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Rico Loosli 6934 Bioggio
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Jeremia 52 vo 52

 

Jeremia 52 vo 52

52:1 Zedekịa isch mit 21 Johr König worde und het elf Johr in Jerusalem regiert. Sy Mueter het Hạmutal gheisse u isch d Tochter vo Jeremia us Lịbna gsi.

2 Er het immer wider ta, was in Jehovas Ouge schlecht isch gsy, genauso wie Jọjakim.

3 Was z Jerusalem u Juda isch gsi, isch dranne gläge, dass d Jehova zornig isch gsi – bis er si sech us de Ouge gschafft het. Zedekịa het sich gäge de König vo Babylon ufglehnt.

4 Im 9. Regierigsjahr Zedekịas, am 10. Tag vom 10. Monet, het de König Nebukadnẹzar vo Babylon mit sim ganze Heer gege Jerusalem vor. Si hei ire Lager ufgschlosse und hei rings um d Stadt es Bollwerk boue.

5 Bis zum 11. Jahr vom König Zedekịa isch d Stadt unter Belagerig gstande.

6 Am 9. Tag vom 4. Monet wo e schweri Hungersnot ir Stadt herrscht het u ds Volk vom Land nüt z'ässe het gha,

7 isch d Stadtmuur schliesslech dürebroche worde. Wo d Stadt vo de Chaldạ̈ern umzinglet isch, flöhnd alli Soldate bi Nacht us dr Stadt dur ds Tor zwüsche de Doppelmauer bim Chönigsgarte und hei wiiter Richtig zoge Ạraba.

8 Ds chaldạ̈ische Heer het dr König jedoch verfolgt und dr Zedekịa i dr Wüeschtebeni vo Jẹricho igholt. Alli Soldate an sinere Siite si zerstreut worde.

9 Der König isch gfasst worde, zum König vo Babylon nach Rịbla im Land Hạmath brocht und vo ihm verurteilt.

10 Dr König vo Babylon het Zedekịas Söhn vor dine Ouge abgschlachtet und dert in Rịbla het er o alli füehrende Manne vo Juda abschlachtet.

11 Denne het dr König vo Babylon Zedekịa Bländet, het ihm chupfere Chettä aagleit, het ne uf Babylon bracht u het ne bis zum Tag vo sim Tod gfange.

12 Am 10 . Tag im 5 . Monet – es isch ds 19 . Jahr vom babylonische König Näbukadnẹzar – het Nebusạradan grückt , dr Oberschte vor Wach un Diener vum König vu Babylon z Jerusalem yg .

13 Er brennt des Hus Jehovas, d Palast vum Kenig un alli Häuser Jerusalem. Au het er jedes grosse Hus nider brennt.

14 Ds gsamte Heer vo de Chaldạ̈er, wo bim Oberschte vo de Wach isch gsy, riss d Muure rings um Jerusalem y.

15 Nebusạradan, dr Oberscht vor Wach, het einigi vom eifache Volk verschleppt u di räschtleche Lüt wo ir Stadt übrig si gsi. Är het o d Überläufer mitgno, wo sich uf d Site vom König vo Babylon gschlage hei, sowie di übrig bliebne Handwärksmeischter.

16 Einigi vo de Ärmschte vom Volk vom Land het Nebus looạradan, dr Oberschte vor Wach, jedoch aus Winzer u Zwangsarbeiter zrugg.

17 Di Chaldạ̈er hei d Chupfersäule vom Huus Jehovas, d Wage u ds chupfere Meers im Huus Jehovas i Stück gschlage u ds ganze Chupfer uf Babylon transportiert.

18 Si hei o d Behälter gno, d Schuufle, d Dochtschere, d Schale, d Bächer und aui Gägeständ us Chupfer mitgnoh, wo für e Tempeldienscht bruucht sy.

19 Der Oberschte vor Wach het d Becke gno, d Füürbehälter, d Schale, d Eimer, d Lüüchter, d Becher u d Schale us puurem Gold u Silber mitgnoh.

20 Für di zwöi Säule, ds Meer, wo zwöi chupfere Stier ungerem Meer, d Waage, d König Sạlomo fürs Huus Jehovas gmacht het, isch so viu Chupfer verwändet worde, dass mes nid het chönne wiege.

21 Vo de Süüle isch jedi 18 Ella ufegange u het sich miteme 12 Ella lange Massband umfasse lo. Si si hohl gsi u ihri Wanddicke het 4 Fingerbreit.

22 Ds Kapitäu druf isch us Chupfer u 5 Ellä uebercho.a Ds Netz und d Granatäpfu rings um jedes Kapitau hei us Chupfer bestange. Di beide Süüle si genau gliich gsy, ischschliesslech der Granatäpfel.

