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Rico Loosli 6934 Bioggio
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Nehemia 9 vo 13

 

Nehemia 9 vo 13

9 Am 24. Tag des gliche Monaten haben sich Israeliten versammelt. Sie haben in Sacktuch geschafft und hatten sich mit Staub beworfen.

2 Die wo israelitischer Abstammig si gsi, hei sech de vo aune Usländer trennt. Sie si vorcho u hei ihri eiget Sünde bekannt u d Vergehe vo ihrne Vorfahre.

3 Aaschlüssend erhoben sie sich an Ort und Stell und läsen drü Stunde lang usem Gsetzbuech Jehovas, ihre Gottes vor. Witeri drü Stund hei si es Bekenntnis abgleit u het sich derbi vor ihrem Gott Jehova verbüüted.

4 jeschụa, Bạni, Kạdmiël, Schebạnja, Bụnni, Scherẹbja,e Bạni und Kẹnani si uf dr Bühni vo dr Levịten gstande und schreie lut zu ihrem Gott Jehova.

5 Und d Levịet Jeschụa, Kạdmiël, Bạni, Haschabnẹja, Scherẹbja, Hodịja, Schebạnja und Pethạchja hei gseit: "Steit uf und preist eure Gott Jehova bis i alli Ewigkeit. Din herrliche Name – für dä kes Rüehme u Priise gross gnue cha sy – söu geehrt wärde.

6 Du bisch Jehova Du hesch d Himmel gmacht, ja d Himmel vo de Himmel samt ihrem ganze Heer, d Ärde und alles druf, d Meer und alles drin. Du erhaltisch alles am Läbe u d Heer vom Himmu verbügt sech vor der.

7 Du bisch Jehova, dä wahri Gott, wo Ạbram usgwählt, ihn us Ur, dr Stadt vo de Chaldạ̈er, usegführt und ihm dr Name Abraham gä het.

8 Du hesch gseh das sis Herz dir treu isch gsi u hesch drum e Bund mit ihm gschlosse. Derby hesch ihm u sy Nachkomme ds Land vor Kanaanịter, der Hethịter, der Amorịter, der Perisịter, der Jebusịter un der Girgaschịter zuegsichert. Und wöu rächt bisch, hesch dini Verspräche ghaute.

9 In Ägypte hesch z Elend vo üsne Vorfahre gseh u du hesch ihri Schreie am Rote Meer ghört.

10 Der Pharao, alli sini Diener und sis ganze Volk hei sech ne gegenüber amassend verhalte. Das isch dr nid entgange u du bisch mit Zeiche u Wunder gäge sie igschritte. Damit hesch dr e Name gmacht bis zu däm Tag.

11 Du hesch ds Meer vor ihne teilt, so dass si uf trockem Bode hei chönne zur angere Site zie, u ihri Verfouger hesch i di Töif gstürzt wi ne Stei i di rissende Flöte.

12 Tagsüber hesch se mitere Wulkesäuli gführt und nachts mitere Füürsüüle zum dr Wäg erhelle wo si sötte ga.

13 Du bisch zum Berg Sịnai herabcho und hesch vom Himmel us zu ihne gredt und ihne grächti Urteil, verlässlichi Gsetz und gueti Vorschrifte und Gebot gä.

14 Du hesch se glehrt, di heilige Sabbat z halte, u hesch ne durch din Diener Moses Gebot, Vorschrifte und es Gsetz übermittlet.

15 Wo si hungrig si gsi, hesch ne Brot vom Himmu gä, u wo si dürschtig si gsi, hesch usem Felse Wasser la ströme. Und du hesch se ufgforderet, i das Land wo ne mit em ne Eid zuegsicheret hesch gha iizzieh unds i Bsitz z näh.

16 Doch sie, unseri Vorfahre, verhalte sich amassend un wäre schtur un ghärt nit uf dini Gebot.

17 Sie hei nid wöue ghöre u hei nüt me a das dänkt wo du Ussergwöhnliches für sie do hesch, sondern si si si stur worde und hei bestimmt e Aführer zum nach Ägypte i d Sklaverei zrüggzkehre. Doch du bisch e gott wo gärn vergit wo mitfüehlend und barmherzig isch, nid schnäu zornig wird und rich isch a loyale liebi. Hesch se nid verloh.

