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Jesaja 15 vo 66

von Rico Loosli 6934 Bioggio
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Jesaja 15 vo 66

15:1 En Usspruch gäge Mọab:

Wül's ir Nacht verwüschtet isch worde,

isch ar-Mọab zum Schwiige bracht worde.

Wül's ir Nacht verwüschtet isch worde,

isch Kir-Mọab zum Schweige bracht worde.

 2 Zum Tempel und nach Dịbon isch me ufegstiege,

zu de Höchi zum brüele.

Mọab trauert luut um Nẹboe und Mẹdeba.

Jede Grind isch kahl gschore, jede Bart gstützt.

 3 Uf sy Strosse treit me Sacktuch.

Aui truure lut uf ihrne Dächer u ihrne öffentliche Plätz.

Weinend ziehnds abe.

 4 Hẹschbon und Eleạlej schreie.

Bis uf Jạhazk ghört me ihri Stimm.

Drum schreie die bewaffnete Männer Mọabs di ganz Zyt.

Mana zitteret.

 5 Mis Herz schreit wäge Mọab.

Sini Fliehendä si bis uf Zọar und Ẹglath-Schelischịjam cho.

Dr Ufstieg vo Lụhit lege si brüelend zrugg.

Ufem Weg uf Horonạjim schreie si wäge der Katastrophe.

 6 Denn ds Wasser vo Nịmrim isch ustrochnet.

Das grüene Gras isch verdorrt,

ds Gras isch verschwunde, nüt Grüens isch meh da.

 7 Drum träge si wäg, was vo ihrne Vorrät u Rychtümer no übrig isch.

Si dürquere ds Tal vor Papple.

 8 Ds Gschrei hebt dürs ganze Gebiet Mọabs.

Das Gjammer dringt bis uf Eglạjim.

Das Gjammer dringt bis nach Beẹr-Ẹlim.

 9 S Wasser vo Dịmon isch voll Bluet

u i ha no meh im Sinn für Dịmon:

E Löie für die us Mọab Entkommenden

u für die im Land Übrigbliebende.