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Rico Loosli 6934 Bioggio
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Römer 10 vo 16

 

Römer 10 vo 16

10:1 Brüetsch, es isch würklech mi Herzenswunsch u i fleie zu Gott, dass si grettet wärde.

2 Denn i bezüge ne dass si Eifer für Gott hei, doch es fäut ne a genauer Erkenntnis.

3 Da sie d Grechtigkeit Gottes nid erkennt hän, sondern versuecht hän ihri eigene ufzrichte, unterwarfe sie sich nid dr Grechtigkeit Gottes.

4 Christus isch nämlich s End vom Gsetz, sodass jede wo glaubt als grächt betrachtet werde cha.

5 Moses schriibt über d Gerechtigkeit nachem Gsetz: "De Mensch wo das alles tuet, wird dadurch lebe.

6 D Grechtigkeit aber, wo us Glaube chunnt, seit: "Frag di nid: 'Wer stigt i Himmel ufe? ,nämlich zum Chrischtus abezhole,

7 oder: 'Wer stiigt i Abgrund abe?, nämlich um Chrischtus vo de Tote ufezhole.'

8 Sondern we heisst es? "D Wort sy dir nöch, si sy i dim eigete Muul und i dim eigete Herze", das heisst "d Wort" vom Glaube, wo mir predige.

9 Denn wenn du mit dim Muul öffentlich erklärsch dass Jesus Herr isch und i dim Herz glaubsch dass Gott ihn vo de Tote uferweckt het, wirsch grettet werde.

10 Denn mit em Härz gloubt me u das füehrt zu Gerechtigkeit, aber mit em Muul leit me e öffentlechi Erklärig ab und das füehrt zur Rettig.

11 Inere Schriftsteu heissts ja: "Keine, wo sin Glaube uf ihn stützt, wird enttüscht werde."

12 Es git nämlich ke Ungerschied zwüsche Jude un Grieche. Alli hän d Herr iba sich, dr grosszügig isch zue alle, de nen alüte.

13 Denn "jede wo de Name Jehovas arüefe wird grettet werde".

14 Doch we söue si ne alüte, we si nid a ihn gloube? U wie söue si aen gloube, we si nid vo ihm ghört hei? Wie aber söue si lose we ni öpper predigt?

15 U wie söue si predige we si nid usgsandt worde si? I de Schrifte steit ja: "Wie schön sy d Füess vo dene, wo e gueti Botschaft vo öppisem guetem verchünde!"

16 Trotzdem hei si nid alli dr guete Botschaft ghorcht. Scho d'Jesaja seit "Jehova, wer het a das glaubt, was er vo eus ghört het?"

17 Der Glaube folgt also auf das Ghört. Das Ghört aber kommt durch die Botschaft über Christus.

18 Ig frage jedoch: Hei sy öppe nid ghört? Schliesslech isch "der Schall i di ganzi Wält usegange und d Botschaft bis ans Endi vo de bewohnte Erde".

19 Witer frogi: Het Israel es öppe nid verstande? Zersch seit dr Moses: "I wird Nech dür es Volk zur Eifersucht reize, wo kes isch. I wirde Nech dür nes unverständigs Volk zu heftigem Zorn reize."

20 Und Jesus ja wagts zue sege: "Ich ha mi vo däne gfinde, wo nid nach mir gsuecht hei. I bi dene bekannt worde, wo nid nach mir gfragt hei."

21 Doch über Israel seit er: "De ganz Tag lang han i mini Händ nach em ne unghorsame, eigensinnige Volk usgstreckt."

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Römer 9 vo 16

 

Römer 9 vo 16

9:1 I sag d Wohrheit in Christus, i lüge nid, we mi Gwüsse mit mir i heiligem Geischt bezügt:

2 I ha grossi Chummer und unufhörlechi Schmerz i mim Härz.

3 Denn i wünscht, dass i selbst als Verfluechter vom Chrischtus trennt würd fir mini Breda, mini leibliche Verwandte,

4 d Israelite sin. Si sin als Söhn agno worde und hän d Herrlichkeit und d Bündnisse und d Gsetzgebig und de heilige Dienscht und d Verspräche erhalte.

5 Ihne ghöre d Vorfahre a und vo ihne stammt dr Christus als Mensch ab. Gott wo über allem isch, söll für immer prise si. Amen.

6 Es isch jedoch nid so als ob das Wort Gottes verseit het. Denn nid alli wo vo Israel abstamme si würklech "Israel".

7 Au sin sie nit alli Kinda, wel sie Abrahams nohchkumme sin, sundern s heisst: "Durch Isaak wäre di kumme, de dini Nochkumme gnennt wäre."