18 Säubscht wo si sech e Kalbsstatue us Metau hei gmacht und hei bhouptet: 'Das isch di Gott, wo di us Ägypte het usegfüehrt, u wo si sech üsserscht respektlos verhaute hei,

19 säuber de hesch se i dire grosse Barmherzigkeit ir Wildnis nid im Stich glah. Di Wulkesüüle, wo am Tag über ihne isch gsi u si het gfüehrt, het nid verschwunde – genauso wenig wie d Füürsüüle, wo nachts dr Wäg erhält, wo si sölle ga.

20 Du hesch ne din Geist gä zum ihne Iisicht schänke. O di Manna hesch nid zrughalte, u wo si dürschtig si gsi, hesch ne Wasser gä.

21 40 Jahr lang hesch se idr Wildnis mit Nahrig versorgt. Es het ne a nüüt gfählt. Ihri Chleidig het sech nid abnutzt und ihri Füess schwöue nid ah.

22 Du hesch ne Chönigriich u Völker übergäh, es Gebiet nachem andere hesch ne zuegwiese, sodass si ds Land Sịhons hei chönne innäh, ds heisst ds Land vom König vo Hẹschbon, u o ds Land Ogs, vom König vo Bạschan.

23 Vil Söhn hesch ne gschänkt – so zahlriich wi d Sterne vom Himmel. De hesch se i das Land gfüehrt, dass du ihre Vorfahre versproche hesch, demit si ineziehnd unds i Bsitz nimmsch.

24 Ihri Söhn hei auso i das Land zoge u hei es i Bsitz gno. D Kanaanịter wo dert hei gwohnt, hesch ungerworfe u i ihri Hand gä – sowohl di Könige aus o d Völker vom Land. Si hei mit ne chönne mache was si für richtig ghaute hei.

25 Si het befeschtigti Schtädt und es fruchtbars Land eroberet u hei Hüüser gno, rych gfüllt mit Gutem, in Bsitz, usghouene Zischterne, Wygärte, Olivehaine u Oschtböim i Hüu u Fülle. Si ässe sech satt u dick u gnosse i volle Züg, dass de so guet zu ihne bisch gsy.

26 Trotzdem si unghorsam worde, hei gäge di rebelliert u dim Gsetz dr Rugge käbe. Dini Prophete hän sie gwarnt un wen sie zue dir zruckfihre, aba sie bringe d Prophete um. Sie hän sich üsserscht respektlos verhalte.

27 Drum hesch se i d'Hang vo ihrere Gegner gä, wo se de ständig bedränkt hei. I ihrer Not hei si jedes Mal aagfange zu dir z schreie und du hesch denn vom Himmel us ihre Hilferuf ghört. U wüu so überus barmherzig bisch, hesch ne jedes mau Retter gschickt um se vo ihrne Gägner z'befreie.

28 Doch chum hei si Rueh gha, hei si wider gmacht was i dine Ouge schlächt isch und du hesch se ihre Feind id Häng la gheie wo si de unterdrückt hei. Danach sin sie wieda zu dir zruggkehrt un hän dich um Hilf agflegt, un dü hesch`s vum Himmel us glost un sie in dinere grosse Barmherzigkeit immer wider uf ds Nöie befreit.

29 Du hesch se gwarnt um se zu dim Gsetz zrügzfüehre, aber si hei sich amassend verhalte u wöue nid uf dini Gebot ghöre. Sie sindigte, als sie gege dini Vorschrifte verstosse, wo doch jedem, wo sie befolgt, Läbe bringe. Stur hei si dir dr Rugge gweigeret u sich hartnäckig gweigeret, uf di zghöre.

30 Du hesch vieli Jahr lang Geduld mit ihne gha u hesch si dur din Geist gwarnt, dür dini Prophete, aber si hei nid wöue ghöre. Schliesslich hesch sie de Vöuker vo de Länder i d'Händ gheie loh.

31 Doch i dinere grossä Barmherzigkeit hesch se nid usgröttet. Du hesch se nid im Stich glah, denn bisch ä mitfüelende und barmherzige Gott.

32 U etze, o üses Gott, dü grossa, mächtiga un Ehrfurcht iiflössenda Gott, der zu seinem Bund steht un loyali Liebi zeigt het, lat's dir nit glichgültig si, was mir alles durchgmacht hei vor Zyt vor assyrische Kenige bis hüt, mir, unseri Könige, unseri Männer, Prieschter, unseri Prophete, unseri Vorfahre un dis ganze Volk.

33 Bi allem, wo mir hei müesse düre mache - du bisch immer grächt gsi, denn du hesch di treu verhalte. Mir aber, mir hei schlächt ghandlet.