23 A de Siite hend sech 96 Granatäpfel gfonde. Insgesamt heds 100 Granatäpfel rings ums Netz gäh.

24 Der Oberschte vor Wach het o der Oberprieschter Serạja, der zwöite Prieschter Zephạnja u di drei Türwächter mitgnoh.

25 Usserdäm het är us dr Stadt e Hofbeamte mit gno, wo d Soldate ungerschtande hei, sibe Manne usem ängschte Kreis vom Chönig, wo me ir Stadt het ufgriffe, dr Sekretär vom Heerführer, wo ds Volk vom Land het müese, u 60 Maa vom eifache Volk vom Land, wo sech no ir Stadt befunde hei.

26 Nebusạradan, dr Oberscht vo dr Wach, het si zum König vo Babylon uf Rịbla brocht.

27 Dr König vo Babylon het si z Rịbla im Land Hạmath tötet. So isch Juda us sim Land verschleppt worde.

28 Es folgt d Azahl vo de Lüt, wo Nebukadnẹzar verschleppt het. Im 7. Jahr sinds 3023 Jude gsi.

29 Im 18. Jahr Nebukadnẹzars sin 832 Persone us Jerusalem wäggführt worde.

30 Im 23. Jahr Nebukadnẹzar het Nebusạradan, dr Oberschte vor Wach, vo de Jude 745 Personeb verschleppt worde. Insgesamt si 4600 Lüt vrschleppt worde.

31 Im 37 . Johr dr Gfangeschaft König Jọjachins vo Juda , am 25 . Tag vom 12 . Monet het König glah Ẹwil - Mẹrodach vo Babylon , wo i däm Johr a d Macht cho isch , dr König Jọjachin vo Juda frei und het en us em Gfängnis gholt .

32 Er het ne guet behandlet u het sy Thron höcher aus die Thron vo de angere Könige gsteut, wo bi ihm z Babylon sy gsy.

33 Jọjachin het syni Gfängnisskleidig abgleit und bis zu sym Läbensänd vor em König gässe.

34 Solang är läbt het, het är Tag für Tag übercho, bis zum Tag vo sim Tod, vom babylonische König e bestimmti Mengi Nahrigsmittel zueteilt.

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Jeremia 51 vo 52

 

Jeremia 51 vo 52

51:1 Das seit Jehova:

"Ich la e zerstörerische Wind ufcho gäge Babylon u d Bewohner vo Läb-Kamaia.

2 Ig wird Worfler uf Babylon schicke und si werde se worfe und ihres Land usleere. Am Tag vom Unglück werdeds vo allne Siite gägs aastürme.

3 Der Böögeschütz soll sy Boge nid spanne. Und niemer söll i sim Panzerhemd ufstah. Het kes Mitleid mit ihrne junge Manne. Vernichtet ihr ganzes Heer restlos.

4 Im Land vo de Chaldạ̈er wärde Erschlageni lige, dürebohrt uf sine Strosse.

5 Denn Israel un Juda sin nit vuwitet, nit vulo vu ihrem Gott, vum Jehova, däm Herrn dr Heere. Das Land hingäge isch vom Standpunkt vom Heilige Israel us voller Schuld.

6 Flieht us dr Mitte Babylon und lauft um eues Läbe . Chunt nid um wäg ihrem Vergehe . Denn es isch Zyt für Jehovas Rache. Är zahlet ihre heim was si gmacht het .

7 Babylon isch ä goldige Bächer ir Hand Jehovas gsi. Si het di ganz Ärde betrunke. Vo ihrem Wii hei d Völker trunke. Drum hei d Völker dr Verstand verlore.

 8 Ganz plötzlich isch Babylon gfalle und zerbroche. Jammeret über sie! Holt Balsam für ihre Schmerz, vilicht chan sie gheilt werde."

 9 "Mir wänd Babylon heilä aber si isch nid z heilä gsi. Verlönd se und lönd üs ga, jede i siis eigete Land. Denn ihres Strafgricht längt bis a Himmel. Ihri Schuld isch so höch wie d Wolke.

10 Jehova het üs rächt verschafft. Chömet, lönd üs i Zion vo de Tate vo üsem Gott Jehova verzelle."

11 "Poliert die Pfeile, nehmed euch die Rundschilde. Jehova het d Könige vo de Meder ufgschtachlet, wüu är beabsichtiget Babylon zgrunde z richte. Denn es isch d Rache Jehovas, d Rache für si Tempel.

12 Schtellt es Signal uf gäg d Muurer vo Babylon. Verstärkt d Wachä, stellt d Wächter uuf. Bereitet dä Hinterhalt vor. De Jehova het sech d Strategie usdenkt, und är wird usfüere was är versproche het, ja was är de Bewohner vo Babylon akündigt het."

13 "O Frou wo a viune Gwässer wohnsch, rich a Schätze, dis Änd isch cho, d Mass vo dinere Gwünnmacherei isch voll.