8 Folglich si nid di libliche Chind würklech d'Chind Gottes, sondern aus Nachkomme wärde die grächnet, wo Chind ufgrund vom Versprech si.

9 Denn s Verspräche het glutet: "Um di Zyt wird i chumme u d Sara wird e Bueb ha."

10 Doch nid nume damals isch es so gsi, sondern o als Rebẹkka vo üsem Vorfahre Isaak mit Zwillinge schwanger worde.

11 Wo si no nid gebore si u weder Guets no Schlächts gmacht hei – ds Vorhabe Gottes bezüglich der Userwählig sött nämlech nid vo Tate abhängig si, sondern vo däm wo berüeft,

12i isch ihr gseit worde: "Dä Älter wird Sklave vom Jüngere si.

13 I de Schrifte steit ja: "Ich liebe Jakob, aber Ẹsau hani ghasst.

14 Was söllemer also sege? Gits bi Gott Ungrechtheit? Uf ke Fall!

15 Denn na sait zue Moses: "Ich wird däm Barmherzigkeit zeige, däm i Barmherzigkeit zeige will, un i wird däm Mitgfühl zeige, däm i Mitgfühl will.

16 Es hängt auso nid vom Wunsch oder vom Isatz vomene Mönsch ab, sondern vo Gott wo barmherzig isch.

17 Denn inere Schriftsteu wird zum Pharao gseit: "Uus däm Grund han i di la beschtah: für a Dir mini Macht z zeige u damit mi Name uf der ganze Ärde bekannt gmacht wird.

18 So isch är barmherzig, mit wäm er wott, doch er laht o eigensinnig wärde wener wott.

19 Du wirsch drum zu mir säge: "Warum het är no öppis z bemängle? Wär cha sech de sim Wille widersetze?"

20 Doch wer bisch du, Mensch, dass du Gott widersprichsch? Seit ds Gformte zu däm, wo's gformt het: "Wieso hesch mi so gmacht?"?

21 Liit's nid ir Macht vom Töpfer, us der gliche Ton Masse es Gfäss für ne ehrehafte Gebruch und es angers für ne unährehafte Gebruch z'mache?

22 Was etzt, we Gott sy Zorn zeige und sy Macht het welle zum Usdruck bringe und är d Gfäss vom Zorn, wo für d Vernichtig passend gmacht sy, mit vil Geduld erträge?

23 U was, wenn er das het gmacht um sini grossi Herrlichkeit a Gfäss vor Barmherzigkeit zum Uusdruck z bringe, won er im Vorus für d Herrlichkeit vorbereitet het,

24 nämlech a üs, woner nid nume us de Jude, sondern o us andere Vöuker brüefe het?

25 Es isch eso wiener o in Hosẹa seit: "Di nid mis Volk sy, wird i 'Mini Volk' nenne, u si, die Ungliebti, 'Geliebte'.

26 U a dem Ort wo zu ihne gseit worde isch: 'Dir sit nid my Volk', dert wärde si 'Söhn vom lebändige Gottes' gnennt wärde."

27 Au rüeft Jesaja über Israel us: "Sälbst wenn die Zahl der Söhn Israels wie der Sand am Meer ist, wird nur der Überrest grettet werden.

28 Denn Jehova wird e Abrächnig uf dr Ärde halte, är wird se zum Abschluss bringe und se abchürze.

29 d'Jesaja het usserdem vorher gseit: "Hätt üs nid Jehova, dr Herr vo de Heere, Nachkomme lah, mir wäre genau wie Sọdom worde, mir hätte Gomọrra glyche.

30 Was söllemer also sege? Lüt us anderne Völker, wo nid nach Gerechtigkeit strebt hei, hei trotzdäm Grächtigkeit erreicht – d Gerechtigkeit, wo sech us em Gloube ergit.

31 Israel aber, wo eim Gsetz vo dr Grechtigkeit nachecho het, het das Gsetz nid chönne erfülle.

32 Us wellem Grund? Wil si das Gsetz nid dur Glaube hend wölle erfülle, sondern dur Tate. Si stolpered über de "Stein des Astosses".

33 I de Schrifte steit ja: "Gseht her! I lege in Zion e Schtei vom Astoss und e Fels vom Ärgerniss, wer aber si Glaube druf schtützt, wird nid enttüscht werde.

 

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Römer 16 vo 16

 

Römer 16 vo 16

16:1 i stelle nech üsi schwöster Phọ̈be vor, e dienerin vo de versammlig in kenchrẹä.

2 Heisst sie so im Herrn willkomme, we`s fir di Heilige wärig isch, un gän ihr alli Hilf, de sie bruucht, denn sie het sich selbscht fir vieli igsetzt, au fir mi.

