1.Korinther 2 vo 16
- von Rico Loosli 6934 Bioggio
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1.Korinther 2 vo 16
2:1 Won i zue äich kumme bi, Brüeder, bi i also nit mit üssergwöhnlicha Redkunscht odr Wisheit kumme, um äich des heilige Gheimnis Gottes z vukündige.
2 Denn i bschlosse, unda äich vu nigs z wisse üsä Jesus Chrischtus un dvu, dass sa an d Pfahl brocht wore isch.
3 Ich bi in Schwachheit kumme un mit Angst un grossem Zittere zue äich.
4 Au het gsait un predigt i nit mit Überredigskunscht un wisse Wort, sundern was i gsait ha, ziigt vum Geischt un Kraft,
5 damit öie Glaube nid uf Menschwisheit sondern uf Gottes Chraft berueht.
6 Nu rede mir vo Wisheit unger dene wo riif si,ae aber nid vor Wisheit vo däm Wäutsystem und o nid vor Wisheit vo dr Herrscher vo däm Wäutsystem wo ungergah wärde.
7 Mir rede vielmeh vo Gottes Wiisheit imene heilige Gheimnis, vor verborgene Wisheit, wo Gott vor de Weltsystem zu üsere Herrlichkeit vorhärbestimmt het.
8 Di Wiisheit het niemer dr Herrscher vo däm Wäutsystem kenneglehrt, wöu we si se erkennt hätte, de hätte si dr Herr vo dr Herrlichkeit nid am Pfahl hingerichtet.
9 Vilmeh schteit i de Schrifte: "Was ds Oug nid gseh u ds Ohr nid ghört het u was o nid im Härz vomene Mönsch isch ufgcho, das het Gott für die vorbereitet, wo ne liebe.
10 Uns het Gottes durch si Geischt offebart als dr Geischt erforscht alles, selbst die tüfe Sache Gottes.
11 Denn wer unda d Mensche kennt de Sache vumä Mensch, üs dr Geischt vum Mensche, der in nem isch? Ebenso het nemads de Dinge Gottes kenneglernt, osser dr Geischt Gottes.
12 Etze hei mir nit dr Geischt vor Welt empfange, sundern dr Geischt, der vu Gott isch, dass ma des erkenne ka, was uns güetiger wis ge het.
13 Dvu schwätze ma au, doch nit mit Wort, de durch Menschewisheit glehrt wäre, sundern mit Wort, de durch d Geischt glehrt wäre, in däm ma Geischtiges mit Wort erkläre, de mit däm Geischt ibaischtimme.
14 Aber e Mönsch, wo sich vo sim Verlange lat la leite, nimmt nid aa, was vom Geischt Gottes chunnt, denn es isch für ihn Chabis. Är chas nid erkenne, wüu es mit der Hilf vom Geischt beurteilt wird.
15 Der Mensch jedoch, wo sich vom Geischt Gottes laht la leite, beurteilt alles, er selbscht aber wird vo keinem Mensch beurteilt.
16 Denn "wär het d Dänkwis Jehovas kenneglernt, sodass er ne belehre chönnt? Mir aber hei d Dänkwis Christi.