Josua 17 vo 24
- von Rico Loosli 6934 Bioggio
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Josua 17 vo 24
17:1 De isch z'Los gfalle für e Stamm Manạsse, wüu är Josephs Erstgeborener isch gsy. Da Mạchir, Manạsses Erstgeborener und dr Vater Gịleads, e Chrieger isch gsi, het är Gịlead u Bạschan übercho.
2 U ds Los isch für die übrige Nachkomme gfaue Manạsses mit ihrne Familie – für d Söhn Abiẹsers, d Söhn Hẹleks, d Söhn Ạsriëls, d Söhn Sịchems, d Söhn Hẹphers und d Söhn Schemịdas. Das si di männleche Nachkomme vom Manạsse, em Sohn Josephs, mit ihrne Familie.
3 Doch Zẹlophadh (Sohn Hẹphers, Sohn Gịleads, Sohn Mạchirs, Sohn Meạsses) het ke Söhn gha, sondern nume Töchter. Ihri Name si Mạchla gsi, Nọa, Họgla, Mịlka und Tịrza.
4 Si erschine vor em Prieschter Eleạsar und vor Jọsua, em Sohn Nuns, und de Vorsteher und gseit: "Jehova het dr Moses agwise, üs zmitzt unger üsne Brüedere es Erbsitz z gäh." Auso hei si uf Befähl Jehovas mittlerwile unger de Brüeder vo ihrem Vater es Erbe übercho.
5 Usser em Land Gịlead u Bạschan uf dr angere Jordanseite flege no zäh wyteri Ateile a Manạsse,
6 denn d Töchter Manạsses hei zäme mit sine Söhn e Erbbsitz übercho. Und ds Land Gịlead isch a di übrige Nachkomme Manạsses gange.
7 Die Grenze Manạsses längt vo Ạscher bis nach Mịchmethath gegenüber vo Sịchem. Vo dert het si Richtig Süde bis zum Land vo de Iiwohner vo En-Tappụach verlofe.
8 Manạsse erhaltet das Land Tappụachs, doch d Stadt Tappụach wo a de Gränze Manạsses gläge het, het de Nachkomme ghört Ẹphraims.
9 D Gränze isch zum Wadi Kạna hinadra verloffe, südlich vom Wadis. Einigi Städt Ẹphraims si mit dr Städt Manạsses. D Gränze Manạsses het nördlich vom Wadis verloffe und am Meer glandet.
10 Ds südliche Gebiet het ghört Ẹphraim und ds nördliche Manạsse mitem Meer aus sire Gränze. Im Norde het ds Gebiet vo Manạsse a Ạscher und im Oste a Ịssachar gränzt.
11 I de Gebiet vo Ịssachar u Ạscher het Meạsse no folgendi Städt samt de Iiwohner u de abhängige Ortschafte: Beth-Schẹan, Jịbleam, Dor, Ẹn-Dor, Taanachv u Megịddo. Ihm hei drei vo de Hügelregione ghört.
12 Die Nochkomme Manạsses hei die Städt aber nid i Bsitz chönne näh. D Kanaanịter si nämlech entschlosse gsi im Land z bliebe.
13 Wo Israelite a Macht gwunne het, hei si d Kanaanịter zu Zwangsarbet verpflichtet, statt se ganz und gar zvertribe.
14 Die Nochkomme Josephs hän zum Jọsua gseit: "Warum häsch du üs nume es Los und e Aateil als Erbe gäh? Mir sind es zahlrichs Volk, denn Jehova het üs bis hüt gsägnet.".
15 Jọsua het ne gantwortet: "We dir so es zahlrichs Vouch sit, de geit i Waud u rodet dert im Land vo dr Perisịter u dr Rẹphaïm es Stück Land für euch, da dir im Bärgland vo Ẹphraim ja nid gnue Platz hei."
16 Die Nochkomme Josephs erwideret: "Ds Bärgland längt is nid, u all die Kanaanịter wo im Gebiet vom Tal wohne hei Kriegswage mit Yseklinge – sowohl in Beth-Schẹaf u sy abhängige Ortschafte als o im Tal Jẹsreël."
17 Da het d Jọsua zum Huus Joseph – zu Ẹphraim und Manạsse –: "Ihr sind es zahlrichs und sehr starchs Volk. Deswege bechunt ihr nid nume e Losateil,
18 sondern au s Bergland. Es isch zwar bewaldet, aber ihr chönds abholze, und es wird denn eui Gebietgrenze si. Denn ihr werdet Kanaanịter vertriibe, o we sie starch si und Wage mit Eiseklinge hei."