34 Üsi Chönige, üsi füehrende Manne, üsi Prieschter und üsi Vorfahre hei dis Gsetz nid ghaute und weder dine Gebote no de Erinnerige wo vo dir chöme beachtig gschänkt.

35 Säubscht i ihrem Königriich wo de se mit guetem überschüttet hesch und si i däm wiite, fruchtbare Land hei gläbt, dass de ihne gschänkt hesch, o da hei si dir nid dient und ihri schlächti Handligswis nid ufgä.

36 Und was si mer hüt? Sklave, ja Sklave i dem Land wo du üse Vorfahre hesch gä damit si si si ihre Ertrag ässe und all das Gueti chönne gnüsse was es lieferet.

37 Di riichi Ärnte geit itz a di Könige, wo du wäg üsne Sinde über üs gsetzt hesch. Si verfüege über üs und üses Vieh, wi's ne grad passt. Mir si ire verzwiiflete Lag.

38 Wäge auem träffe mir itz e bindendi schriftlechi Vereinbarig u löh si dür ds Siegel vo üsne füehrende Manne, üsere Levịte u üse Prieschter bestätige.“

 

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Nehemia 8 vo 14

 

Nehemia 8 vo 14

8 Schliesslech het sech das ganze Volk gschlosse ufem öffentleche Platz vor em Wassertor und het dr Abschriber bittet Ẹsra, ds Gsetzbuech vo Moses z hole wo Jehova de Israelite geh het.

2 Am erste Tag vom 7. Monet isch de Prieschter cho Ẹsra mitem Gsetz vor Männer, de Froue und vo allne andere wo mit Verstand hei chönne zuelose.

3 Vom Tagesaabruch bis zum Mittag het er uf em öffentliche Platz vorem Wasseror de Manne, de Froue u aune angere gläse, wo s hei chönne verstah usm Gsetzbuech vor,g u ds Volk het ufmerksam zueglost.

4 De Abschriiber Ẹsra isch ufere Holzbühni gstande, wo me extra für dä Aalass bout het. Rechts vo ihm gstande Mattịthja, Schẹma, Anạja, Urịja, Hilkịja und Maasẹja, links vo ihm Pedạja, Mịschaël, Malkịja, Hạschum, Haschbaddạna, Sachạrja u Meschụllam.

5 Ẹsra het ds Buech öffnet u wüu är höcher isch aus die Versammlete gstande, hei das aui chönne gseh. Ds ganze Volk isch ufgstande, won ärs het göffnet.

6 Dann pries Ẹsra Jehova, dr grosse un wohr Gott. Druf antworte alli: "Amen! Amen!", un erhoben d Händ. Si hei sich tüüf verbüüte u werfe sich mit däm Gsicht zum Bode vor Jehova nieder.

7 Die Levịten Jeschụa, Bạni, Scherẹbja,k Jạmin, Ạkub, Schạbethai, Hodịja, Maasẹja, Kelịta, Asạrja, Jọsabad, Hạnan u Pelạnan u Pelạja hei denn ds Gsetz erklärt u währenddesse isch ds Volk stah.

8 Bim Vorläse us em Gsetzbuech vom wahre Gott hei si klar und dütlech erklärt, was die Wort bedütet. Durum hei si ds Vorgläse verständlech gmacht.

9 Nehemịa, wo damals dr Statthalter isch gsy, Ẹsra, dr Prieschter und Abschryber, und d Levị wo ds Volk glehrt hei, hei denn zu allne gseit: "Hütt isch e heilige Tag für Jehova, eure Gott.p Truret nid und brüelet nid." Ds ganze Volk het nämlech i Träne usbrocht, wos d Wort vom Gsetz ghört het. 10 Nehemịa het gseit: "Goht und haltet Feschtmahl, trinket süessi Getränk und teilt mit dene wo nüt hend. Dä Tag isch üse Herr nämlich heilig. Sind nöd truurig, denn Jehova schenkt eu Freud, wo eu starch macht."

11 Und d Levịte hei zum ganze Volk gseit: "Beruhiget euch, dä Tag isch doch heilig! Syt nid trurig."

12 Jitz, wo ds Volk d Erklärige verstande het, si alli wäggange, zum es Fröidfäscht z feschte, wo si ässe und trinke und ihres Ässe mit andere teile.

13 Am zwöite Tag hei sech d Oberhäupter vor Grossfamilie vom ganze Volk, d Prieschter u d Levịte bi Ẹsra, em Abschriber um no tieferi Iiblick i d Wort vom Gsetz z gwünne.