3 Grüesst Prịska und Ạquilac vo mir, mini Mitarbeiter in Christus Jesus,

4 wo ihres Läbe für mi riskiert hei u dene nid nume ig danke, sondern ou aui Versammlige vo de angere Vouk.

5 Grüesset o d Versammlig i ihrem Huus. Grüesset my liebe Epạ̈netus, wo als eine vo de Erschtling ir Provinz Asie en Jünger vo Christus worde isch.

6 Grüesst Maria wo hert für euch gschaffet het.

7 Grüesst Andrọnikus u Jụnias, mini Verwandte u Mitgfange, Männer wo unger de Aposchtel aagseh si u die scho lenger mit Christus verbunde si aus i.

8 Richtet Grüessli a Ampliạtus us, mi liebe Brüeder im Herrn.

9 Grüsst Urbạnus, üse Mitarbeiter z Christus, u mi liebe Stạchys.

10 Grüesst Apẹalles wo sich z Christus bewährt het. Grüesset d Husgmeinschaft vom Aristọbulus.

11 Grüesst min Verwandte Herọdion. Grüessech die us dr Husgmeinschaft vo Narcịssus wo im Herr sin.

12 Grüesst Tryphạ̈na und Tryphọsa, Fraue, wo im Herrn hert schaffed. Grüessed üsi liebi Pẹrsis, denn sie het im Herrn herti Arbet gleischtet.

13 Grüesst Rụfus, de Userwählte im Herrn, sowie sini u mini Muetter.

14 Grüesst Asỵnkritus, Phlẹgon, Hẹrmes, Pạtrobas, Hẹrmas und d Brüedere bi ihne.

15 Grüesst Philọlogus und Julia, Nẹreus und sini Schwöster sowie Olỵmpas und alli Heilige bi ihne.

16 Grüsst enand mit heiligem Kuss. Alli Versammlige vum Chrischtus grüsse äich.

17 Jetz bitte ig Nech dringend, Brüedere, wo im Oug z bhaute, Spaltige füre u angeri i Gfahr bringe, zu Fall z cho – im Widerspruch zu der Lehr, woner glehrt heit. Meidet sie.

18 Denn Mensche der Art sin Sklave, aba nit vu unsrem Herr Chrischtus, sundern vu ihre eigene Glüschte, un sie vufihre durch glatti Wort un Schmeichleie des Herz vu Nidsahnende.

19 Eues Ghorsam isch aune bekannt worde u drum fröie i mi über euch. I wett jedoch, dass Ihr wiis sit, was das Guetä betrifft, und unschuldig, was das Böses aagoht.

20 De Gott wo Friede git, wird sinersiits Satan in Chürzi under eune Füess zermalme. Die unverdienti Güte üsem Herr Jesus söll eu begleite.

21 Es grüessech min Mitarbeiter Timọtheusl sowie mini Verwandte Lụcius, Jạson u Sosịpater.

22 Ich, Tẹrtius, wo i dä Brief gschribe ha, grüess euch im Herrn.

23 Gạjus, mi Gastgäber u dr Gaschtgäber vo dr ganze Versammlig, grüesset üch. Es grüessech Ärạstus, dr Schatzmeischter vor Stadt, sowie si Brüeder Quạrtus.

24……

25 Ihm etze, der äich feschtige ka gmässä, der vu ma vukündete guete Botschaft un dr Predigt vu Jesus Chrischtus, gmässt dr Offenbarig vum heilige Gheimnis, des sehr langi Ziit vudorgt war,

26 das jitz aber offebart und dür die prophetische Schrifte uf Aordnig vom ewige Gott zur Förderig vom Glaubensghorsam unter allne andere Völker bekannt gmacht worde isch,

27 Gott, däm ällei Wiise, bührt d Herrlichkeit durch Jesus Christus für immer.

 

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Römer 15 vo 16

 

Römer 15 vo 16

15:1 Mir aber, d Starche si verpflichtet, d Schweche vo dene z träge, wo nid starch si, u dörfe nid eifach mache, was üs gfaut.

2 Jede söll das mache wo für sine Mitmensche guet isch zum ihn ufbaue.

3 Denn au dr Christus het nid eifach gmacht, was ihm gfalle het. I de Schrifte steit vilme meh: "D Beleidigunge vo dene wo dich beleidige hei mi troffe."

4 Alles, wo früecher ufgschribe worde isch, isch zu üsere Aleitig ufgschribe worde, damit mr dür üsne Usharre u dur de Trost us de Schrifte Hoffnig hei.