14 Jehova, dr Herr vo dä Heere, het bi sich säuber gschwore: 'I wird dich mit Mönsche fülle, zahlrich wie d Heuschrecke, und sie werde über dich in Triumphgschrei usbräche.‘

15 Är isch es, wo d Ärde dür sini Macht gschaffe het, wo em fruchtbare Land dür sini Wisheit feschte Bestand gä u wo dr Himmu dür si Verstand usgspannt het.

16 Wenn är sini Stimm lost, grätti ds Wasser im Himmu i Ufruhr, und är laht Wuuche ufstige vo de Ändi vor Erde här. Är macht Blitz für dä Räge, dä Wind holt är us sine Vorratshüser füre.

17 Jede Mönsch handlet vernunftlos und ohni Erkenntnis. Jede Metallbearbeiter wird sech schäme müesse wäg däm Götze. Wüu sy Metaufigur isch e Lüg, settigi Götze hei ke Geischt i sich.

18 Si si e Illusion, es Spottgebilde. We für si dr Tag vor Abrächnig chunnt, wärde si zugrund gah.

19 'Jakobs ateil' glicht ihne nid wüu ärs isch wo aues gmacht het, ja dr stab vo sim erb. Jehova, dr Herr vo dä Heere, isch si Name.

20 Du bisch für mich e Kriegskuule, e Kriegswaffe will ich mit dir Völker zerschmettere wirde. Mit dir wird ich Königreich stürze.

21 Mit dir wird ich das Ross und sin Riter zerschmettere. Mit dir wird ich dr Chriegswage und sin Lenker zerschmettere.

22 Mit dir wird ich Maa u Frou zerschmettere. Mit dir werdi dr Betäg u de Junge zerschmettere. Mit dir wird ich dr jung Maa u di jungi Frau zerschmettere.

23 Mit dir wird i dr Hirte u sini Herde zerschmettere. Mit dir wird i dr Landwirt u si Gspann zerschmettere. Mit dir wirdi Statthalter und Untervorsteher zerschmettere.

24 Und ig wird Babylon und allne Bewohner Chaldạ̈as all das böse heizahle wo si in zion vor eue ouge hei begange" erklärt Jehova.

25 "Ich bin gäg dich du zerstörerische Bärg", erklärt Jehova, "du Vernichter der ganze Erde. I wirde mini Hand gäge di usstrecke u dich vo de Felse abewälze u dich zumene verbrennte Bärg mache."

26 "Me wird us dir weder e Eckstein no e Grundstei usehole wüu du für immer verwüschtet wirsch sy", erklärt Jehova.

27 "Stellt im Land es Signal auf. Blast das Horn unter de Völker. Setzt d Völker geg Babylon ii. Sammlet die Königreich vo Ạrarat, Mịnnn und Ạschkenas gegs ihne. Beuftragt gäge si e Rekrutierigsoffizier. Löh d Ross aastürme wi borstigi Heuschrecke.

28 Setzt d Völker gäge si i, d Chönige vo Mẹdien, wo si Statthalter und aui Ungervorsteher sowie aui vo ihne regierte Länder.

29 U d Ärde wird bebe u zittere, wüu d Gedanke Jehovas gäge Babylon usgfüert wärde, um ds Land Babylon zumene Bild vom Graue z mache, ohni Bewohner.

30 D Krieger Babylons hei ufghört kämpfe. Si hocke i ihrne Feschtige. Ihri Kraft het si verloh. Si si wie Froue worde. Ihres dihei isch z Brand gsteckt worde. Ihri Riegel si zerbroche.

31 E Kurier louft em angere entgäge und es Bote em andere, zum em König vo Babylon z mäudde, dass sini Stadt a allne Siite iignoh worde isch,

32 dass d Furte bsetzt si, d Papyrusboot verbrennt worde und d Soldate vo de Schrecke packt het."

33 Denn das sagt Jehova, der Herr der Heere, der Gott Israels: "D Tochter Babylon isch wie en Dreschplatz. Es isch Zyt, si feschtschampfe. Sehr gli wird für si d Zyt vo dr Ernte cho."

34 "König Nebukadnẹzar vo Babylon het mi verschlunge. Er het mi in Verwirrig gstürzt. Er het mi wäggschteut, aus wär i es läärs Gfäss. Er het mi abegschluckt wi ne grossi Schlange. Er het sy Buch mit myne guete Sache gfüllt. Er het mi fortgschpüelt.

35 'D Gwalt a mir u mire Person söll über Babylon cho!', seit d Bewohnerin Zions. 'Und mis Bluet söll über d Bewohner Chaldạ̈as cho!', seit Jerusalem."

36 Drum seit Jehova: "I füehre din Rächtsfall und wirde Rache für dich vollzieh. I wirde ihre Meer ustrockne und ihri Brunne la versiege.