14 In däm Gsetz, wo Jehova durch Moses ge het, schtosse sie uf Folgendes: D Israelite sötte während em Fescht, wo im siebte Monet gfiirt worde isch, in Laubhütte wohne.

15 I aune ihrne Städt u in ganz Jerusalem sött e entsprächendi Bekanntmachig erfolge u dr Ufruef ergah: "Goht ins Bärgland u holt grüeni Zweigi vo Oliveböim, Kiefere, Myrte, Palme u andere Böim um Laubhütte z mache – wi's vorgschribe isch."

16 So hei si los zoge u gholte Zweigi um sech Laubhütte z boue – jede uf sim Dach sowie i de Höfe, i de Vorhöfe vom wahre Gott, uf em öffentleche Platz vor em Wassertor u ufem öffentleche Platz vor em Ẹphraimtor.

17 Di ganzi Versammlig, wo us dr Gfangeschaft zruggkehrt isch gsy, het Laubhütte bout u het drin gwohnt. D Israelite hei sit de Däg Jọsuas, dr Bue Nuns gha, bis zu däm Tag nimme uf die Art gfiiret, u so isch d Fröid riesegross gsi.

18 Täglech het me usem Gsetzbuech vom wahre Gott vorgla – vom erschte bis zum letschte Tag. Sibe Täg het ds Fäscht duuret u am achte Tag gfunge wi vorgschribe e fyrlichi Versammlig stattgfunge.

 

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Nehemia 7 vo 14

 

Nehemia 7 vo 14

7 Sobald d Müür wider ufbout isch gsi, hani d Türe iigsteckt. Dänn sy dä Torwächter, dä Sänger und dä Levị syni Ufgabe zuegwise worde.

2 D Verantwortig für Jerusalem het i mim Brüeder Hạnani übergäh, zäme mit Hanạnj, em Oberste vor Feschtig. Hanạnj isch nämli es üsserst vertrauens¬würdige Maa gsi u het meh Ehrfurcht vor em wahre Gott gha als vili anderi.

3 Ich ha gseit zue nene: "Lönd d Tore Jerusalems ersch zur Ziit vo de Mittagshitz ufmache, und d Torwächter sölled d Türe, während sie no Wach stöh, schlüsse und verriegled. Teilt usserdem d Iwohner Jerusalems als Wache ih – die einte uf ihrne zuegwisene Wachtposte und di andere vor ihrne eigete Hüser."

4 D Stadt isch wytläufig und gross gsi. Es het nume wenigi Iwohner gäh und d Hüüser sy no nid wider ufbout gsy.

5 Mi Gott het mer itz i ds Härz gä, di iiflussriche Männer, d Ungervorsteher und ds Vouch z versammle um se aui nach ihrem Abstammig la iträge. Denn hani ds Abstammigs¬verzeichnis vo de erschte Rückkehrer gfunde. Drin isch gstande:

6 Es folge d Bewohner vor Provinz, wo us dr Gfangeschaft wägzoge. Dr babylonisch König Nebukadnẹzar het si verschleppt gha, doch si hei schlussendlech nach Jerusalem und Juda zrug käbe, jede i sini eigeni Stadt.

7 Si si zäme cho mit Serubbạbel, jeschụa, Nehemịa, Asạrja, Raạmja, Nahamạni, Mọrdechai, Bịlschan, Mispẹreth, Bịgwai, Nẹhum und Baana. Da die Zahl der Israelitischen Männer:

8 d Söhn Pạroschs – 2172;

9 d Söhn Schphạtjas – 372;

10 d Söhn Ạrachsq – 652;

11 d Söhn Pạhath-Mọabs, vo de Söhn Jeschụas und Jọabss – 2818;

12 die Söhn Ẹlamst – 1254;

13 d Söhn Sạttus – 845;

14 d Söhn Sạkais – 760;

15 d Söhn Bịnnuis – 648;

16 d Söhn Bẹbais – 628;

17 d Söhn Ạsgads – 232;

18 d Söhn Adonị isch – 667;

19 d Söhn Bịgwais – 2067;

20 d Söhn Ạdins – 655;

21 d Söhn Ạters, vom Hiskịa – 98;

22 d Söhn Hạschums – 328;

23 d Söhn Bẹzais – 324;

24 d Söhn Hạriphs – 112;

25 d Söhn Gịbeonsu – 95;

26 d Männer us Bẹthlehem und Netọpha – 188;

27 d Männer us Ạnathothv – 128;

28 d Manne aus Beth-Asmạweth – 42;

29 d Männer us Kịrjath-Jẹarim,w Kephịra und Bẹerothx – 743;

30 d Manne us Rạma und Gẹbay – 621;

31 d Männer us Mịchmasz – 122;

32 d Manne us Bẹthela u Aib – 123;

33 die Manne usem andere Nẹbo – 52;

34 d Söhn vom andere Ẹlam – 1254;

35 d Söhn Hạrims – 320;

36 d Söhn Jẹrichos – 345;

37 d Söhn Lods, Hạdids u Ọnosc – 721;

38 d Söhn Senạas – 3930.

