Hesekiel 14 vo 48
- von Rico Loosli 6934 Bioggio
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Hesekiel 14 vo 48
14:1 Einigi Ältischti Israels sy cho u hänn sech vor mi hii ghocket.
2 Da hani e Botschaft vo Jehova übercho. Si het glutet:
3 "Mönschensohn, die Männer si entschlosse, ihre widerliche Götz z folge, und si hei e Stolperstei ufgstellt, wo zum Sündige verleitet. Söll i mi öppe vo dene la befrage?
4 Red jetzt mit ihne und teil mit: 'Das seit der Souverän Herr Jehova: "Wenn ein Israelit entschlosse isch, sy widerleche Götz z folge, und är ä Stolperstei ufschteut, wo zum Sündige verleitet, u när chunt um ä Prophet z'befroge, de wird i, Jehova, ihm so antworte, wien er's wäg sim vile widerleche Götz verdient.
5 Denn i wirde ds Härz vo Israelite i Schrecke versetze, wüu si sech aui vo mir zruggzoge hei und ihre widerleche Götz noche gloffe si.
6 Drum richte em Volk Israel us: 'Das seit der Souverän Herr Jehova: "Chunnt zrug und verlasset eui widerleche Götze und wendet eui Gsichter vo all eune abscheuleche Praktike weg.
7 Denn wenn irgende Israelit oder asässige Frömde, wo in Israel läbt, sech vo mir abwändet u entschlosse isch, sy widrliche Götz z folge, u e Stolperstei ufstellt, wo zum Sündige verleitet, u denn chunnt, um mi Prophete z befroge, de wird i, Jehova, ihm persönlich antworte.
8 I wirde mis Gsicht gäge dene Mönsche richte, ihn zumene warnende Zeiche und zumne Sprichwort mache u ne us mim Volk usmerze, u dir werdet müesse erkenne, dasi jehova bi.“‘
9 'Sött sich dä Prophet aber überliste loh und e Antwort geh, denn bin ich, Jehova, dä wo dä Prophet überlistet het. I wirde de mini Hand gäge ihn usstrecke und ihn us mim Volk Israel uslösche.
10 Sie werdet ihre Schuld müesse trage. D Schuld vum Befrag wird genauso gross si we de vum Prophete,
11 damit s Volk Israel nümme vo mir wäggoht und sech nümme mit all sine Überträtige verunreinigt. Denn wärde si mis Volk si u i wirde ihre Gott si', erklärt dr Souverän Herr Jehova."
12 U wider hani e Botschaft vom Jehova übercho. Si het glutet:
13 "Mönschensohn, we es Land gägä mi sündiget idems treulos handlet, so wirdi mini Hand gäge das Land usstrecke und sini Nahrigsmittelversorgig abschnide und e Hungersnot dert hii schicke und Mönsch und Tier drin usmerze."
14 Sälbscht we di drü Männer Noah, Daniel u Hiob dört wäre, chönnte si wäge ihrer Gerechtigkeit nume sech säuber rette", erklärt der Souverän Herr Jehova."
15 Oder agnoh, i la bösartigi Wild Tier dür ds Land streife und si entvöukeres und maches zure Iinöde, sodass wäge de wilde Tier niemer me inezieht.
16 So wahr ich läbe!', erklärt der Souverän Herr Jehova. 'Sälbscht we di drü Manne dert wäred, si würde weder ihri Söhn no iri Töchter rette. Nume sech säuber würdes rette und ds Land würd veröde.'"
17 Oder agnoh, i bringe es Schwert über das Land und sege: "Es Schwert söu dür ds Land zieh", und i merze drin Mönsch u Tier us.
18 So wahr i läbe: Sälbscht we di drei Manne dert wäre', erklärt der Souverän Herr Jehova, 'si würde weder ihri Söhn no iri Töchter rette. Nume sech säuber würdes rette.'"
19 Oder agnoh, i schickä d Pest i däm Land u giessä mi Zorn mit Bluetvergiessä drüber us, um Mönsch u Tier uszmerzä.
20 So wahr i läbe: Sälbscht we Noah, Daniel u Hiob dert wäre', erklärt der Souverän Herr Jehova, 'si würde weder ihri Söhn no iri Töchter rette. Nur sech säuber würde si wäge ihrer Gerechtigkeit rette.
21 "Denn das seit der Souverän Herr Jehova: 'So wird's sy, weni mini vier Strafe Schwert, Hunger, bösartigi Wild Tier und Pest über Jerusalem bringe, um drin Mönsch und Tier uszmerze.
22 Doch einigi Übrigbliebeni wärde entcho u usegführt wärde, sowohl Söhn aus o Töchter. Si chöme zu euch, u we dir ihrne Verhalte u Tate gseht, wirds euch ganz bestimmt e Trost si, das i Unglück über Jerusalem brocht ha, ja das i all das über d Stadt bracht ha.‘“
23 Sie wärde eure Trost si, we dir ihren Verhalte u Tate gseht, u dir werdet erkenne, dasi das woni ha müesse mache, nid ohni Grund ta ha", erklärt der Souverän Herr Jehova."