GTranslate Wähle deine Sprache

AR RÖMER 1 VO 16

von Rico Loosli 6934 Bioggio
Zugriffe: 429

 

Bärndütsch neu

 

AR RÖMER 1 VO 16

1:1 Paulus, e Sklave vom Christus Jesus, zum Aposchtel brüefe und usgsunderet für die gueti Botschaft Gottes,

2 wo Gott im Vorus dür sini Prophete i de heilige Schrifte aakündet het.

3 Di Botschaft betrifft sy Sohn wo aus Mönsch us dr Nachkomme David isch cho,

4 der aba dank däm Geischt dr Heiligkeit durch d Uferschtehig vu d Dote mit Macht zum Bueb Gottes erklärt worde isch, jo Jesus Chrischtus, unsares Herrn.

5 Dür ihn hei mir unverdienti Güte und es Aposchtelamt empfange, damits unger aune Völker zur Ehri vo sim Name zum Glaubensghorsam chunt.

6 Under dene Velka sin au ihr dezue bruefe, zum Jesus Christus z ghöre.

7 An alli, de in Rom als vu Gott Gliebte zue Heilige bruefe sin: Ich wünsche äich unverdienti Güte un Friede vu Gott, unsam Vater, un vum Herrn Jesus Chrischtus.

8 Als Erschts möcht i minem Gott durch Jesus Christus wäg eu allne danket, wel i de ganze Wält vo euem Glaube gredt wird.

9 Denn Gott, für de i Verbindig mit der guete Botschaft über si Sohn mit mim Geischt heilige Dienscht due, isch mis Züüg das i Nech immer u immer wider i mi Bett erwähn

10 u drum bitte, dassi, wenn irgendöppis müglech u we Gott wott, itz ändlech zu euch cha cho.

11 I seh mi nämlech dranne euch z gseh um euch e geistigi Gab zcho z la damit ihr gstärkt werded

12 oder viu meh damit mir üs dür üsne Gloube gägesitig Muet chöi mache sowohl dür öie als ou dür mini.

13 Ihr söttet aber wüsse, Brüedere das i mir oft vorgno ha zu euch zcho bis i allerdings verhinderet gsi, damit mini Tätigkeit unger öich genauso Frucht treit wi unger de übrige Völker.

14 I ha gegenüber Grieche we o Usländer, gegenüber Wise wie ou Unverständige e Verpflichtig.

 15 Drum möcht i di gueti Botschaft unbedingt o Öich dert i Rom verchünde.

16 Denn i schäm mi nit fir di guete Botschaft. Schliesslich isch sie fir jede, der Glaube het, Gottes Kraft zur Rettig zerst fir d Jude, denn au fir d Grieche.

 17 In ihr offebart sich Gottes Grechtigkeit durch den Glaube un für den Glaube. I de Schrifte steit ja: "Der Grechte aber wird wäg sinem Glaube läbe.

18 Gottes Zorn offebart sech nämlech vom Himmel her gäge aui Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit vo de Mönsche, wo d Wohrheit uf ungrächti Wiis unterdrücke.

19 Denn was es über Gott z wüsse git isch für sie dütlich erkennbar da Gottes ihne dütlich gmacht het.

 20 Schliesslech sy ihri unsichtbare Eigeschafte sit Erschaffig vor Wäut klar z erkenne, denn sy si i de Schöpfigswärch wahrnembar, ja sini ewigi Macht und Göttlechkeit, sodass si ke Entschuldigung hei.

21 Denn obwohl si Gott hei chönne, hei si ne nid aus Gott verherrlicht u hei ihm o nid dankt, sondern si hei sech inhaltslose Überlegige ane gä, u i ihrem unverständige Härz isch es dunku worde.

22 Obwohl si behauptet hei wiis z sii, si si si unvernünftig worde

23 u hei d Herrlechkeit vom unvergängleche Gott i öppis wi ds Abbild vo vergängleche Mönsche u Vögle u vierfüessige Tier u Reptiliie verwandlet.

24 Daher het Gott sie entsprechend de Wünsch vu ihrem Herz vu d Unreinheit, so dass sie ihri Körper underenand entgehrt hän.

25 Si hei d Wohrheit Gottes mit der Lüg vertüschlet u d Schöpfig verehrt u verrichtet für si heilige Dienscht statt für dä Schöpfer wo für immer prise isch. Amen.

 26 Deshalb überliegt Gott sexuelle Liideschafte, wel d Froue unger ihne de natürlechi Gschlächtsverchehr mit em wideratürleche vertüschlet.

 27 Genauso hei o d Manne dr natürlech Gschlächtsverchehr mit Froue uf u si i ihrer Lydeschaft zuenang entbrönnt – Männer mit Manne. Si tribe obszöni Sache u empfinge a sech säuber di gebührendi Straf für ihri Verirrig.

28 Als sie Gott nit anerkenne hän, ibaantwortet Gott sie nem Geischteszestand, den na nit guetheisst, so dass sie den, was sich nit ghärt.

29 Si si voller Ungerechtigkeit, Bosheit, Gier u Schlächtigkeit, voller Neid, Mord, Striit, Betrug u Niederträchtigkeit. Si si Schwätzer,

30 Verleumder, Gotteshasser, unverschämt, überheblich, angeberisch, erfinderisch im Schadestift, de Eltere unghorsam,

31 ohni Verständnis, verträgsbrüchig, lieblos und unbarmherzig.

32 Obwohl die Mönsche die grächti Aordnig Gottes sehr wohl kenne nämmlech das aui wo so öppis tribe de Tod verdiene mache si dermit nid nume witer sondern stimme oh angeri zue wo z gliche duet.