2.Korinther 9 vo 13
- von Rico Loosli 6934 Bioggio
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2.Korinther 9 vo 13
9:1 Was nun der Dienst für die Heilige betrifft, brauche ich euch eigentlich nichts zu schreiben,
2 denn i kenne eui bereitschaft. I verzeue dr Mazedọnier mit Stolz, dass Achạia scho sit eim Jahr parat isch und üche Eifer het di meischte vo ihne agspornt.
3 Ig schicke aber d Brüedere, drmit sech üse Stouz uf euch nid aus unbegründet erwiest u damit Ihr würklech parat sit, wi igs vo euch ha gseit.
4 We süsch d Mazedọnier mit mir chöme u feststeue, dass ihre unvorbereitet sy, müesste mir ganz z schweige vo euch – üs schäme, wül mir uf euch vertrout hei.
5 Drum hanis für nötig ghalte, d Brüedere z ermuetige, zu Öich voruszreise u de vo öich versprocheni grosszügigi Spänli im Vorus izammle, damit klar wird, dass ihre nid us Zwang gäh hei, sondern us Grosszügigkeit.
6 Drbi gilt: Wär wenig sätt, wird o wenig ernte, u wär vil sätt, wird o vil ärnte.
7 Jede sölls so mache wiener im Härze beschlosse het, nid widrwillig oder us Zwang, denn Gott liebt dä wo fröhlich git.
8 Usserdem cha Gott öich sini ganzi unverdiente Güte im Überfluss schänke, damit Ihr i jedere Hisicht immer völlig versorgt sit und drüber usse viu heit für jedes guete Wärch.
9 (I de Schrifte steit ja: "Er het wit u breit verteilt, de Arme het er gä. Sini Gerechtigkeit bestoht für immer.
10 Gott etze, der däm Sämann richlich Same git un Brot zum Ässä, wird äich Same ge zum Üssä, un zwar immer me, un na wird äiri Grechtigkeit vugrössere.)
11 Dir wärdet i jedere Hisicht riich gmacht damit ihr uf verschiedenste Wiis grosszügig si chönned, was durch üs dezue füehrt, dass Gott Dank gseit wird.
12 Bi däm Dienst geits nämlech nid nume drum, guet für d Bedürfnis vo de Heilige z sorge, sondern er söu o viu Dankesäusserige gägeüber Gott fürebringe.
13 Sie verherrliche Gott, wel der Hilfsdienscht bewiest, dass ihr äich dr guete Botschaft iba d Chrischtus underordnet, we ihr's öffentlich erklärt hän, un dass ihr bi äichem Bitrag fir sie un alli andere grosszügig sin.
14 Durch ihr Flehe fir äich zeiged sie Liebi zue äich wägä dr überrägende unverdiente Güte Gottes äich gegenüber.
15 Dank sy Gott für sys unbeschrybliche Gschänk!