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Nehemia 4 vo 13

von Rico Loosli 6934 Bioggio
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Nehemia 4 vo 13

4:1 Sobald Sanbạlata het erfahre, dass mir d Müür wider ufboue hei, isch är hässig worde u het sich sehr ärgeret. U ständig het är sich über d Jude lustig gmacht.

2 I Gägewart vo syre Brüedere und em Heer vo Samạria hetter gseit: "Was mache di jüdische Schwächling da? Wei si das öppe elei schaffe? Wei si opfere? Dänke si wärde amene Tag fertig? Werde si öppe di verchoute Stei us de stoubige Schutthoufe zum Läbe erwecke?"

3 Der Ammonịter Tobịja wo näb em gstandä het, het gseit: "Da bruucht nume es Fuchs ufezchlättere und scho stürzt ihri Steinmuur ii."

4 Hör doch, o üses Gott, wie verächtlech me üs behandlet. Lah ihre Spott uf si säuber zrüggfaue. Si söue aus Büüti i nes frömds Land i Gfangeschaft gah.

5 Deck ihri Schuld nid zue und lösch ihri Sünde nid us, denn si hei d Baulüt beleidigt.

6 So hei mir witer ad Muur bout. Mir hei aui Lücke gschlosse u hei di ganz Muur bis zur haubi Höchi fertig gstellt. D lüt si nach wie vor mit ganzem härze bi dr arbeit gsi.

7 Als Sanbạllat, Tobịja, d Ạraber, d Ammonịter und d Aschdodịter hei ghört, dass es mit de Usbesserig vo de Muur Jerusalems vorgange isch und sech d Lückene gschlosse hei, si sehr hässig worde.

8 Si verschworä sech u beschlosse, i Jerusalem iizfaue u ir Stadt Verwirrig zschtifte.

9 Mir bätte jedoch zu üsem Gott u hei Tag u Nachtwache ufgstellt.

10 Di Lüt in Juda hei allerdings gmeint: "D Büezer sy mit ihrne Chräft am Ändi u es ligt so viu Schutt ume. Mir bechöme d'Muur nie fertig."

11 Üsi Feinde hei wiederholt gseit "Bevor si öppis merke oder üs gseh, simmer scho zmitzt under ihne, töte si u bringe d Arbet zum Stillstand."

12 Jedes Mal, wenn d Jude wo i ihrere Nöchi gwohnt hei zu üs cho, hei si immer u immer wieder gseit "Sie wärde us allne Richtige uf üs los gah."

13 Deshalb han i Männer a de niedrige, ungschützte Stelle hinter der Muur postet. I ha si nach Familie gordnet uf – mit Schwerter, Lanze u Boge bewaffnet.

14 Won i gseh ha, we verängstigt si gsi, ha i mi sofort ufgmacht u ha zu de iiflussriche Männer gseit, d Undervorsteher un de ibrige Lüt: "Habt ke Angst vor ne. Dänkt an Jehova, der gross un Ehrfurcht iflüssend isch, un kämpft fir äiri Brüeder, Söhn un Töchter, fir äiri Froue un eiri Hüser."

15 Nochdem üsi Find erfahre hei, dass mer gwarnt si u dass de wahri Gott ihri Plän dürechrüüzt het, simmer alli zur Müür zrügg gange u hei üs wider a Arbeit gmacht.

16 Vo däm Tag het d Helfti vo myne Manne bim Muurbou mit gschaffet, u di anger Heufti het mit Lanze, Schilde, Boge u Panzerhemde usgrüschtet Wach. Di füehrende Manne si hingerem ganze Volk Juda gstande,

17 das d Müür errichtet het. D Lastträger hei mit der einte Hand gschaffet u ir angere hei si e Waffe ghaute.

18 Alli Baulüt hei bim schaffe e Schwert umgschnallt, u de Maa wo mit em Horn Alarm sött blase isch näb mir gstande.

19 I ha zu de iiflussriche Manne u de Ungervorsteher u de übrige Lüt gseit: "Das isch es grosses, umfangrichs Projekt u mir sy über di ganz Müür verteilt – wyt wäg vonenand.

20 Wedr z Hornsignal ghörsch de sammlet euch bi ois. Üse Gott wird für üs kämpfe."

21 Mir hei auso wyter gschaffet, während di angeri Heufti vo de Manne d Lanze ghaute – vor Morgedämmerig, bis d Stärne sichtbar si worde.

22 Damals han i däm Volk gseit: "D Manne sollen – jeder mit sim Diener – d Nacht in Jerusalem verbringen. So stönds nachts als Wache zur Verfüegig und Tagsüber schaffe sie."

23 Ig, mini Brüedere, mini Diener u d Wache, wo mir gfolgt hei, mir aui hei nie üsi Chleidig uszoge u jede vo üs het ständig sini Waffe ir rächte Hand gha.