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Offebarig 11 vo 22

von Rico Loosli 6934 Bioggio
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Offebarig 11 vo 22

11 U i ha es Schilfrohr becho, wo eim Staglech, mit de Wort: "Stah uf u miss ds Tempelheiligtum Gottes, der Altar u die drin Aabettige.

2 Aber der Vorhof usserhalb vom Tempelheiligtum, dä laht us. Miss ne nid, wüu är isch de angere Vöuker gä worde, u si wärde di heiligi Stadt 42 Mönet lang vertrette.

3 I wird mini zwöi Züg 1260 Täg in Sacktuch gchleidet la prophezeien."

4 Si wärde dür die beide Oliveböim u die beide Lüchter symbolisiert u schtöh vor em Herrn vo dr Erde.

5 Wenn ne öpper wett schade chunt Füür us ihrem Muul und frisst ihri Fäind uf. Sötti öpper wele schade, mues er uf die Wiis tötet werde.

6 Si hei d Macht, dr Himmu z verschliesse, drmit während dr Däg, wo si propheziere, kener Räge fallt. Und si hei d Macht ds Wasser i Bluet z verwandle und d'Ärde mit Plage vo allne Art z'schla, so oft si wei.

7 We si ire Uftrag aus Züg usgfüert hei, wird ds wilde Tier, wo usem Abgrund chunt, Chrieg gäge se füehre und se sölle besiege und töte.

8 U ihri Leichname wärde uf dr Hauptstross vor grosse Stadt lige, wo in überträgene Sinn Sọdom und Ägypte gnennt wird, wo o ihre Herr am Pfahl hingerichtet worde isch.

9 U Lüt us de Völker, Stämm, Sprach u Natione wärde ihre Leichname drühalb Täg lang aaluege, u si löh nid zue dass d Leichname ines Grab gleit werde.

10 D Bewohner vo dr Erde freue sech u fiire, u si wärde sich gägesitig Gschänkli schicke, wüu die beide Prophete d Bewohner vo dr Erde quälte.

11 Noch de drüühalb Täg isch vo Gott her Lebensgeist in siel cho und sie sind ufgstande. Do het alli überfloge wo sie gseh hei grossi Angst.

12 U me het e luuti Stimm usem Himmu ghört z'nä säge: "Chömet ufe!" Da stige si ir Wulche i ds Himmu ufe und ihri Fäind hei si gseh.

13 I däm Ougäblick het sich es grosses Erdbebe igreignet und es Zähntel vo dr Stadt het iigschteret. 7000 Lüt sy dur ds Ärdbebebe umbrocht worde u die übrige hei Angscht übercho u verherrlicht dr Gott vom Himmu.

14 Z zwöite Wehe isch verbii und ds dritte Wehe chunnt schnäu.

15 Der siebte Ängel isch sy Trompete bliebt u im Himmel sy luuti Stimme z ghöre gsi. Si hei gseit: "D Chönigsherrschaft über d Wält ghört jitz üsem Herr und sym Chrischtus und är wird für immer und ewig als König regiere."

16 Und di 24 Älteschte wo vor Gott uf ihrne Throne gheisse hei, werfe sich nieder u bätte Gott ah.

17 Si hei gseit: "Mir danket dir, Jehova Gott, du Allmächtige, dä isch u isch gsi wüu du dini grossi Macht a di gno hesch und als Kenig afange regiere.

18 Doch d Velka wäre zornig un di eigene Zorn kummt un di feschtgleiti Ziit, um iba di Dote Gricht z halte un dini Sklave, de Prophete, z belohne we au d Heilige un alli, Ehrfurcht vor dinem Name hän, d Kleine un de grosse, un de z vunichte, de d Erde vuschrecke.

19 Ds Tempelheiligtum Gottes im Himmel isch offe worde u d Bundeslade isch drin gsy. U da sy Blitze, Stimme, Donner, es Erdbebebe u schwäre Hagel gsy.