2.Chronika 30 vo 36
- von Rico Loosli 6934 Bioggio
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2.Chronika 30 vo 36
30:1 Hiskịa benachrichtiget ganz Israel und Juda und het o Briefe a Ẹphraim und Manạsse gschribe. Sie solle zum Hus Jehovas in Jerusalem kumme, um des Passah fir Johva, d Gott Israels z fiere.
2 Allerdings entschiede der König, syni füehrende Manne u alli in Jerusalem Versammlete, ds Passah im 2. Monet z fiire.
3 Si heis nämlech nid zur reguläre Zyt chönne feschte, wüu sich nid gnue Prieschter gheiligt hei und ds Volk no nid in Jerusalem zämecho isch.
4 Der König und alli Versammlete hän das Vorgehe für richtig ghalte.
5 Si beschlosse auso, in ganz Israel – vo Beërschẹba bis Dang – bekannt z'gäh, dass d'Lüt zum Passah für Jehova, de Gott Israels, nach Jerusalem sötte cho, denn me hets gmeinsam nid so gfiiret gha wies im Gsetz steit.
6 D Kuriere laufe mit de Brief vum Kenig un de fiehrende Männa durch ganz Israel un Juda un vukündete im Uftrag vum Kenig: "Ihr Israelite, kehrt zue Jehova um, däm Gott Abrahams, Isaaks un Israels, dmit er sich däm Überrescht, wo de Kenig vu Assyrien entkumme isch, wieda zuewändet.
7 Sin nit we äiri Vorfahre un äiri Brüeder. Sie ware Johva, däm Gott ihr Vorfahre un treu, un drum het da sie zum Bild vum Graue gmacht, we ihr ja gsähne.
8 Seid ned eigensinnig wie eui Vorfahre. Unterwerft euch Jehova. Kummt zue sinem Heiligtum, des er fir immer gheiligt het, un dient aicha Gott Jehova, dmit sich si glühende Zorn vu äich abwändet.
9 Wenn ihr zue Johva umkehrt, wäre de, de äiri Breda un Söhn gfange hebe, Erbarme mit ne hän, un sie wäre in des Land zruckkehre, denn Jehova, aich Gott, isch mittlerwiile un barmherzig. Wenner zu ihm umkehrt, wird er sis Gsicht nid vo euch abwände."
10 So hei d Kuriere vo Stadt zu Stadt zoge dür ds Gebiet vo Ẹphraim und Mäạsse, ja bis nach Sẹbulon. Aber me het sech über si lustig gmacht und het si verspotet.
11 Einzelne us Ạscher, Manạsse und Sẹbulon händ sich jedoch gmüetet und sind nach Jerusalem cho.
12 Die Hand vom wahre Gott isch au in Juda gsi, um sie z'vereine, dmit sie usfüehrt hei, was de Kenig und die füehrende Manne im Uftrag Jehovas agordnet hei.
13 Im 2. Monet het sich in Jerusalem e grossi Mengi Mensche versammlet, um s'Fäscht vo de ungsüürete Brot z' fiire. Es si sehr vil zäme cho.
14 Si hei sich dran gmachd, d Altärä in Jerusalem z bsitige, u si hei alli Röcheraltäre entfärnt u si is Kịdrontal wärfe.
15 Am 14. Tag vom 2. Monet hei si ds Passahopfer gschlachtet. Wüu sech d Prieschter und d Levịte schäme hei, hei si sech gheiligt u brandopfer zum Huus Jehovas bracht.
16 Si hei ihri gwohnte Plätz iignoh, we im Gsetz Moses, däm Maa vum wahre Gottes vorgschribe. De hei d Prieschter s Bluet gsproche, wo d Levị hei ne gä, an Altar.
17 Viu vo de Versammlige hei sech nid gheiligt gha und d Levị hei d Ufgab gha d Passahopfer für aui z schlachte, wo nid ine si gsi zum si für Jehova z heilige.
18 Vil us em Volk – vor allem us Ẹphraim, Manạsse, Ịssachar und Sẹbulon – ässe ds Passah, obwohl si sech nid greinigt hei. Das isch gäge d Vorschrifte gsi. Hiskịa betet jedoch für sie: "Möge Jehova, wo guet isch, Nachsicht hei mit
19 jedem, der si Herz vorbereitet het, Jehova, der wahre Gott, der Gott siine Vorfahre z sueche,c o wenn er nid nachem Massstab d Heiligkeit greinigt worde isch."
20 Jehova het dr Hiskịa erhört u ds Volk vergab.
21 Die Israelite, wo in Jerusalem si gsi, hei auso siebe Däg lang ds Fescht vo de ungsäuerte Brot gfiiret u het sich sehr gfreut. Di Levịte u d Prieschter priise Jehova jede Tag u hei für Jehova lut uf ihrne Instrument gspiut.
22 Hiskịa het allne Levịten gredt wo Jehova mit Umsicht dient, Muet zue. Während em ganze siebetägige Fescht händs gässe, opferte Gmeinschafts¬opfer und händ danket Jehova, em Gott ihrne Vorfahre.
23 De hei aui Versammlige beschlosse, ds Fäscht zum sibä Täg z verlängere, u me het no einisch sibä Täg fröidig wyter gfiiret.
24 König Hiskịa vo Juda het für die Versammlete 1000 Schtiere und 7000 Schoof bi gstüürt und di füehrende Männer 1000 Schtiere und 10'000 Schof. E grossi Mängi Prieschter het sech gheiligt.
25 Alli Versammlete us Juda, d Prieschter, d Levịte und alli Versammlete us Israel fröit sich, au die asässige Fremde, wo us em Land Israel cho sy, und die wo in Juda gläbt hei.
26 In Jerusalem het grossi Fräid gherrscht, denn syt dr Ziit Sạlomos, vum Bueb David, vum Kenig vu Israel, het`s in Jerusalem nigs me ge.
27 Schliesslich sin die levịtische Prieschter ufgschtande un segnet s Volk. Gott het ihri Schtimm ghärt un ihres Gebet schtiegt zue sinere heilige Wohnig, zum Himmel, uf.