37 U Babylon wird zu Steihuufe wärde, zum Ungerschlupf für Schakale, zumene Bild vom Graue und zum Gspött, unbewohnt.

38 Aui zäme wärde brüele wi jungi Löie. Si wärde knurre wi Löiejunge."

39 "We dir Verlange ufflamet wird i ihres Feschtmahl herrichte und si betrunke mache, damit si juble. Aaschlüssend wärde si ine ändlose Schlof versinke wo si nümme erwache wärde", erklärt Jehova.

40 "I wird se niederstrecke wi Lämmer, wo zum Schlachte gfüert wärde, wi Schafböck samt Geiss."

41 "Wie Schẹschach doch eroberet worde isch, wi der Ruhm der ganze Ärde ygno worde isch! Wie Babylon doch zumene Bild vom Graue unger de Völker isch worde!

42 Ds Meer isch über Babylon cho. Si isch vo sine viune Wälle bedeckt worde.

43 Ihri Städt si zumene Bild vom Graue worde, zumene Wasserlose Land und ere Wüeschti. Es isch es Land wo keine läbe und dur das keine wird zieh

44 I wirde mini Ufmerksamkeit uf Bel z Babylon richte, u i wird ihm das usem Rache hole, was är verschlunge het. Zu ihm wärde ke Völker meh ströme und d Muur Babylons wird falle.

45 Gang us ihrere Mitti use, mis Volk! Bringt eues Läbe z Sicherheit vor em glühende Zorn Jehovas.

46 Verlüret nid dr Muet und hesch ke Angst wäg dr Nachricht wo im Land söu ghört wärde. I däm einte Jahr wird d Nachricht cho u im Jahr wider e – über Gwalt im Land u rivalisierendi Herrscher.

47 Drum chöme d Täg, da wird i mini Ufmerksamkeit uf die Götze Babylons richte. Ihres ganze Land wird beschämt dastah u aui ihri Erschlage wärde i ihrer Mitti lige.

48 Himmel u Erde u alles, was derzue ghört, wärde über Babylons Ungergang juble, denn d Vernichter wärde us em Norde zue ihr chöme", erklärt der Jehova.

49 "Nid nume sorgti Babylon drfür, dass Israelite fiele, sondern in Babylon sy au Bewohner dr ganze Erde gfalle.

50i dir am schwärt entkomme, geit witer, blibe nid stah! Dänket us dr Färn a Jehova. We ihr doch nume Jerusalem in Sinn würed rüefe!"

51 "Mir stöhnd beschämt da, denn mir hei üs Spott müesse alose. Demüetigung het üses Gsicht bedeckt, denn Usländer si i di heilige Bereich vom Huus Jehovas iidrunge."

52 "Darum kommen die Tage", erklärt der Jehova, "da wird i mini Ufmerksamkeit uf ihri Götze richte, u überau i ihrem Land werde di Verwundete stöhne."

53 "Sälbscht wenn Babylon zum Himmel ufestigt, selbst we si iri höchi ufragende Festige verstärkt, wärde vo mir här ihri Vernichter cho", erklärt der Jehova.

54 "Hört! Us Babylon dringt Gschrei, dr Lärm vomene grosse Unglück us em Land vo dr Chaldạ̈er,

55 denn Jehova vernichtet Babylon, är wird ihres Lärme zum Schweige bringe und ihri Fäind wärde tosse wie Meereswoge. Me wird dr Lärm vo ihrere Stimm ghöre.

56 Denn dr Vernichter wird iba Babylon kumme. Ihri Krieger werded gfange gnah und dere ihren Boge zerbroche werde, denn Jehova isch e Gott vo dr Vergeltig. Er wird ganz sicher abrächnig halte.

57 Ig wird ihre füehrende Manne und ihri Wise betrunke mache, ihri Statthalter, ihri Untervorsteher und ihri Chrieger, und si wärde i ne ändlose Schlof versinke, wo si nümme erwache wärde", erklärt dr König, däm Name Jehova, der Herr der Heere, isch.

58 Das seit Jehova, dr Herr vo de Heere: "Au we d Muur Babylons no so breit isch, si wird bis uf e Grund niedergrisse wärde. O we d Tore vor Stadt no so höch si, si wärde i Brand gsteckt. D Völker wärde sech für nüt abmüehle. D Natione wärde sich abplage, nume zum ds Füür z schüre."

59 Der Prophet Jeremia hat Serạja, Sohn von Nerịja, Sohn von Machsẹja, Awisige, wo dä mit König Zedekịa vo Juda i dem 4. Regierigsjahr uf Babylon gangä isch. Serạja isch dr Quartiermeischter gsi.

60 Jeremia het all das Unglück gschribe, wo über Babylon würd cho, alli die gäge Babylon grichtete Wort, ines Buech.

61 Ou het d Jeremia zu Serạja gseit: "Wenn du nach Babylon chunnsch und d Stadt gsesch, muesch alli die Wort vorläse.

 62 Säg denn: 'O Jehova, du hesch däm Ort aakündet, dass är vernichtet wird u verlah zrüggblibt, ohni Mönsch u Tier, für immer verwüschtet.'

