Berg Tạbor isch gange.

13 Sofort het Sịsera aui sini Chriegswage – 900 Wage mit Eisenklinge – sowie aui Truppe wo bi ihm si gsi, vo Hạroscheth-Gọjim zum Bach Kịschon.

14 Debọrak het nun zum Bạrak gseit: "Chum! Hüt isch dr Tag wo Jehova Sịsera i dini Hand gä wird. Geit d Jehova nid vor dir här?" Da het Bạrak mit sine 10'000 Ma vom Berg Tạbor durab zoge.

15 Jehova stürzt dänn Sịsera u si ganzä Heer samt dä Kriegswagä vor Bạraks Schwert i Verwirrig. Schliesslich isch Sịsera vom Wage gstiege u floh z Fuess.

16 Bạrak het d Chriegswage verfolgt u ds Heer bis Hạroscheth-Gọjim u Sịseras ganzes Heer isch dürs Schwert um cho. Ke einzige isch übrig blibe.

17 Sịsera jedoch floh z Fuess zum Zelt Jạels, dr Frau vom Kenịter Hẹber, denn zwüsche Jạbin, em König vo Hạzor, und em Huus Hẹber het Friede gherrscht.

18 Da isch Jạel usem Zält cho, isch Sịsera entgäge gange und het zu ihm gseit: "Chum ie, min Herr, chum do ine. Ha ke Angst." Druf isch är i ihres Zäut u si het ne mitere Decki zueg deckt.

19 Är het zu ihre gseit: "Ich ha Durscht. Gib mer bitte chli Wasser." Auso het si ä Läderbütu mit Miuch ufgöffnet, het ihm z'trinke gä u decket.

20 Är wies si aa: "Stell di a de Zelteigang, u we öpper chunt u fragt, öb ä Maa da isch, säg Nei."

21 Jạel, d Frau vom Hẹber, griff jedoch nach me Zeltpflock und me Hammer. Wo Sịsera vor Erschöpfig tüüf iigschlafe isch, het si zu ihm gschlafe u het der Pflock dür sini Schlafe i Bode gschlage. So isch är gschtorbe.

22 Als Bạrak, wo Sịsera verfolgt het, dert isch dr Jạel ihm entgägecho und het gseit: "Chum, zeig dir de Maa wo du suechsch". Er isch mit ihre ine gangä u het Sịsera dot daliege, mitem Zeltpflock i sine Schöfli.

23 So unterwarf Gott de Kanaanịterkönig Jạbi a däm Tag de Israelite.

24 D Israelite si mit immer härterer Hand gäge Kanaanịterkönig Jạbin vor, bis si ne vernichtet hei.