39 Die Priester:d die Söhn Jedạjas us em Huus Jeschụas – 973;

40 d Söhn Ịmmers – 1052;

41 d Söhn Pạschhurse – 1247;

42 d Söhn Hạrimsf – 1017.

43 D Levịten: d Söhn Jeschụas, Nochkomme Kạdmiëls, vo de Söhn Họdwas – 74.

44 D Sänger: d Söhn Ạsaaphsj – 148.

45 D Torwächter: d Söhn Schạllums, d Söhn Ạters, d Söhn Tạlmons, d Söhn Ạkubs,l d Söhn Hätịtas, d Söhn Schọbais – 138.

46 D Tempeldiener: d Söhn Zịhas, d Söhn Hasụphas, d Söhn Tạbbaoths,

47 d Söhn vo Kẹros, d Söhn Sịas, d Söhn Pạdons,

48 d Söhn Läbạnas, d Söhn Hagạbas, d Söhn Sạlmais,

49 d Söhn Hạnans, d Söhn Gịddels, d Söhn Gạhars,

50 d Söhn Reạjas, d Söhn Rẹzins, d Söhn Nekọdas,

51 d Söhn Gạsams, d Söhn Ụsas, d Söhn Pasẹachs,

52 d Söhn Bẹsaais, d Söhn vo de Mẹunim, d Söhn vo de Nephuschesịm,

53 d Söhn Bạkbuks, d Söhn Hakụphas, d Söhn Hạrhurs,

54 d Söhn Bạzliths, d Söhn Mehịas, d Söhn Hạrschas,

55 d Söhn vo Bạrkos, d Söhn Sịseras, d Söhn Tẹmachs,

56 d Söhn Nezịachs, d Söhn Hatịphas.

57 D Söhn vo de Diener Sạlomos: d Söhn Sọtais, d Söhn Sophẹreths, d Söhn Perịdas,

58 d Söhn Jaalas, d Söhn Dạrkons, d Söhn Gịddels,

59 d Söhn Schephạtjas, d Söhn Hạttils, d Söhn Pochẹreth-Hazzebajịms, d Söhn Ạmons.

60 All d Tempeldienero und d Söhn vo de Diener Sạlomos hei 392 zäut.

61 Folgendi Männer, wo vom Tel-Mẹlach, Tel-Hạrscha, Kẹrub, Ạdon und Ịmer us ufezoge, hei nid chönne nachewiise, dass si ihre Grossfamilie und ihrer Herkunft nach Israelite gsy:

62 d Söhn Delạjas, d Söhn Tobịjas, d Söhn Nekọdas – 642.

63 U vo de Prieschter: d Söhn Habạjas, d Söhn vom Hạkoz, d Söhn Barsịllais. (Barsịllai het e Tochter vom Gileadịters Barsịllai ghürote und dä Name agnoh.)

64 Diä hänn nach irnä Iitragigä gsuecht, um ihri Abstammig nachezwiise, aber isch nüt z finde gsi. Drum sy si vom Prieschteramt usgschlosse worde.

65 Der Statthalterat het zu ihne gseit, si sett nüt Hochheiligs esse, bis e Prieschter chämti wo d Urịm und de Tummịm zrate zieh.

66 Di ganzi Versammlig het insgesamt 42 360 zählt,

67 nid mitgrächnet 7337 Sklave u Sklavinne, usserdem 245 Sänger u Sängerinne.

68 Si hei 736 Pferde gha, 245 Multiere,

69 435 Kamel und 6720 Esel.

70 Einigi Oberhöpter vo Grossfamilie hei öppis für d Arbeite gspändet. Der Statthalter het für d Schatzchämmer 1000 Golddrạchme, 50 Schale und 530 Priestergwänder geh.