63 U we das Buech z Ändi hesch gläse, binde e Stei dran fescht u wirfs zmitzt i Euphrat.

64 Säg de: 'So wird Babylon versinke u nie wider ufstah wägem Unglück woni über si bringe. U si wärde ermüde.

Hie ende d Wort Jeremias

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Jeremia 50 von 52

 

Jeremia 50 von 52

50:1 Folgende Botschaft het der Prophet Jeremia von Jehova über Babylon übercho , über das Land der Chaldạ̈er:

 2 "Machts unter den Völker bekannt und verkündet es. Stellt es Signal auf und verkündet es. Verheimlich nichts! Seit: 'Babylon isch iignoh worde. Bel steit beschämt da. Mẹrodach isch verschrocke. Sy Götzebilder sy beschämt worde. Sy widerleche Götzle sy verschrocke.'

 3 Denn usem Norde isch e Volk gege Babylon aagrückt. Es macht ds Land zumne Bild vom Graue, niemer wohnt drin. Mönsch u Tier hei d Flucht ergriffe. Si si wäggange."

4 "In jenenen Tagen und zu jener Zeit", erklärt der Jehova, "werden das Volk Israel und das Volk Juda gemeinsam kommen. Winend werde si der Wäg gah u gmeinsam ihre Gott Jehova sueche.

5 Si wärde nachem Wäg nach Zion frage, ihre Blick dert häre grichtet, und säge: 'Chömet, mir schlüsset üs Jehova imne ewige Bund aa, wo nid i Vergässäheit grate wird.‘

6 Us mim Volk isch e Herde verlorener Schaf worde. Ihri eigete Hirte hei si i d'Irre leitet. Si hei si wäg uf d'Bärge gfüehrt u so hei si vo Bärg zu Hügel zoge. Si hei ihre Ruehort vergässe.

7 Vo allne, wo si gfunde hei, si si ufgfrässe, u ihri Find hei gseit: 'Mir si nid schuldig, denn si hei gäge Jehova gsündet, gege de Wohnort vo dr Grechtigkeit und d Hoffnig vo ihrne Vorfahre, Jehova.‘“

 8 "Flieht aus der Mitte Babylons, zieht weg aus dem Land der Chaldạ̈er und sit wi d Leittier der Herde.

 9 Denn ä Gmeinschaft grosse Völker usem Land vom Norde biete i gege Babylon uf u bringe se herbi. I Kampfformation wärde si sech gäg d Stadt ufsteue u dert wirds iignoh. Di feindleche Pfili si wie die vomene Chrieger wo d Eltere vo ihrne Ching beraubt. Si chehre nid ohni Erfoug zrügg.

10 Chaldạ̈ wird zur büüti werde. Alli wos erbeutet werdet meh als gnueg becho", erklärt Jehova.

11 "Denner heit Nech di ganz Zit gfreut u gjuble wo Ihr mis eigete Erbe plünderet heit. Ja dir heit unufhörlech gstampft wi e jungi Chue ufem Gras u wi Hengscht gwiheret.

12 Euri Mueter stoht beschämt da. Wonen Euch gebore hat, ist enttäuscht worden. Gseht! Si isch ds gringschte vor Volk, ä wasserlosi Wildnis und ä Wüeschti.

13 Wegem Zorn Jehovas wird se nid bewohnt werde. Si wird völlig verloh si. Wer a Babylon verbizieht, wird entsetzt hinstarre und wäg all ihrne Plage verächtlich pfiife.

14 Rückt in Kampfformation vo allne Siite gäg Babylon aa, ihr alli wo ihr de Böög spanned. Schüssed uf si, spart nöd a Pfiile, denn gege Jehova het sie gsündet.

15 Brecht vo allne Siite i Kriegsgschrei gege si uus. Si het sech ergeh. Ihri Süüle si gfaue, ihri Müre niedergrisse worde, denn es isch d Rache Jehovas. Räched eu a ihr. Mached mit ihre genau das wo si gmacht het.

16 Löscht us Babylon alli us, d Same säie u zur Erntezyt d Sichle füehre. Wägem grausige Schwert wird jede zu sim eigete Volk zruggkehre,

jede wird i sis eigete Land flieh.

17 Israelite sind usenandgetribeni Schaf. Si si vo Löie zerstreut worde. Zersch het de König vo Assyrie se verschlunge u de het der König Nebukadnẹzar vo Babylon a irne Chnoche gseit.

18 Drum seit Johova, dr Herr Heere, dr Gott Israels: 'Ich wird mit däm Kenig vo Babylon und sim Land genauso verfahre we mit däm König vo Assyrien.

19 Und Israel wird i zu sim Weideplatz zruckführe Es wird uf em Kạrmel und in Bạschan weide, und uf de Berge Ẹphraims und Gịlead wird's satt werde.'"

