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Hesekiel 6 vo 48

von Rico Loosli 6934 Bioggio
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Hesekiel 6 vo 48

6:1 Wieder hani e Botschaft vom Jehova übercho. Si het glutet:

2 "Mönschensohn, richte dis Gsicht uf d'Bärge Israels und prophezeie gegen sie.

3 Du sollst sagen: 'O Berge Israels, ghört d Wort vum Souverän Herr Jehova: Das seit dr Souverän Herr Jehova zu de Berge, Hügel, Bäche und Täler: "I wird es Schwert über euch bringe und eui Höhe vernichte.

4 Euri Altäre wärde de niedergrisse und öii Röiberständer zerbroche, und öii Erschlägene wirdi vor eui widerleche Götze rüere.

5 D Leichname vom Volk Israel wird ich vor syni widerliche Götz rüere und eui Gebe um eure Altäre ume vrstreue.

6 An allen Orte, wo Der wohnet, werde d Schtädt verwüschtet u d Höchi niedergrisse wärde und verloh deliege. Denn wäre airi Altäre niedergrisse un zerrisse, äiri widerliche Götze verschwinde, äiri Röicherschtänder wäre umghaue un äiri Werk zunichtegmacht.

7 Und d Erschlagene wärde i öire Mitti lige, u dir wärdet müesse erkenne, dasi Jehova bi.

8 Aber i wirde e Überrest übrig la, denn einigi vo euch wärde unger de Völker am Schwert entcho, we ihr überau verschtreut wärde.

9 U d Entkomme wärde sech unger de Vouker wo si Gfange wäggführt wärde, a mi erinnere. Ihne wird de bewusst, dass si mir ds Härz bringe mit ihrem untreue Härz, wo sech vo mir het abgwandt het, u mit ihrne Ouge, wo nach ihrem widerleche Götze si. Si wärde sech schäme und sech gränne vor aui Schlächtigkeite u de Abscheulechkeite wo si verüebt hei.

10 Si müesse erkenne, dasi Jehova bi und dases kei leeri Drohige si gsi, woni ne das Unglück akündet ha.

11 Des sait dr Souverän Herr Jehova: 'Klatsch i d Händ und stampf mit däm Fuess uf und beklage all die Schlechtkeite un Abscheulichkeite vum Hus Israel, denn sie wäre durch Schwert, Hunger un Pescht falle.

12 Wer i de Ferni isch wird a de Pest sterbe, wer ide Nöchi isch, wird dürs Schwert gheie, und wer beidem entchunnt und übrig blibt, wird verhungere. I wirde mi Zorn völlig gäge si entfessle.

13 Und me wird erkenne müsse, dass i Jehova bi, we ihri Erschlagene mitts unger irne widerleche Götze lige, rund um ihri Altäre, uf jedem höche Hügel, uf allne Bärggipfle, unger jedem üppige Baum und unger de zwöite grosse Bäum, wo si au ihre widerleche Götze wohlriechendi Opfer darbrocht hei, um si friedlich z stimme.

14 I wirde mini Hand gäge se usstrecke u ds Land verwüsche, u aui ihri Wohnort wärde trostloser sy aus d Wildnis bi Dịbla. Und si werde erkenne müsse dassi Jehova bi.'"