5 Der Gott, der Usharre u Trost schenkt, löt euch ungerenang di glich inneri Istellig ha wi Christus Jesus,

6 damit ihr mit einere Stimm vereint de Gott u Vater üsem Herr Jesus Christus chöi verherrliche.

7 Heisst äich also gegeiba willkomme, we äich au dr Chrischtus willkomme gheisse het, dass Gott vuherrlicht wird.

8 Denn i sag äich, dass Chrischtus als Bewis fir d Wohret Gottes ä Diena vu däne isch, de bschnitte sin, um so z bschtätige, was Gott ihre Vorfahre vusproche het,

9 u damit di angere Völker Gott wäge sire Barmherzigkeit verherrliche. I de Schrifte steit ja: "Drum wird i Di offe anerkenne unger de Völker u zur Ehri vo dim Name werdi Lieder singe."

10 Ou seit er: "Freut euch, ihr Völker, mit sim Volk."

11 Witer heissts: "Priist Jehova, all ihr Natione, und alli Völker sölled ne priise."

12 Jesaja wiederum seit: "Da wird d Wurzle Ịsaïs si, de eint wo ufstaht um über Völker z herrsche. Uf ihn werde Natione ihri Hoffnig setze."

13 Der Gott, der Hoffnig git, erfüll euch dür das ihr uf ihn vertrout, mit allne Fröid u mit Friede, damit ihr durch d Chraft vom heilige Geischt a Hoffnig überströmed.

14 Was drno euch agaht, mini Brüedere, bini persönlich überzügt, dass ihr sälber au voller Güte sit u alli Erkenntnis hei u dass Ihr ir Lag sit euch gägesitig idringlich z ermahne.

15 Allerdings han i Nech zu einige Pünkt eppis offener gschribe um euch nomol z erinnere, denn Gott het mir die unverdienti Güte erwiese,

16 für di angere Völker e öffentleche Diener vom Christus Jesus z sy. Ig beteilige mi a däm heilige Wärch, wo gueti Botschaft Gottes z verchünde, damit die Vouch es aanämbars Opfer si chöi – gheiligt dur e heiligi Geischt.

17 Ig ha auso grund z Christus Jesus über das, wo Gott betrifft, z juble.

18 Denn i wirde's nid wage, über irgendöppis anders z'rede als über das, wo Christus durch mi ta het, damit di andere Völker ghorsam si. Är het dür mini Wort u Tate gmerkt,

19 dür d' Chraft vo Zeiche u Wundere u dür d' Chraft vom Geischt Gottes, sodass i vo Jerusalem us u imene Chreis bis uf Illỵrien die gueti Botschaft übere Christus het chönne predige.

20 So han i mer zum Ziel gsetzt, di gueti Botschaft nid dört z verchünde, wo der Name Christi scho bekannt gmacht worde isch, um nid uf der Grundlag vomene andere z baue.

21 I de Schrifte steit ja: "Die wo nüt über ihn brichtet worde isch, werde gseh, u die wo nid ghört hei wärde verstah."

22 Drum bini o oft dran ghinderet worde, zu öich z'cho.

23 Doch jitz hani i dene Gägend kes unberührts Gebiet meh, u i seh mi sit viune Jahr när zu Öich z'cho.

24 Deswege hoffi, dasi euch uf minere Reis uf Spanie wirde gseh u dass Ihr mi es Stück dert här begleitet, nachdem i zersch e Zyt lang dini Gmeinschaft gnosse ha.

25 Jetzt aber bin i im Begriff uf Jerusalem z reise um de Heilige z diene.

26 Denn d Brüedere in Mazedọnie und Achạia hei gärn wöue mit de Arme unger de Heilige in Jerusalem teile und ne öppis spende.

27 Ja, si hei das gärn wöue mache u si si tatsächlech o schuldig gsy. Wüu we di angere Vöuker a ihrne geischtige Sache teilgha hei, sy si ne widerum tschuudig, ihne mit materielle Sache z häufe.

28 Wenni das denn abgschlosse und ne die Spend sicher überbracht ha, wirdi uf Spanie ufbräche und bi öich verbicho.

29 O weiss i: Wenn i kumm, wir i mit nem volle Mass vum Sega Chrischtus kumme.

30 Etze bitte i äich dringend, Brüeder, durch unsam Herrn Jesus Chrischtus un durch d Lebi vum Geischt, dass ihr äich zämme mit ma in Gebete zue Gott fir mi isst,

31 damit i vo de Ungläubige in befreit wird und mis Dienst für Jerusalem bi de Heilige guet ufgno wird.

32 De chani wenn Gott wott, mit Fröid zu euch chöme u zäme mit öich nöie Chraft schöpfe.

33 Der Gott wo Frieden gibt, stahne euch allne bi. Amen.