20 "In denen Tagen und zu jener Zeit", erklärt Jehova, "wird man nach der Schuld Israels suchen, aber es wird keine da sein, und die Sinde Judas wird man nicht finden, weil ich denen, die ich übrig lass, vergeben werden."

21 "Uf zum Kampf gegen das Land Merathạjim und gegen die Bewohner von Pẹkod! Si sölle niedergmetzlet und räschtlos vernichtet werde", erklärt Jehova. "Du alles, was i dir befohle han.

22 Kriegslärm isch im Land z'ghöre, e grossi Katastrophe.

23 Wi dr Schmiedehammer vo dr ganze Ärde doch zerschlage u zerbroche worde isch! Wi Babylon doch zum ne Bild vom Graue unger de Völker isch worde!

24 Ig ha dr e schlinge gleit u du bisch inegrate Babylon doch du heschs nid gmerkt. Du bisch gfunde worde u gfunge worde wöu di Jehova widersetzt hesch.

25 Jehova het sis waffelager offe und er holt d waffe vo sim zorn füre. Wüu für dä Souverän Herr, ja Jehova, dä Herr vo dä Heere, gits Arbeit im Land vo dä Chaldạ̈er.

26 Rückt aus fernen Orten gegen sie vor. Öffnet ihre Speicher. Schüttet se uf wie Getreidehuufe. Vernichtet se restlos.aw Keiner soll in ihren übrig bleiben.

27 Metzlet alli ihri junge Schtiere häre. Si sölle zum Schlachte abezieh. Wehe ne, denn ihre Tag isch cho, ihri Zyt vor Abrächnig!

28 Me ghört die Fliehende, die wo usem Land Babylon entchöme, um in Zion d Rache vo üsem Gott Jehova z verchünde, d Rache für si Tempel.

29 Rüeft Bogeschützä gägä Babylon zämä, alli wo dä Böögä spanä. Belageret se ringsum, löh kener entcho. Gäbet dr was si für ihres Tüe verdient. Mached mit ihre genau das wo sie gmacht het. Denn gege Jehova het sie arrogant ghandlet, gege de Heilige Israels.

30 Drum wärde ihri junge Manne uf ihrne öffentliche Plätz fauend und a däm Tag werde aui ihri Soldate umcho", erklärt Jehova.

31 "Ich bin gäg dich, du Uufsässige", erklärt dr Souverän Herr, ja Jehova, dr Herr vo dr Heere, "dy Tag muess cho die Zyt woni di zur Rächeschaft zieh.

32 Du Ufsässige, du wirsch stolperiere u falle, u niemer wird dir ufhälfe. U ig wird dini Städt i Brand stecke u ds Füür wird aues um di ume uffrässe."

33 Das seit Jehova, de Herr vo de Heere: "Die Völker Israel und Juda werden unterdrückt und vo allne, wo sie gfange nähmed, festghalte. Me weigeret sech, si gah zlah.

34 Doch ihre Rückkäufer isch starch. Jehova, der Herr der Heere, ist sein Name. Er wird ihre Rächtsfall ganz bestimmt füehre, zum em Land Rueh zverschaffe und d Bewohner vo Babylon i Ufregig z versetze."

35 "En Schwert richtet sich gegen die Chaldạ̈er", erklärt der Jehova, "gegen die Bewohner von Babylon, gegen ihre füehrende Manne und gegen ihre Wise.

36 E Schwert richtet sech gäg die, wo leer daherrsche, und si wärde unvernünftig handle. E Schwert richtet sech gäg ihri Chrieger und si wärde verschrecke.

37 E Schwert richtet sech gäg ihri Ross und gäg ihri Chriegswage und gäg die verschidene Volksgruppe i ihrere Mitti und si wärde Froue glych. E Schwert richtet sech gäg ihri Schätz und si wärde plünderet.

38 Vernichtig isch uf ihrne Gwässer und si wärde ustrochnet. Denn es isch es Land vo de Götzebilder und wäge ihrne furchterrägende Visione handle si ständig wie wahnsinnig.

39 Drum wärde d Wüschtentier bi de hüülende Tier hüüser, o Strosse wärde i ihres Huus. Si wird nie wider bewohnt werde no en Wohnort sii alli Generatione hinedure."

40 "Wie bi Sọdom und Gomọrra und de Nachberstädt wo Gott het la untergah", erklärt d Jehova, "wird keine det wohne und kein Mensch wird sich dert asiedle.

41 Gseht! Es Volk chunnt usem Norde. E grossi Volk u grossi Könige wärde sech ufmache vo de entlägschte Teil vo dr Erde här.

42 Si kämpfe mit Boge und Wurfspiess. Si si grausig und wärde kes Erbarme ha. Ihr Lärm gliicht däm tosende Meer, we si uf ihrne Ross aneitiere. Gschlosse steue si sech i Kampfformation uf gäg di, Tochter Babylon.

