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Rico Loosli 6934 Bioggio
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Titus 1 vo 3

 

Titus 1 vo 3

1:1 Vo Paulus, emene Sklave Gottes und Aposchtel Jesus Christi in Übereinstimmig mit em Glaube vo de Userwählte Gottes und de genaue Erkenntnis vo de Wohrheit. Di Wahrheit entspricht der Gotttergäbäheit

2 u schützt sech uf d hoffnig uf ds ewige läbe, das gott wo nid cha lüge vor langer zyt versproche het.

3 Zu dere vo ihm feschtgleiti Zyt het är aber sy Botschaft dür d Verkündigung bekannt gmacht, wo mir uf Aordnig Gottes, üses Retter, avertrut worde isch.

4 An Titus, es ächts Kind nach üsem gmeinsame Glaube: Ich wünsch dir unverdient Guetes un Friede vu Gott, däm Vater, un Chrischtus Jesus, unsam Retter.

5 Ig ha di uf Kreta glah damit du korrigiersch was nid i Ordnig isch und nach de Awisige woni dir ha gä vo Stadt zu Stadt zu Ältiste ernennt hesch.

6 E Älteschte mues frei vo Azeig si, Maa vonere Frou, er mues gläubigi Chind ha wo keis usschwifends oder ufsässigs Verhalte vorgworfe wird.

7 Will als Gottes Verwalter e Ufgseh mues frei vo Aaklag sii, är darf nid eigensinnig si, nid ufbrausend, ke Trinker u nid gwauttätig, o darf er nid uf unihrleche Gwünn us sy.

8 Är mues viu meh gastfründlech si, wo Gueti liebe, gsunds Urteilsvermöge hei sowie rächt, loyal u beherrscht si.

9 Är mues bim Lehr ar zueverlässige Botschaft festhalte, damit är dür di gsundi Lehr sowohl Muet machend als o di Widersprechende zurächtwiise cha.

10 Es git nämlech viu wo sech nid ungerordne, Schwätzer und Betrüger bsungers die wo ar Beschniidig festhaute.

11 Ihne muess me z'Muu stopfe, da grad d'Lüt ständig de Gloube ganzer Hushält untergrabe indem sie Sache lerne wo sech nid ghöre und sech drbi uf unehrlechi Wiis berichere.

12 Eine vo dene – ihres eigete Prophet – het gseit: "Kreter sy immer Lügner, gfährlechi wild Tier, fuule Fresser."

13 Die Ussag isch wahr. Grad wäge däm muesch se sträng zrächtwiise damit si im Gloube gsund si

14 und jüdische Fable und Geboten vo Mönsche, wo sech vor Wahrheit abwände, ke Ufmerksamkeit schänke.

15 Für reini Mönsche isch aues drin. Für verunreinigti und ungläubigi drgäge isch nüt drin, wüu sowohl dis dänke aus o ihres gwüsse verunreinigt isch.

16 Si erkläre öffentlech, si würde gott kenne, aber si verlügnet ne dür das wo si mache, wüu si abscheulech und unghorsam und für keinerlei gueti Tate z bruche si.

Rico Loosli 6934 Bioggio
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Der dritti Brief Johannes

 

3. Johannes

1 Der älter Maa an der gliebte Gạjus, won i würklech liebe.

2 Liebe Fründ, ich bätte drum dass es dir witerhin i jedere Hisicht guet geit u du gsund bliebsch, so wies dir iz scho guet geit.

3 Denn i ha mi sehr gfreut wo Brüedere si cho u bezügt, dass du ar Wahrheit fescht hebsch, ja du blibsch ufem Wäg vor Wohrheit.

4 Nüt bereitet mir grösseri Fröid als z'ghöre, dass mini Chind uf em Wäg vor Wohrheit bliibed.

5 Liebe Fründ, du bewisisch dini Treui dur das wo du für d Brüeder tuesch obwohl si nid kennsch.

 6 Si hei vor der Versammlig vo dire Liebi brichtet. We si wider abreise, de sig ne bitte ufe Art u Wiis behilflech wo Gott gfaut.

7 Denn wäge sim Name hei si sech ufe Wäg gmacht u si hei vo de Lüt us angerne Vöuker nüt agnoh.

8 Drum simer verpflichtet, Mönsche wi ihne gastfründschaft z erwiise, damit mir zu mitarbeiter ir wahrheit wärde.

9 I ha eppis ad Versammlig gschribe, aber Diotrẹphes wo unger ihne gärn a erster Stell wott stoh, nimmt vo üs nüt mit Respekt ah.