71 Und einigi Oberhöpter vo Grossfamilie hei für d Baukasse 20 000 Golddrạchme u 2200 Silberminena gä.

72 Ds übrige Vouch het 20 000 Golddrạchme gäh, 2000 Silbermine u 67 Priestergwänder.

73 U d Prieschter, d Levịte, d Torwächter, d Sänger, d Tempeldiener u ds räschtleche Volk hei sech i ihrne Städt nieder gloh. So len sich alli Israelite in ihrne Städt nieder. Als dr 7. Monet kummt, hän d Israelite scho in ihre Städt gwohnt.

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Nehemia 6 vo 14

 

Nehemia 6 vo 14

6 Sanbạlat, Tobịja, Gẹschem, dä Ạraber, und üsi übrige Feinde erfahre, dass i d Müür wider ufbout ha u se keni Lückene meh ufwies (obwou i bis da angeri no nid d Türe i d Tore igsetzt ha).

2 Da liege mir Sanbạllat u Gẹschem owenig usrichte: "Chum, mir verabrede e Zytpunkt u träffe üs i Dörfer vo de Talebeni Ọno." Eigentlech hei si aber pflanze mir öppis a ds tue.

3 Also i ha ne durch Bote lo antworte: "Ich befinde mi mittlerwile imene grosse Projekt und cha nid cho. Wenn i itz wägg u zu euch komme wird, wird d Arbeit unterbroche."

4 Si hei mr vier mau die glichi Nachricht zucho und i ha ne jedesmau dr glich Antwort gä.

5 Dänn het Sanbạlat sin Diener es füfts Mal mit em gliche Nachricht zu mir gschickt und er het en offene Brief ir Hand gha.

6 Darin hets gheisse: "Under de Völker ghört me – und Gẹschemf seit das o – dass du zäme mit de Jude e Ufstand plansch. Drum bausch d Muur. Dä Bricht zuefoug wosch ihre König wärde.

7 Usserdem hesch Prophete igsetzt wo in ganz Jerusalem sölle usrüefe: 'Juda het e Kenig!' Das wird em König bestimmt zu Ohre cho. Also chum u la üs d Sach la bespräche."

8 Ig ha ihm jedoch la usrichte: "Nüt vo dem wo du behauptisch isch gscheh. Du hesch dir alles nume usdenkt." 9 Si alli hei üs nume Angst welle ihjage und hei sich gseit "Sie werde ihri Händ la sinke u d Arbeit wird nid ta." Drum: Bitte stärch mini Händ!

10 Aaschlüssend bini zu Schemạja, Sohn von Delạja, Sohn von Mehẹtabel wo i sim Huus igschlosse isch. Är het gseit: "Lass uns ä Ziitpunkt verabrede und uns im Hus vum wahre Gott träffe, im Innere vum Tempel. Mir verschlüssä d Türä vom Tempel, denn ma wott di umbringä. Si wei ir Nacht kumme u di umbringe."

11 Doch i antwortete: "E Maa wien i louft nid eifach wäg! U cha öpper wi ig i Tempel ga ohni derfür mit em Läbe z zahle? I ga dert nid ine!"

12 Mir isch klar worde, dass er nid vo Gott gschickt worde isch, sondern dass Tobịja und Sanbạllatk ihn agworbe hei, um das gäge mi zpropheze.

13 Mä het ne agworbä gha um mir angscht z machä u mi zum Sündigä z verleitä. De hätt mä ä Grund min Ruef z schädigä u mi verächtlich z machä.

14 O mein Gott, vergiss nid was Tobịjal u Sanbạllat ta hei, u vergiss o nid wie d Prophetin noạdja u di angere Prophete ständig versuecht hei, mir Angst izjage!

15 In 52 Täg, am 25. Ẹlul, isch d Muur fertig gsy.

16 Als alli üsi Find das ghärt hei u alli Nochbervolk s gsäh hei, isch das üsserscht beschämend gsy für si, u ihne isch bewusst worde, dass mir das nume mit dr Hilf vo üsem Gott hei chönne gschafft.

17 Damals hei di iiflussriche Manne vo Juda zahlriichi Briefe a Tobịja und er het ne aube gantwortet.

18 Vili z Juda hei ihm d Treue gschwöre, denn er isch e Schwiegersohn vom Schechạnja, em Sohn Ạrachs, u si Sohn Jehohanạn het d Tochter vo Meschụllam gha, em Sohn Berẹchjas, ghürate.

19 Ou hei si mir anduurend Guets über ihn brichtet u ihm denn zuegleit was ig gseit ha. Uf das het mir Tob gschicktịja jedes mal brief zum mir angscht mache.