43 Dr König vo Babylon het d Nochricht über si ghört und är loht d Händ sinke. Ihn packt ds Graue, Schmerze wi binere Gebärde.

44 Gseht! Wi ne Löwe, wo us de uurchdring-leche Dickichte entlang vom Jordan fürechunnt, wird öpper di sichere Weideplätz überfalle, aber imene Augeblick wird i se dervoo wäglaufe lo. Und i wirde de Userwählte drüber isetze. Denn wer isch wie ich und wer wird mich usefordere? Wele Hirt cha vor mir beschtah?

45 Drum ghört dä Beschluss, dä Jehova gäg Babylon gfasst het, und was är sich gäg ds Land wo Chaldạ̈er usdänkt het: Di chliine vo de Herde wärde mit Sicherheit wäggschleppt. Är wird ihre Wohnort irewege verwüsche.

46 Bim Lärm vor Eroberig Babylons wird d Ärde bebe u unger de Völker wird Gschrei z ghöre si."

Rico Loosli 6934 Bioggio
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Jeremia 49 von 52

 

Jeremia 49 von 52

49:1 Das seit Jehova über d Ammonịter: "Het Israel öppe kei Söhn? Het er kei Erbe? Warum isch Gad vo Mạlkam in Besitz gno worde? Und warum lebt si Volk i de Städt Israels?"

 2 Darum kommen die Tage", erklärt Jehova, da wirdi ds Alarmsignau vom Chrieg gäge z Rạbad vor Ammonịter lose. Es wird zum ne verlassene Schutthügel wärde und sini abhängige Ortschafte wärde i Brand gsteckt wärde." Und Israel wird vo dene Bsitz näh wo's enteignet worde isch", seit Jehova.

 3 'Jammere, Hẹschbon, denn Ai isch zerstört worde! Schreit, o abhängigi Ortschafte vo Rạbba. Legt Sacktuech ah. Jammere u striift zwüsche de Steihürde umenand, denn Mạlkam wird verschleppt wärde zäme mit sine Priester u füehrende Manne.

 4 Warum rüehmsch Du Dich dr Täler, dire überfliessende Ebeni, du untreui Tochter, wo uf ihri Schätz vertraut u seit: "Wer wird geg mi vorrucke?"

 5 Du wirsch gseh, i bringe öppis Furchterrägends über di', erklärt dr Souverän Herr, ja Jehova, dr Herr vo dr Heere, vo aune rings um di här.

Dir wärdä i aui Richtige zerstreut wärde u niemer wird d Fliehändä sammlä.'"

 6 nach aber wirde die Gfangene der Ammonịter sammeln", erklärt Jehova."

7 Das seit Jehova, dr Herr vo de Heere, über Ẹdom: "Gits kei Wiisheit meh in Tẹman? Isch dene wo Verstand hei, guete Rat usgange? Isch ihri Wiisheit verdorbe?

 8 Flieht! Kehrt um! Geit u wohnet i de Tiefe, ihr Bewohner vom Dẹdan! Denn i wirde unglück über Ẹsou bringe we d Zyt chunt, mini Ufmerksamkeit uf ihn z richte.

 9 Wenn truubeläser zu dir chäme würde si nid öppis zur nachlese übrig la? We dibe bi nacht würd iibräche, würde si nume so viu schade arichte wi si wei.

10 Ich aber wirde Ẹ sau entblösse. Ich wird sini Versteck ufdecke damit er sich nid verberge cha. Sini Kinda un sini Brüeder un sini Nochbere wäre alli vrnichtet wäre un na wird nimi do si.

11 Verlass dini vaterlose Chind und ich wird se am Läbe erhalte, und dini Witwe werde uf mich vertraue."

12 Denn das seit Jehova: "Wenn scho diejenige de Bächer müesse trinke, wo nid dezue verurteilt si, söttsch denn völlig ungstraft bliibe? Du wirsch nid ungstraft bliibe, du muesch ne trinke."

13 "Denn bi mir säuber hani gschwore", erklärt der Jehova, "dass Bọzra zumene Bild vom Graue wird wärde, zur Schand, zur Iidöde u zum Fluech, u aui derzueghörige Städt wärde zu ewige Ruine."

14 I ha e Nachricht vo Jehova ghört, e Abgsandte isch zu de Völker gschickt worde. Är seit: "Sammled eu und rückt geg Ẹdom us, rüschtet euch für d Schlacht!"

15 "Denn i ha di unbedütend lah unter de Völker, verachtet unter de Mensche.

16 Das Zittere, wo du verursacht hesch, het di tüüscht, ja dis amassendä Herz, Dich, wo du i de Schlupfwinkel vom Felse wohnsch, wo du di höchscht Hügel bsetzisch. Obwou du dis Nest hoch obe bausch wiene Adler, wirde ig di vo dert abehole", erklärt der Jehova.