10 Drum werdi weni chume druf uufmerksam mache was er tuet: dass er boshafts Gerede über üs verbreitet. Und demit nid zfride, heisst er au d Brüedere nid respektvoll willkomme. Un de, de sie willkomme heisse, vusuecht er dranne z hindere un üs dr Vusammlig usezwerfe.

11 Lieber Fründ, nimm der keis Bispiel am Schlächte sondern am guete. Wer guets tuet stammt vo Gott. Wer Schlächts tuet, het Gott nid gseh.

12 Demẹtrius isch es guets Zügnis usgstellt worde – vo ihne aune u o vor Wahrheit säuber. Ja, o mir steue ihm das Zügnis us, u wi du weisch, isch es wahr.

13 Ig hätt dr no viu z schribe, aber i möcht dir nid witer mit Tinte u Fäder schribe.

14 Ig hoffe jedoch, di glii z gseh u mir wärde vo Agsicht zu Agsicht redä.

Wünsche dir Friede!

D Fründe lönd dich grüesse. Grüess d Fründe persönlich vo mir.

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DER ZWEITI BRIEF VON JOHANNES

 

DER ZWEITI BRIEF VON JOHANNES

1 Dr äuter Maa a di userwählti Frau u ihri Ching woni würklech liebe u nid i allei sondern o aui wo d Worheit kenneglernt hei

2 wäge dr Wahrheit wo i üs blibt u für immer bi üs wird si.

3 Unverdienti Güte, Barmherzigkeit un Friede vu Gott, däm Vater, un Jesus Chrischtus, däm Bueb vum Vater, wäre uns begleite, zsämme mit Wohret un Lebi.

4 Ig fröie mi sehr, wöu ig erfahre ha, dass einigi vo dine Ching dr Wäg vor Wahrheit gö, so wies üs dr Vater uftrage het.

5 Nun bitte ich dich, userwählti Frau, dass mir enand liebed. (I schrib hie nid übernes nöis Gebot sondern über eis, womer vo Afang ah hei.)

6 Und das isch mit Liebi gmeint: dass mir witer nach syne Gebot läbe. Wi Der vo Aafang aa ghört heit, besteit ds Gebot drin, dass Der wyter der Wäg sött go der Liebi.

7 Denn vili Betrüger sy id Welt usezoge. Si erkenne nid ah das Jesus Christus als Mensch isch cho. Bi ihne handelt es sech um de Betrüger u de Antichriste.

8 Passt uf euch, damit ihr nid verlüret, was mir erarbeitet händ, sondern die volli Belohnig überchunnt. 

9 Jede, wo nit bi dr Lehr vum Chrischtus bliebt, sundern vorusteilt, isch nit mit Gott verbunde. Wär bi dere Lehr blibt isch sowohl mit em Vater aus o mit em Bueb verbunde. 

10 We öpper zu euch chunt u di Lehr nid vertritt, de nimmt ne weder i eues Huus uf no grüesst ne.

11 Denn wer ne grüesst, isch a sine schlächte Tate mitschuldig.

12 Obwohl i euch vieles z schriebe ha, möchtis nid mit Papier und Tinte tue, sondern i hoffe zu euch z cho und mit euch vo Agsicht zu Agsicht z rede, damit euri Fröid vollkomme isch.

13 D Chind vo dine Schwöschter, de Userwählte lönd di grüesse.

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DER BRIEF VON JUDAS

 

DER BRIEF VON JUDAS

1 Judas, e Sklave vum Jesus Christus un e Brüeder vum Jakobus, an d Bruefene, de vu Gott, däm Vater, liebt un fir Jesus Christus bewahrt wäre:

2 I wünsche euch meh u meh Barmherzigkeit, Friede u Liebi.

3 Ihr Liebe, obwohl i alli Asträngige unternähme, Öich über üsi gmeinsami Rettig z schribe, hans für notwändig ghalte, Öich i däm Brief dringend z bitte e härte Kampf für e Gloube ds füehre, wo de Heilige i für alli Mal avertrout worde isch.

4 Der Grund derfür isch, dass sech bi euch gwüssi Lüt igschliche hei, wo scho vor Langem vo de Schrifte für ds Gricht bestimmt worde si. Es sy gottlosi Mönsche, wo die unverdienti Güte üsem Gott als Entschuldigung für dreischte Verhalte missbruche und üsem alleinige Bsitzer u Herr, Jesus Christus, untreu sy.

