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Hesekiel 26 vo 48

von Rico Loosli 6934 Bioggio
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Hesekiel 26 vo 48

26:1 Im 11. Jahr, am erschte Tag vom Monet, hani e Botschaft vo Jehova übercho. Si het glutet:

2 "Mönschensohn, weil Tỵrus über Jerusalem gseit hat: 'Haha! Ds Tor vor Völker isch zerbroche! Alles wird mir zuefalle, u iz wo d Stadt verwüschtet isch wird i rich',

3 drum seit dr Souverän Herr Jehova: 'I bi gägä di, Tỵrus, u i wirde vili Völker gäge di la arücke, so wi ds Meer sini Wälle laht lah anrolle.

4 Si wärde d Mouere vo Tỵrus zerstöre u sini Türm nidrisse, u i wirde d Ärde abchratze unds zumene glänzende, kahle Felse mache.

5 Es wird zumene Trockeplatz für Schleppnetz werde zmitzt im Meer.'

'Denn i säuber ha gredet', erklärt der Souverän Herr Jehova, 'und es wird zu Plünderguet für d Völker wärde.

6 Sini Siedlige uf em Land wärde dürs Schwert gheie, und me wird erkenne müesse, dass i Jehova bi.'

7 Denn das seit dr Souverän Herr Jehova: 'Ich loh König Nebukadnẹzar vo Babylon usem Norde gäg Tỵrus adrücke. Är isch e König vo de Könige mit Ross, Chriegswage, Riter und me Heer mit viune Soldate.

8 Er wird dini Siedlige uf em Land mit em Schwert vernichte, es Bollwerk errichte, e Belagerigsrampe ufschütte und e grossi Schild gäge di erhebe.

9 Är wird mit sim Rammbock gäge dini Muure arenne u mit sine Äxte dini Türm niederriisse.

10 Är het so viu Ross, dass si di mit Stoub bedecke wärde, u dr Lärm vo syre Kavallerie, dr Räder u dr Waage wird d Müre la erbebebe, wenn är dür dini Tore yzieht wi Männer, wo e Stadt mit durchbrochene Muure erstürme.

11 D Hufe vo sinere Ross wärde alli dini Strosse vertrample. Är wird di Volk mit däm Schwert töte und dini gwautige Süüle wärde zu Bode stürze.

12 Me wird dini Schätz u Handelsgüeter plündere u dini Muure u elegante Hüüser niederriisse. De wird me dini stei, dini balkä u dine schutt is wasser rüere.'

13 'Ich wird am Lärm vo dinere Lieder es Ändi mache und dr Klang vo dinere Härfe wird me nümme ghöre.

14 Und i wirde di zumene glänzende, kahle Felse mache u du wirsch zumene Trockeplatz für Schleppnetz werde. Du wirsch nie wider ufbout wärde, denn i, Jehova, ha gredt', erklärt de Souverän Herr Jehova.

15 Das seit dr Souverän Herr Jehova zu Tỵrus: 'Bim Lärm vo dim Sturz, wenn d Stärbige stöhnd, wenn i dinere Mitti viel tötet wärde, wärded d Insle denn nid vor Angst zittere?

16 Alli Fürschte vom Meer wärde vo ihrne Throne stige, ihri prächtige Mänte ablege und ihri beschtickte Gwänder abstriife, u Zittere wird se überfalle. Si wärde ufem Bode hocke, ungerbroche zittere u di entsetzt astarre.

17 Si wärde es Truurlied über di astimme u z säge: "Wie bisch doch zgrunde, wo du vo de Meer här bewohnt worde bisch, du präseni Stadt! Dü un dini Bewohner, ihr wartet ä grossi Seemacht un hän unda alle Bewohner vu d Erde Schrecke verbreitet.

18 D Insle werde zittere am Tag vo dim Sturz, d Insle vom Meer werde bestürzt si, we nümme da bisch.

19 Denn das seit dr Souverän Herr Jehova: 'Wenn ig di verwüsche wi di unbewohnte Städt, wenn ig d Fluete über di la inebräche u di gwautige Wasserermasse di bedecke,

20 wird ig di u die wo mit dir iz Grab hiäabstige, zum Volk vor aute Zyt bringe. I wirde di zäme mit dene, wo i ds Grab nabstige, am tüüfschte Ort wohne loo, wo wi di verwüschtete Ort us alter Zyt isch, damit du nid bewohnt wirsch. Denn wirdi em Land vo de Lebende Herrlichkeit verleihe.

21 Ig wird plötzleche Schrecke über di bringe und du wirsch nüm da si. Me wird di sueche aber du wirsch nie wider gfunde" erklärt dr Souverän Herr Jehova."