17 "Und Ẹdom söll zumene Bild vom Graue werde. Jede wo dra verbiizieht wird entsetzt hinstarre und wäg all sine Plage verächtlich pfiife.

18 So wie bim Undergang vo Sọdom und Gomọrra und de Nochberstädt", seit Jehova, "wird keine det wohne und kein Mensch wird sich det aasiedle.

19 Gseht! Wie ne Löwe, wo us de uurchdringleche Dickichte entlang vom Jordan fürechunnt, wird öpper di sichere Weideplätz überfalle, aber imene Augeblick wird i ne dervoo wäglaufe lo. Und i wirde de Userwählte drüber isetze. Denn wer isch wie ich und wer wird mich usefordere? Wele Hirt cha vor mir beschtah?

20 Drum ghört dä Beschluss, dä Jehova gägä Ẹdom gfasst het, u was er sech gäg d Bewohner vom Tẹman usdänkt het: Di chliine vo de Herde wärde mit Sicherheit wäggschleppt. Är wird ihre Wohnort irewege verwüsche.

21 Bim Grüüsch vo ihrem Sturz het d Erde bäbt. Da isch Gschrei! Das Grüsch isch bis zum Rote Meer ghört worde.

22 So wiene Adler wird er emporstige und abschüsse und er wird sini Flügel über Bọzra usbreite. A däm Tag wird ds Härz vo de Chrieger Ẹdoms wie ds Härz vo ere Gebärde wärde."

23 Über Damạskus: "Hạmath und Ạrpad stöh beschämt da, denn sie hei e schlächti Nachricht ghört. Si vrgöh vor Furcht. Im Meer herrscht Angst u Sorg u es laht sech nid beruhige.

24 Damạskus het der Muet verlore. Es het sech umgwandt zur Flucht, isch aber in Panik grate. Verzwiiflig und Schmerz hei's erfasst wi binere Gebärde.

25 Wie chunnts, dass di ruhmriichi Stadt nid verloh worde isch, d Stadt vom Jubel?

26 Denn ihri junge Männer wärde uf de öffentliche Plätz gheie u a däm Tag werde aui Soldate umcho", erklärt Jehova, der Herr der Heere.

27 "I wird d Müür vo Damạskus i Brand stecke u ds Füür wird d Verteidigungstürme Ben-Hạdads verzehre."

28 Das seit Jehova über Kẹdare und d Königrichi vom Hạzor, d König Näbukadnẹzar vo Babylon niedergschlage: "Machet öich uf, zieht uf Kẹdar und vernichtet d Söhn vom Oschte.

29 Ihri Zelte un ihri Herde wäre ne gnoh, ihri Zeltüecher un alli ihri Güeter. Ihri Kamel wärde wäggfüert u me wird ihne zueschreie: 'Ringsum herrscht Schrecke!''''

30 "Flieht, louft wyt wäg! Geit u wohnt i de Tiefe, ihres Bewohner vo Hạzor", erklärt d Jehova. "Denn König Nebukadnẹzar vo Babylon het sech ä Strategie gäge euch zrächtgleit und ä Plan gäg euch usdänkt."

31 "Machet euch uf, zieht uf gegen das Volk, wo in Friede läbt, wo in Sicherheit wohnt!", erklärt d Jehova. "Es het weder Türe no Riegel. Es läbt isoliert.

32 Ihri Kamel wärde zu Raubguet u ihres zahlrichs Vieh zur Büüti. I wird se i aui Wind zerstreue, die wo sech d Hoor a de Schläfe stütze, und i wirde us allne Richtige Unglück über sie bringe", erklärt d Jehova.

33 "Und Hạzor wird zumene Underschlupf für Schakale wärde, und ere ewige Iinöde. Kene wird dert wohne und kein Mensch wird sich dert asiedle."

34 Am Afang der Regierig König Zedekịasg von Juda hat der Prophet Jeremia von Jehova folgende Botschaft über Ẹlam:

35 "Das seit Jehova, der Herr der Heere: 'Ich zerbreche der Boge Ẹlams, die Quelle seiner Macht.

36 Ig wird über Ẹlam die vier Wind vo de vier Endi vom Himmel bringe und es i alli die Wind zerstreue. Es wird kes Volk geh wo die Usenandertribene Ẹlams nid gange werdet.'"

37 "I wird derfür sorge, dass d'Elamịter vor ihrne Finde und dene, wo's uf ihres Läbe abgseh hei, muetlos wärde. I wirde unglück über si bringe, min glühende zorn", erklärt Jehova. "Und i werde ne ds Schwert hingerhärschicke bis i se usglöscht ha."

38 "Und i werde mi Thron in Ẹlam ufstelle u de König u die füehrende Männer vo dert usrotte", erklärt d Jehova.

39 "Aber am Ende der Tage werde ich die Gfangene Ẹlam sammeln", erklärt Jehova.