5 Ihr wüssed das zwar alles nume zu guet, aber i möcht eu erinnere: Obwohl Jehova es Volk us Ägypte het rettet, het är spöter die vernichtet, wo ke Gloube bewise

6 Und d Engel, wo nid in ihrem ursprüngliche Schtellig bliebe, sondern dene zuedänke Wohnort verlüre, hebt er mit ewige Fässle i dichter Finsternis gfange bis zu ihrem Gricht am grosse Tag.

7 Genauso hei sech Sọdom u Gomọrra u di umliegende Städt schwärer sexuelle Unmoral u unnatürlechem sündige Verlange häre. U dadurch, dass si di richterlichi Straf ewige Füür erliide, sy si üs es warnigs Byschpil.

8 Trotzdem gäbe sech o die Mönsche Tröim häre, beschmutze dür ihres Verhalte de Körper, missachte Autorität und rede abfällig über die wo Ehri verlore worde isch.

9 Anders der Erzgelo Mịcael: Wo er e Usenandersetzig mit em Tüüfel gha het und sich mit ihm um de Körper vom Moses stritt, het er's nid gwagt, mit abfällige Wort es Urteil über ihn z'rede, sondern het gseit: "Jehova söu di i d'Schranke wiise.

10 Doch die Lüt rede abfällig über aues wo si eigetlech nüt verstöh. U dür aues, wo si sehr wohl verstöh – u zwar instinktiv wi vernunftlosi Tier, richte si sech unufhörlech zugrund.

11 Wehe ne, denn si folge am Wäg Kains und hei sech für ne Belohnig ufe verkehrte Wäg Bịleam gstürzt u si wi Kọrah dür ihres rebellischs Grede untergange!

12 Wenner us Liebi Fästli verastaltet sinds bi dene Aläss underem Wasser verborgeni Felse, Hirte, wo sech uverfrore säuber wyde, Wasserlosi Wulche, wo vom Wind hie häre u dert häre tribe wärde, Böim ohni Frücht im Spätherbscht, zwöimau abgstorbe u entwurzlet,

13 wilde Meereswoge, wo ihri eiget Schand ufschuume, Stärne ohni feschti Bahn, für die uf ewig di schwärzischti Finsternis bestimmt isch.

14 Ja, ou Hẹno, dä sibti ir Linie vom Adam här, het über si Prophezyt woner gseit het: "Seht! Jehova isch mit syne heilige Myride cho,

15 um a alli ds Urteil z vollschtrecke und alli Gottlose all ihrne gottlose Tade z'überfüehre, wo sie in ihrer Gottlosigkeit agfange hei, sowie aui de schockierende Sache, wo gottlosi Sünder gäg ihn gseit hei.“

16 Di Mönsche si Nörgler, wo ihres Los im Läbe beklage u sech vo ihrem Verlange lö la leite. Us ihrem Muul chöme grosstönendi Wort un glychzytig schmeichle si anderi, um sech Vorteil z vrschaffe.

17 Ihr aba, mini Lebi, dänkt an de Wort zrugg, de vorus vu d Aposchtel vu unsrem Herrn Jesus Chrischtus gefisst wore sin.

18 Widerholt hei si zu Öich gseit: Ame Ändi vo dr Zyt wird's Spötter gäh, wo sech vo ihrem Verlange nach gottlose Sache lö la leite."

19 Das si die, wo Spaltige verursache, Mönsche, wo wi Tier si u sech nid vo Gottes Geist leite löh.

20 Ihr aba, mini Lebi, schtärkt äich durch äire alleinigschte Glaube un bäte mit heiligem Geischt.

21 So blybe Dir in Gottes Liebi, während ihr mit dr Ussicht uf ewigs Läbe uf d Barmherzigkeit vo üsem Herr Jesus Christus wartet.  

22 U syt wyter barmherzig mit dene wo Zwiifel hei.

23 Rettet se, indem ihr se usem Füür riiset. Mit wider anderne sy wyter barmherzig, u das mit Angst, wobi dir die vor Sündige Natur beschmutzt het Kleidig hasset.

24 Dem jetzt, wo euch vor em Stolper bewahre und drfür sorge cha, dass ihr i sinere herrliche Gägewart mit grosser Fröid mallos dastönd,

25 däm alleinige Gott, üsem Retter, dur Jesus Christus, üses Herrn, bührt Herrlichkeit, Majestät, Macht u Autorität für die ganz vergangeni Ewigkeit und jetzt und bis i alli Ewigkeit. Amen.