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Nehemia 6 vo 14

von Rico Loosli 6934 Bioggio
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Nehemia 6 vo 14

6 Sanbạlat, Tobịja, Gẹschem, dä Ạraber, und üsi übrige Feinde erfahre, dass i d Müür wider ufbout ha u se keni Lückene meh ufwies (obwou i bis da angeri no nid d Türe i d Tore igsetzt ha).

2 Da liege mir Sanbạllat u Gẹschem owenig usrichte: "Chum, mir verabrede e Zytpunkt u träffe üs i Dörfer vo de Talebeni Ọno." Eigentlech hei si aber pflanze mir öppis a ds tue.

3 Also i ha ne durch Bote lo antworte: "Ich befinde mi mittlerwile imene grosse Projekt und cha nid cho. Wenn i itz wägg u zu euch komme wird, wird d Arbeit unterbroche."

4 Si hei mr vier mau die glichi Nachricht zucho und i ha ne jedesmau dr glich Antwort gä.

5 Dänn het Sanbạlat sin Diener es füfts Mal mit em gliche Nachricht zu mir gschickt und er het en offene Brief ir Hand gha.

6 Darin hets gheisse: "Under de Völker ghört me – und Gẹschemf seit das o – dass du zäme mit de Jude e Ufstand plansch. Drum bausch d Muur. Dä Bricht zuefoug wosch ihre König wärde.

7 Usserdem hesch Prophete igsetzt wo in ganz Jerusalem sölle usrüefe: 'Juda het e Kenig!' Das wird em König bestimmt zu Ohre cho. Also chum u la üs d Sach la bespräche."

8 Ig ha ihm jedoch la usrichte: "Nüt vo dem wo du behauptisch isch gscheh. Du hesch dir alles nume usdenkt." 9 Si alli hei üs nume Angst welle ihjage und hei sich gseit "Sie werde ihri Händ la sinke u d Arbeit wird nid ta." Drum: Bitte stärch mini Händ!

10 Aaschlüssend bini zu Schemạja, Sohn von Delạja, Sohn von Mehẹtabel wo i sim Huus igschlosse isch. Är het gseit: "Lass uns ä Ziitpunkt verabrede und uns im Hus vum wahre Gott träffe, im Innere vum Tempel. Mir verschlüssä d Türä vom Tempel, denn ma wott di umbringä. Si wei ir Nacht kumme u di umbringe."

11 Doch i antwortete: "E Maa wien i louft nid eifach wäg! U cha öpper wi ig i Tempel ga ohni derfür mit em Läbe z zahle? I ga dert nid ine!"

12 Mir isch klar worde, dass er nid vo Gott gschickt worde isch, sondern dass Tobịja und Sanbạllatk ihn agworbe hei, um das gäge mi zpropheze.

13 Mä het ne agworbä gha um mir angscht z machä u mi zum Sündigä z verleitä. De hätt mä ä Grund min Ruef z schädigä u mi verächtlich z machä.

14 O mein Gott, vergiss nid was Tobịjal u Sanbạllat ta hei, u vergiss o nid wie d Prophetin noạdja u di angere Prophete ständig versuecht hei, mir Angst izjage!

15 In 52 Täg, am 25. Ẹlul, isch d Muur fertig gsy.

16 Als alli üsi Find das ghärt hei u alli Nochbervolk s gsäh hei, isch das üsserscht beschämend gsy für si, u ihne isch bewusst worde, dass mir das nume mit dr Hilf vo üsem Gott hei chönne gschafft.

17 Damals hei di iiflussriche Manne vo Juda zahlriichi Briefe a Tobịja und er het ne aube gantwortet.

18 Vili z Juda hei ihm d Treue gschwöre, denn er isch e Schwiegersohn vom Schechạnja, em Sohn Ạrachs, u si Sohn Jehohanạn het d Tochter vo Meschụllam gha, em Sohn Berẹchjas, ghürate.

19 Ou hei si mir anduurend Guets über ihn brichtet u ihm denn zuegleit was ig gseit ha. Uf das het mir Tob gschicktịja jedes mal brief zum mir angscht mache.